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Alte Geschichte

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN734334419
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6320153
Title:
Heimatkunde von Altona und Umgegend
Shelfmark:
GB-II 47(2,1893)
Author:
Ehlers, Hans
Place of publication:
Altona
Publisher:
Uflacker
Document type:
Monograph
Collection:
Geography textbooks,imperial Germany
Publication year:
1893
Edition title:
2., verb. u. verm. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
für den vorbereitenden geographischen Unterricht in den Altonaer Schulen

Chapter

Title:
21. Geschichtliche Nachrichten über die Anfänge Altonas
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Alte Geschichte
    Alte Geschichte
  • binder
  • Title page
  • Aus der Vorrede zur ersten Auflage
  • I. Geschichte der Griechen
  • Erste Periode (1104-500)
  • Zweite Periode. Von den Perserkriegen bis zum Beginne des Peloponnesischen Krieges. (500-494)
  • Dritte Periode. Von Beginne des Peloponnesischen Krieges bis zum Untergange der griechischen Freiheit: die Zeiten der nationalen Zwietracht (431-336)
  • Vierte Periode. Vom Tode Philipps von Macedonien bis zur Unterwerfung Griechenlands durch die Römer (336-146)
  • II. Römische Geschichte
  • Erste Periode. Die Königszeit (753-510)
  • Zweite Periode. Rom eine Republik (509-30)
  • Dritte Periode. Rom unter der Kaiserherrschaft (30 v. Chr. bis 476 n. Chr.)
  • Zeittafel
  • binder

Full text

§ 10. Die Entstehung des Perserreiches. Kyrus. 17 
führt; auch erfanden sie ein genaues Münz-, Maß- und Gewichts- 
system, welches von ihnen zu den Phöniziern, von diesen zu den 
Griechen kam. 
Im zweiten Jahrtausend erhob sich neben Babylonien das Reich 
der Assyrer, mit der Hauptstadt Ninive am obern Tigris. Als 
Gründer des Staates gelten der sagenhafte Ninus und dessen Ge- 
mahlin ©emirctmiS. Die Assyrer zerstörten unter den Königen 
Salmanassar und Sarg on das Reich Israel (722). Zur Zeit seiner 722 
höchsten Blüte umfaßte das Reich: Syrien, Babylonien, 
Ägypten und den größten Teil von Iran. Allein nach der Mitte 
des 7. Jahrhunderts rissen sich zuerst die Med er los, dann befreiten 
sich die Babylonier, und endlich zerstörten beide vereinigt die 
Stadt Ninive (606). Die Stadt wurde verbrannt, ihre Trümmer 606 
sind in neuerer Zeit aufgedeckt worden, wobei wichtige Funde an Kunst- 
und Denkmälern gemacht worden sind. 
Seitdem bestanden in Vorderasien folgende Großmächte: 
1) Lydien in Kleinasien mit der Hauptstadt Sardes, durch den 
Halys von Medien getrennt (Alyattes, Krösus). 2) Medien vom 
Kaspischen Meere bis zum Persischen Golf reichend. HmHtstadt 
Ekbatana. 3) Babylonien, dessen König Nebukadnezar 
Phönizien unterwarf, Jerusalem eroberte (586) und die 586 
Juden in die Gefangenschaft führte. Er machte Babylon 
durch seine großen Bauten zu einem Wunder der Welt (die Medische 
Mauer — der See bei Sippara — die riesenhaften Stadtmauern, 
300 Fuß hoch, mit 100 Toren und Türmen — die Kanalbauten ober¬ 
halb der Stadt — der Turm des Bel, 625 Fuß hoch, — die 
schwebenden Gärten der Semiramis). 
Diese drei Reiche wurden durch den Perser Kyrus erobert. 
b. Das Reich der Perser. Kyrus (559—529) war der Sage 559-529 
nach der Sohn des Persers Kambyses und der Mondäne, der 
Tochter des Mederkönigs Astyages. Letzterer, durch Träume be- 
unruhigt, befahl den kleinen Kyrus zu töten; doch wurde derselbe ge- 
rettet und von einem Hirten erzogen. Als er in seinem Knabenalter 
entdeckt wurde, stand ihm zwar Astyages nicht mehr nach dem Leben, 
bestrafte aber den Beamten, welcher die Tötung nicht vollbracht hatte, 
sehr grausam. Kyrus wurde nach Persien zurückgeschickt und dort bei 
seinen Eltern nach persischer Sitte erzogen. — Die Perser waren ein 
den Medern stammverwandtes Volk und ihre südlichen Nachbarn am 
heutigen Persischen Meerbusen. Beide gehörten dem Stamme der Arier 
an, der ein Teil der Jndogermanen ist. Dieselben bewohnten die ganze 
vorderasiatische Hochebene und das Land am oberen Oxus. Sie zer- 
fielen in sehr viele kleinere Volksstämme, die alle der Religion des 
Zoroaster anhingen. Nach dieser Religion gab es einen guten Gott, 
Ormuzd, den Lichtgott (sein Abbild ist die Sonne), und einen bösen, 
Ahriman, den Gott der Finsternis. Beiden stehen Geister zur Seite, 
und alle Geschöpfe, Tiere sowohl wie Pflanzen, sind Werke dieser 
beiden Götter. Des Menschen Pflicht ist es, auf der Seite der Licht- 
Kromayer« Alte Geschichte. 4. Aufl. 2
	        

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Kromayer, Karl. Alte Geschichte. Altenburg: Pierer, 1903. Print.
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