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Die Neuzeit (Teil 3)

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN733243290
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6309051
Title:
Heimatkunde der Stadt und des Regierungsbezirks Hildesheim
Shelfmark:
GB-II 25(2,09)
Author:
Schiel, Adelbert
Place of publication:
Hildesheim
Publisher:
Borgmeyer
Document type:
Monograph
Collection:
Geography textbooks,imperial Germany
Publication year:
1909
Edition title:
2., verb. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
für den ersten Unterricht in der Heimatkunde

Chapter

Title:
1. Kreis: Das Schulhaus und seine nächste Umgebung
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der Geschichte in Umrissen und Ausführungen
  • Die Neuzeit (Teil 3)
  • binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Einleitung
  • I. Zeitalter der Reformation
  • II. Zeitalter der absoluten Monarchie
  • Erstes Kapitel: Die Zeit Ludwigs des XIV: Frankreichs Übergewicht
  • Zweites Kapitel: Begründung der brandenburgisch-preußischen Macht durch die Hohenzollern
  • 1) Rückblick: Die Vorgänge des großen Kurfürsten
  • 2) Der große Kurfürst Friedrich Wilhelm und der Aufschwung der brandenburgisch-preußischen Macht. 1640-1688
  • 3) Die Entwickelung des preußischen Königtums unter den beiden ersten Königen
  • Drittes Kapitel: Die nordischen Reiche; Rußlands Emporsteigen und Schwedens Niedergang
  • Viertes Kapitel: Die Zeit Friedrichs des Großen; Preußens Emporsteigen zu europäischer Machtstellung
  • Fünftes Kapitel: Rückblick auf Kulturzustände im Zeitalter der absoluten Monarchien; Umschwung im Geistesleben im Jahrhundert der Aufklärung
  • III. Zeitalter der Revolution
  • Advertising
  • binder

Full text

182 2. Periode: Zeitalter der absoluten Monarchie. 
die Kräfte ihres Landes zu einigen und zur Machtentfaltung zu bringen, 
dadurch aber zugleich der gesamten Nation einen neuen Halt und Stütz- 
Punkt zu schaffen. Neben der absteigenden Bewegung des 
Reiches zeigt sich im braudenburgisch-preußischen Staate 
die rastlos aufsteigende Erhebung einer festgegründeten 
reellen deutschen Macht, durch welche die nationalen 
Grundlagen zu einem neuen deutschen Reiche geschaffen 
wurden. Tritt uns ein solches stetiges Aufsteigen schon unter den 
hohenzollerschen Kurfürsten bis zum 30 jährigen Kriege entgegen, so ist 
dies im besondern Maße der Fall bei dem Aufschwünge, den Branden- 
bürg unter dem großen Kurfürsten nimmt. 
1) Rückblick: Die Vorgänger des großen Kurfürsten. 
Das Haus Hohenzollern. Der erste hohenzollersche Kursürst in Brandenburq, 
Friedrich I., 1415-1440. 
§ 73. Die Ahnherrn der Hohenzollern, die Grafen von Zollern, 
erscheinen in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts bereits als ein 
angesehenes Geschlecht in Schwaben, wo noch am westlichen Ende der 
rauhen Alb von einem Bergkegel die im mittelalterlichen Glänze erneute 
Stammburg, der hohe Zollern, in das schöne Neckarthal hinab 
schaut, während am östlichen Ende der Bergkette der hohe Staufen, das 
Haus jenes mächtigsten der deutschen Kaisergeschlechter, in Trümmer 
versunken ist. Am Ende des 12. Jahrhunderts findet die Geschichte Fried- 
rieh I., Grafen von Zollern, alskaiferlichen Burggrafen von 
Nürnberg, und defsen Nachkommen verzweigten sich in eine ältere 
und einejünge reLinie; die erstere erhielt die Grafschaft Hohenzollern 
in Schwaben, aus der die Fürstentümer Hohenzollern-Hechingen und 
Sigmaringen entstanden, die letztere empfing das Burggrafentum und 
die fränkischen Hausbesitzungen, und aus ihr stammen die preußischen 
Könige. Die noch erhaltene Burg zu Nürnberg war Mittelpunkt 
eines bedeutenden kaiserlichen Krongutes, welches eine beträchtliche An¬ 
zahl von Städten und Ämtern zwischen Main und Donau umfaßte, 
und der Burgraf übte die höchste Gerichtsbarkeit an Kaisers statt, sowie 
den obersten Kriegsbefehl in dem ganzen Bezirke aus, nur die Reichs- 
stadt Nürnberg war von ihm unabhängig. DiesränkischenHohen- 
zollern, allezeit gut kaiserlich gesinnt und Freunde des Reiches, er- 
scheinen besonders seit Rudolf von Habsburg bei allen bedeutendem 
diplomatischen und kriegerischen Begebenheiten in hervorragenden 
Diensten des Kaisers, und alle Kaiser bis ans Sigismund ver- 
mehren dankbar das Besitztum der Burggrafen durch Lehen, Rechte und 
Privilegien, während dasselbe durch Kauf, Pfandrecht und Erbschaft 
gleichsfalls zunahm, durch zweckmäßige Erbfolgebestimmungen ungeteilt 
blieb und mit Kraft, Weisheit und Sparsamkeit verwaltet wurde; reiche 
Ausbeute gewährten besonders die Bergwerke. Unter Burggraf Fried- 
rich VI. zerfielen die Besitzungen der fränkischen Hohenzollern in das
	        

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Wagner, C. Heimatskunde Von Hessen-Nassau Und Dem Fürstentum Waldeck. Halle a. S.: Buchh. des Waisenhauses, 1886. Print.
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