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Lehrbuch der Erdkunde

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN729882764
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6283229
Title:
Lehrbuch der Erdkunde
Shelfmark:
GC-II 18(1,06)
Author:
Kerp, Heinrich
Place of publication:
Trier
Publisher:
Lintz
Document type:
Monograph
Collection:
Geography textbooks, imperial Germany
Publication year:
1906
Edition title:
Ausg. C, kleine Ausg. [für Mittelschulen u. ähnl. Lehranst.] [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
Zweiter Teil. Die Landschaften Europas
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der Erdkunde
  • Binder
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erster Teil. Die Deutschen Landschaften
  • Zweiter Teil. Die Landschaften Europas
  • Dritter Teil. Die Außereuropäischen Erdteile
  • Vierter Teil. Wirtschaftsgeographie Deutschlands
  • Fünfter Teil: Deutschlands Weltstellung und Welthandel
  • Sechster Teil: Elementare mathematische Geographie
  • Namenverzeichnis
  • Advertising
  • Binder

Full text

92 
Afrika. 
werden?) Für die Schiffahrt haben die spanischen Ströme fast gar 
keinen Wert, weil ihr unterer Lauf durch Stromschuellen unterbrochen ist. 
Staatenbildung. Auf der Halbinsel liegen die Staaten Spa- 
nien mit der Hauptstadt Madrid und Portugal mit der Haupt- 
siadt Lissabon. (Grenzen!) Das Königreich Spanien hat die Größe 
von etwas über 500 000 qkm und zählt 181 /2 Mill. E.; das König- 
reich Portugal hat auf 92000 qkm 5 Mill. E. 
Dritter Teil. 
Vie Aiiljercuroiiuifdien (Mteife. 
I. 
2lfrifa. 
§ 1P)0. Afrika, das Land der großen Wüste und der schwarzen Menschen, 
liegt südlich vou Europa und südwestlich von Asien. (Welches Meer 
trennt die drei Erdteile? Wo nähern sich Europa und Afrika am meisten? 
Wo hingen Asien und Afrika vor Erbauung des Sues-Kauals zusammen?) 
Im Gegensatz zu Europa und Asien ist Afrika sehr wenig gegliedert. 
(Zeige dies!) 
A. Tic einzelnen Gebiete des Erdteils. 
1. Attaständer. 
§ 131. Im äußersten Afrikas erhebt sich der Atlas. Mit ihm ver 
banden die Alten die Vorstellung, daß er das Himmelsgewölbe trage. 
Das mächtige Gebirge reicht von Kap Blanko Nu 0 bis Kap Ghir 
im W. Es ist länger als die Alpen (über 2000 km), aber nicht so 
hoch. Der höchste Punkt scheint der Djebel Ajaschi (etwa 4500 m, 
spr. dschebel — Berg) zu sein. Als die Hauptzüge des Gebirges sind 
der Hohe und der Anti-Atlas in Marokko, der Große und der Kleine 
AtlaS in Algerien zu nnterscheiden. Tie beiden letzteren umfassen ein 
Steppenhochland, das uach 0 schmäler wird und sich zugleich von 
1100 m Höhe zu 800 m senkt. Tie tiefsten Stellen desselben sind mit 
Salzsümpfen, den Schotts, angefüllt. Im 0, in Tunesien, gibt es 
auch eine südliche Reihe von Schotts. Tieselben liegen dort in einer 
Senkung (Depression), die bis unter die Meeresoberfläche (bis — 24 m)
	        

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Kerp, Heinrich. Lehrbuch Der Erdkunde. Trier: Lintz, 1906. Print.
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