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Bilder aus den deutschen Kolonien

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN735085161
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6325665
Titel:
Bilder aus den deutschen Kolonien
Signatur:
GL-II 14(1,08)
Erscheinungsort:
Essen
Verlag:
Baedeker
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1908
Ausgabenbezeichnung:
5. - 18. Tsd. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Lesestücke

Kapitel

Titel:
Schutzgebiet Neu-Guinea und Samoa
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bilder aus den deutschen Kolonien
  • binder
  • Werbung
  • Titelseite
  • Vorrede
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Die Bedeutung der Kolonien für die deutsche Volkswirtschaft
  • 2. Wirtschaftliches Leben in unseren Kolonien
  • 3. Kautschuk
  • 4. Die wichtigsten Kautschuk-Gewächse
  • 5. Kopra und die Kokospalme
  • 6. Die Kolanuß
  • Schutzgebiet Togo
  • Schutzgebiet Kamerun
  • Schutzgebiet Deutsch-Südwestafrika
  • Schutzgebiet Deutsch-Ostafrika
  • Schutzgebiet Kiautschou
  • Schutzgebiet Neu-Guinea und Samoa
  • Werbung
  • Werbung
  • binder

Volltext

Zckutzgebiet Üeu-Guinea und Samoa. 
1. rieu=6ulnea. 
Von der ungeheuren Ausdehnung Neu-Guineas, dieser größten Insel, 
oder wenn man will, dieses kleinsten Kontinents der Erde, bekommt man erst 
die richtige Vorstellung, wenn man selbst seine Nordküste entlang fährt. 
Dreiviertelmillionen Quadratkilometer ist leichter gesagt, als gedacht. So 
groß sind etwa das Deutsche Reich, Belgien, Holland, Dänemark, die Schweiz 
und noch ein Stück von Frankreich dazu. Davon hat sich das Deutsche Reich 
rechtzeitig ein Stück von 181000 Quadratkilometern, also beiläufig soviel 
wie Süddeutschland, Westfalen und Rheinpreußen zusammengenommen, ge- 
sichert. Heute mag dieses Stück nur so viele Einwohner zählen, wie vielleicht 
die Stadt Mainz, und diese Einwohner sind noch dazu wilde Papuaner, 
unter denen im ganzen vielleicht achtzig Weiße wohnen (1902), aber der An- 
fang ist gemacht. Ebenso ist es ja auch in dem benachbarten Australien zu 
Beginn des neunzehnten Jahrhunderts gewesen, und zu Ende desselben wohnten 
dort vier Millionen Weißer. Neuguinea kommt ein Jahrhundert später an 
die Reihe. Ob die Entwicklung dieses dunklen Festlandes der Südsee ebenso 
rasch vor sich gehen wird? 
Als ich, von den Molukken kommend, vom Deck des Norddeutschen 
Lloyddampfers „Stettin" aus die hohen, dicht bewaldeten Küsten Neuguineas 
vor mir auftauchen sah, schien es mir nicht so. Ein Bergzug hinter dem 
anderen, einer höher als der andere, und alles, alles, vom Strande hinauf 
bis auf die höchsten Kämme mit dunklem Urwalde bedeckt. Keine Bucht, 
kein Hafen, keine Felder und Wiesen, kein Haus. Düster und öde wie das 
weite Meer, das wir durchfurchten, zeigte sich auch das Land, das es im 
Süden begrenzt. Wie auf feiner Westspitze, fo ist das Land auch längs der 
ganzen dreitausend Kilometer bis zur Ostspitze und um diese herum die Süd- 
spitze entlang. Vier ganze Tage dauerte die Fahrt bis zur ersten Station 
ohne die geringste Abwechslung. Wir sahen wohl die Stelle, wo Holländisch- 
Neuguinea ansyört und das deutsche Gebiet anfängt, aber nichts kennzeichnet 
sie als der Längenkreis auf der Landkarte.
	        

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Bilder Aus Den Deutschen Kolonien. Essen: Baedeker, 1908. Print.
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