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Geschichte der Neuzeit (Bd. 3)

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN735085161
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6325665
Titel:
Bilder aus den deutschen Kolonien
Signatur:
GL-II 14(1,08)
Erscheinungsort:
Essen
Verlag:
Baedeker
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geographieschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1908
Ausgabenbezeichnung:
5. - 18. Tsd. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
Lesestücke

Kapitel

Titel:
Schutzgebiet Kamerun
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch für den ersten Unterricht in der Geschichte
  • Geschichte der Neuzeit (Bd. 3)
  • binder
  • Werbung
  • Das Schloß zu Heidelberg
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Übergangszeit vom Mittelalter zur Neuzeit um 1500
  • I. Das Zeitalter der Reformation und Religionskriege 1517-1648
  • II. Das Zeitalter der unumschränkten Fürstenmacht und der Kabinettskriege. 1648-1789
  • Stammtafel
  • Zeittafel zu einer zusammenfassenden Wiederholung der bayerischen Geschichte
  • Werbung
  • binder

Volltext

— 410 — 
ein Werbungssystem, das seiner Natur und Ausdehnung nach 
nie auf Erden seinesgleichen gehabt hat. Gefangene Soldaten 
feindlicher Heere wurden mit Gewalt zu preußischen gemacht . . . 
Das ganze Deutsche Reich wurde mit heimlichen preußischen 
Werbern überschwemmt. Der größte Teil derselben waren keine 
wirklichen Offiziere, sondern gedungene Abenteurer, die sich alle nur 
ersinnlichen Künste erlaubten, um Menschen zu haschen . . . Viele 
ungezogene Söhne in Franken, in Schwaben und am Rheine 
bestahlen ihre Väter, Kaufmannsdiener ihre Herren, Verwalter 
ihre Kassen, um die großmütigen preußischen Offiziere aufzusuchen, 
die Kompanieen wie Kreuzer wegschenkten. Sie eilten mit ihren 
(Offiziers-) Patenten nach Magdeburg, wo man sie als gemeine 
Rekruten in Empfang nahm und mit Gewalt unter die Regimenter 
steckte. Hier galt kein Widerstreben; der Stock wurde solange 
gebraucht, bis eine vollkommene Unterwürfigkeit erfolgte. 
Archenholz,, a. a. O. S. 234 f. 
267b. (1760. Tauenzien befand sich in Breslau.) Allen . . 
Feinden von innen und außen hatte Tauenzien in einer großen 
Stadt nur 3000 Mann entgegenzustellen und von dieser so 
schwachen Besatzung waren 2000 entweder Überläufer oder ge¬ 
zwungene Soldaten oder Invaliden. Nur auf die ungefähr 1000 
Mann starke Garde des Königs konnte er sich verlaffen, und auch 
sie bestand größtenteils aus Ausländern, wovon die meisten der 
Gemeinen, bei ihrem geringen Solde nur ungern dienend, bloß 
durch Grundsätze von Ehre und Mannszucht bei ihren Fahnen ge¬ 
halten wurden. Ebenda, S. 253. 
267 c. (1805). Der in allen Briefen und Zeitungen aus¬ 
posaunte vortreffliche Geist des preußischen Militairs wollte mir 
durchaus nicht einleuchten; uralte im Gamaschendienste ergraute 
Generale,junge übermüthige Subalternofficiere; ein angeworbenes, 
ausländisches Gesindel als Kern der Armee, schlecht genährt, schlecht 
gekleidet, aber nicht schlecht zerprügelt, konnten wahrhaftig Nie¬ 
mand imponiren. 
Memoiren des Ritters von Lang, Theil 2, S. 65. 
268. [(1813. 9. Febr.) Wir (Fr. Wilhelm UI.) verordnen, daß 
für die Dauer des Krieges alle Ausnahmen von der Ver¬ 
pflichtung zum Militärdienst nach der bisherigen Kantonver¬ 
fassung unter nachfolgenden Bestimmungen hiemit aufgehoben
	        

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