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Die Provinz Hessen-Nassau (H. 2)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN728705311
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6270748
Titel:
Landeskunde Preußens
Autor*in:
Beuermann, August
Erscheinungsort:
Berlin [u.a.]
Verlag:
Spemann
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1901
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN729054586
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6270770
Titel:
Die Provinz Hessen-Nassau
Signatur:
GD-II 26(2,14)-2
Autor*in:
Techter, W.
Beuermann, August
Bandzählung:
H. 2
Erscheinungsort:
Berlin [u.a.]
Verlag:
Spemann
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1914
Ausgabenbezeichnung:
2. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
II. Betrachtung der einzelnen Landschaften
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
A. Das Rheinische Schiefergebirge
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Landeskunde Preußens
  • Die Provinz Hessen-Nassau (H. 2)
  • binder
  • Hessen-Nassau
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Vorwort zur zweiten Auflage
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Kurze Überschau über die Provinz
  • II. Betrachtung der einzelnen Landschaften
  • A. Das Rheinische Schiefergebirge
  • B. Die Hessische Senke
  • C. Das Hessische Bergland
  • D. Das Bergland der Grafschaft Schaumburg
  • E. Der Thüringer Wald (im Kreise Schmalkalden)
  • III. Betrachtung des Gesamtbildes
  • Anhang
  • Werbung
  • Hessen-Nassau
  • Werbung

Volltext

IL Betrachtung der einzelnen Landschaften. 
A. Das Rheinische Schiefergebirge. 
Das Rheinische Schiefergebirge hat seinen Namen davon, daß 
es hauptsächlich aus Schiefer ausgebaut ist. Dieser ist gleich den 
meisten übrigen alten Gesteinsarten des Gebirges, die man zusammen 
als Devonschichten bezeichnet, aus Ablagerungen des Wassers ent- 
standen. Daraus folgt, daß vor sehr langer Zeit die Gegend des 
heutigen Schiefergebirges vom Wasser bedeckt gewesen sein muß. 
Nachdem sich später noch jüngere Schichten auf der inzwischen viel- 
fach gefalteten devonischen Unterlage aus Schiefer u. dergl. abgesetzt 
hatten, hob sich das Land. Es wurde dabei wahrscheinlich durch 
die brandenden Meereswellen so stark abgewaschen, daß die oberen 
Schichten der jüngeren Gesteine bis auf die Schieferunterlage meist 
entfernt und die ausgefalteten Erhebungen abgetragen wurden. So 
erstand aus dem ringsum noch flutenden Meere eine Hochfläche oder 
ein Plateau. Dessen Oberfläche ist dann im Laufe der Zeit freilich 
stark verändert worden. Dnrch den Einfluß der wechselnden Tem- 
peratur wurde die obere Schicht des Landes zermürbt, und die durch 
diese Verwitterung entstandenen Gesteinstrümmer führten Wind, 
Regen und die fließenden Gewässer fort. Da die Zertrümmerung 
der Gesteiue infolge ihrer verschiedenen Härte ungleichmäßig erfolgte, 
so wurden Berge und Täler gebildet, und Flüsse gruben sich tiefe 
Rinnen. An mehreren Stellen, namentlich bei Neuwied und Lim- 
bürg, sanken große Landstücke in die Tiese. An den Rändern dieser 
Einbruchsbecken und an vielen anderen Orten drangen aus dem Erd- 
innern feuerflüssige Massen empor und schufen Berge von Basalt 
und andern vulkanischen Gesteinen. Trotzdem hat das Rheinische 
Schiefergebirge im ganzen den Charakter einer Hochfläche bewahrt, 
ist aber durch die Flußläufe in mehrere Teile zerlegt worden. Der 
Rhein teilte durch sein tief eingeschnittenes Bett das ganze Gebiet 
in eine linksrheinische und eine rechtsrheinische Hälfte, 
und beide wurden wieder durch andere Flüsse, namentlich durch die 
Lahn und die Mosel, in mehrere Teile gegliedert. Man unter- 
scheidet gewöhnlich Hnnsrück, Eifel und Hohes Venn als Teile 
des linksrheinischen Schiefergebirges. Ihnen entsprechen Taunus, 
Westerwald und Sauerland auf der rechten Rheinfeite. Die
	        

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Zitierempfehlung

Techter, W., and August Beuermann. Die Provinz Hessen-Nassau. Berlin [u.a.]: Spemann, 1914. Print.
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