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Heimatkunde von Altona und Umgegend

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN734334419
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6320153
Title:
Heimatkunde von Altona und Umgegend
Shelfmark:
GB-II 47(2,1893)
Author:
Ehlers, Hans
Place of publication:
Altona
Publisher:
Uflacker
Document type:
Monograph
Collection:
Geography textbooks,imperial Germany
Publication year:
1893
Edition title:
2., verb. u. verm. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
für den vorbereitenden geographischen Unterricht in den Altonaer Schulen

Chapter

Title:
25. Die Alster
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Heimatkunde von Altona und Umgegend
  • binder
  • Title page
  • Aus dem Vorwort zur ersten Auflage
  • Vorwort zur zweiten Auflage
  • 1. Himmelsgewölbe und Horizont
  • 2. Die Himmelsgegenden
  • 3. Grundriß des Schulzimmers
  • 4. Grundriß des Schulhauses
  • Grundriß des Schulhauses an der Bürgerstraße
  • 5. Unsere Schulstraße
  • 6. Nächste Umgebung des Schulhauses
  • Lageplan des Schulhauses
  • 7. Das Postamt
  • 8. Der Nordwesterteil Altonas
  • 9. Der Norderteil
  • 10. Der Osterteil
  • 11. Der Südwesterteil
  • 12. Der Hauptbahnhof
  • 13. Die Palmaille
  • 14. Der Süderteil unserer Stadt mit dem Hafen
  • 15. Der Stadtteil Ottensen
  • 16. Neumühlen und Övelgönne
  • 17. Der Diebsteich und der Isebek
  • 18. Othmarschen und Bahrenfeld
  • 19. Stadt und Dorf
  • 20. Was die Sage von der Entstehung Altonas erzählt
  • 21. Geschichtliche Nachrichten über die Anfänge Altonas
  • 22. Zur weiteren Geschichte Altonas
  • 23. Verbindungen mit Hamburg
  • 24. Die Stadt Hamburg
  • 25. Die Alster
  • 26. Das Hamburger Gebiet und Wandsbek
  • 27. Von Altona nach Norden
  • 28. Von Altona nach Blankenese
  • 29. Die Elbinsel
  • 30. Harburg und Umgebung
  • 31. Von Blanenese nach Wedel
  • 32. Das Klima unserer Heimat
  • 33. Beobachtungen über den Auf- und Untergang der Sonne
  • Anhang
  • Inhaltsverzeichnis
  • Altona und Umgegend
  • binder

Full text

— 21 — 
Königen an vornehme weltliche oder geistliche Herrn oder Stif- 
tungen verschenkt. So dauerten, wie schon gesagt, wohl alle 
alten Dörfer unter neuem Namen und neuen Herrn fort, denen 
die alte keltische Bevölkerung dienstpflichtig blieb. 
Aber die ursprünglich freie deutsche Bevölkerung fank im 
Laufe der Jahrhunderte ebenfalls zur Hörigkeit herab. Schon 
im 14. und 15 Jahrhundert finden wir nur mehr einige Freie in 
unserer Gegend, später verschwinden sie ganz. 
Es ist sehr wahrscheinlich, daß unsere Gegend schon unter 
römischer Herrschast christianisiert war, ein strenger Beweis ist 
allerdings nicht zu führen. Doch wenn man die uralten Mar- 
tinskirchen in Köln und Schiffweiler in Betracht zieht und be- 
achtet, daß Martin ein altgallischer Heiliger gewesen, so wird 
der Schluß nicht zu gewagt sein, daß hier schon vor der Be- 
setzung des Landes durch die Deutschen christliche Gotteshäuser 
gestanden haben. 
Mit der höhern Kultur der Unterworfenen nahmen nun 
die Deutschen auch deren Religion, das Christentum, an, wenn 
sich dasselbe lange Zeit hindurch auch nur darin zeigte, daß sie 
dem Gottesdienste beiwohnten und die religiösen Gebräuche mit- 
machten. Die größere Befestigung und Vertiefung der neuen 
Religion ist wohl den Einsiedlern Ingbert und Wendelin ?c., 
von denen die beiden Orte den Namen erhalten haben und dem 
Bischof Arnualdus zu danken, Ende des 6. und Anfangs des 
7. Jahrhunderts. Letzterer hatte feine Stelle als Bischof von 
Metz niedergelegt und sich hierher an die Saar zurückgezogen. 
Noch gegen Ende des 9. Jahrh. fand der Metzer Bifchof 
Adventius die Leute in der Gegend von Ottweiler fast ganz ins 
Heidentum zurückgefallen und gründete deshalb das Kloster Neu- 
Münster. 
Durch das ganze Mittelalter hindurch bis zur französischen 
Revolution gehörten die Kirchen auf dem rechten Saarufer bis 
zum Fischbach zur Trierer, alle andern unseres Kreises zur 
Metzer Diözese. 
Politisch lag der westlichste Teil unseres Kreises im untern 
Saargau, der andere im Rosselgau, einem Untergau des großen
	        

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Citation recommendation

Jungk, August Hermann. Heimatkunde Des Kreises Saarbrücken. Saarbrücken: Schmidtke, 1908. Print.
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