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Lehrbuch der Erdkunde

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN729882764
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6283229
Titel:
Lehrbuch der Erdkunde
Signatur:
GC-II 18(1,06)
Autor*in:
Kerp, Heinrich
Erscheinungsort:
Trier
Verlag:
Lintz
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1906
Ausgabenbezeichnung:
Ausg. C, kleine Ausg. [für Mittelschulen u. ähnl. Lehranst.] [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Erster Teil. Die Deutschen Landschaften
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der Erdkunde
  • binder
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erster Teil. Die Deutschen Landschaften
  • Zweiter Teil. Die Landschaften Europas
  • Dritter Teil. Die Außereuropäischen Erdteile
  • Vierter Teil. Wirtschaftsgeographie Deutschlands
  • Fünfter Teil: Deutschlands Weltstellung und Welthandel
  • Sechster Teil: Elementare mathematische Geographie
  • Namenverzeichnis
  • Werbung
  • binder

Volltext

46 
Die Landschaften Europas 
Die Wiedererrichtung des Deutschen Reiches (Auflösung 1806) er¬ 
folgte während des siegreichen deutsch-französischen Krieges. Am 18. Januar 1871 
wurde im Schlosse zu Versailles bei Paris der greise preußische König Wilbelm I., 
der Große, feierlichst zum deutschen Kaiser ausgerufen. Die Bnndesver- 
fassnng des Deutscheu Reiches bestimmt, daß der König von Preußen zugleich 
den Titel, die Würde und die Rechte eines deutschen Kaisers hat. An der 
Reichsgesetzgebung wirken Bundesrat und Reichstag mit. 
Zweiter Teil. 
Nie liindldiaften iuropus. 
Allgemeine Einleitung. 
Europa ist nächst Australien der kleinste Erdteil, wegen seiner 
günstigen Lage aber ein sehr wichtiges Gebiet der Erde. Seine Lage 
gestattet nahe Beziehungen zu Westasien, Afrika und Amerika. Die nn- 
günstige Lage zu Ostasien ist durch den Bau des Sues-Kauals ver- 
bessert worden. 
Die Gunst der Lage wird erhöht durch eine reiche Küstenglie- 
deruug. Sowohl das Mittelländische Meer als auch der Atlantische 
Ozean dringen tief ein; dadurch entsteht eine sehr lange Küste. (Sache 
auf der Karte die größten Meeresbuchten, Halbinseln und Inseln 
a) Südeuropas, b) Nordwesteuropas auf!) 
Wie Europa eine reiche Küsten- oder horizontale Gliederung hat, 
so auch eine reiche vertikale Gliederung. Den Hauptzug iu seinem 
Antlitze bilden das Hochgebirge der Alpeu. Sie liegen ziemlich in der 
Mitte Westeuropas. Nach allen Seiten rinnen von ihnen die Ströme, 
wichtige Verkehrsadern bildend. In Osteuropa fehlt ein solches Hochgebirge. 
In seinem weiten Tieflande entstehen nur wenige, wenn auch größere 
Ströme. — Die mittlere Höhenlage Europas beträgt 300 m. 
A. Witteleuropa (ohne Deutschland). 
i. 
Das Hochgebirge der Alpen. 
Das Hochgebirge der Alpen setzt sich aus vielen Gebirgs- 
gruppen zusammen. Wir teilen es zunächst in eine westliche und östliche
	        

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Kerp, Heinrich. Lehrbuch Der Erdkunde. Trier: Lintz, 1906. Print.
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