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Hilmar Curas weil. Collegen des Joachimsthalischen Gymnasium zu Berlin Einleitung zur Universalhistorie zum Gebrauche bey dem ersten Unterrichte der Jugend

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN746155425
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-9391456
Title:
Hilmar Curas weil. Collegen des Joachimsthalischen Gymnasium zu Berlin Einleitung zur Universalhistorie zum Gebrauche bey dem ersten Unterrichte der Jugend
Shelfmark:
HDG-I 23(5,1795)
Author:
Schröckh, Johann Matthias
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nicolai
Document type:
Monograph
Collection:
History textbooks, pre-1871
Publication year:
1795
Edition title:
Fünfte verbesserte und vermehrte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
Nebst einem Anhange der Sächsischen und Brandenburgischen Geschichte

Binder

Document type:
Monograph
Structure type:
Binder

Contents

Table of contents

  • Hilmar Curas weil. Collegen des Joachimsthalischen Gymnasium zu Berlin Einleitung zur Universalhistorie zum Gebrauche bey dem ersten Unterrichte der Jugend
  • Binder
  • Title page
  • [Widmung]
  • Vorrede zur ersten Ausgabe
  • Anleitung zum Gebrauch dieses Lehrbuchs
  • Vorrede zur dritten Ausgabe
  • Vorrede zur vierten Ausgabe
  • Title page
  • Einleitung in die Geschichte
  • Vorläufiger Begriff der allgemeinen Weltgeschichte
  • Erster Haupttheil. Die Geschichte vor der Geburt Christi.
  • Erster Zeitraum. Vom Adam bis Noah, oder von der Schöpfung bis auf die Sündfluth
  • Zweyter Zeitraum. Vom Noah bis auf Moses; oder von der Sündfluth und dem neuen Anbaue des menschlichen Geschlechts, bis auf den Gesetzgeber der Israeliten, und ältesten Schriftsteller der Welt
  • Dritter Zeitraum. Vom Moses bis auf den Romulus; oder von der völligen Einrichtung des Israelitischen Volks, und dem ältesten Schriftsteller, Gesetzgeber und Geschichtschreiber der Welt, bis zur Erbauung Roms, der Hauptstadt des mächtigsten Reichs der alten Zeiten
  • Vierter Zeitraum. Vom Romulus bis auf den Cyrus; oder von der Stiftung Roms, der Hauptstadt des dauerhaftesten und blühendsten Staats der alten Zeiten, bis auf die Gründung des großen Persischen Reichs
  • Fünfter Zeitraum. Vom Cyrus bis auf Alexandern; oder von der Stiftung der persischen Monarchie, bis zur Ausbreitung des macedonischen Reichs in den drey bekannten Theilen der Welt
  • Sechster Zeitraum. Von Alexandern bis auf Christum; oder von der Erweiterung des macedonischen Reichs in Europa, Asia und Afrika, bis zum Ursprung der christlichen Religion
  • Zweyter Haupttheil. Die Geschichte nach der Geburt Christi
  • Erster Zeitraum. Von Christo bis auf Theodosium und die große Völkerwanderung; oder von dem Aufkommen des Christenthums an, bis zur Theilung des römischen Reichs, seinem Untergange in den Abendländern, und dem Ursprunge der neuern Reiche
  • Zweyter Zeitraum. Vom Theodosius bis zum Muhammed; oder von der Völkerwanderung, der Zerstörung des abendländischen römischen Reichs, und dem Ursprunge der neuen Reiche, bis zur Entstehung des Muhammedanischen Glaubens und Reichs
  • Dritter Zeitraum. Vom Muhammed bis auf Karln den Grossen; oder von der Einführung der vierten herrschenden Religion unter den Menschen, auch der Errichtung des arabischen Chalifats, bis zum Ursprunge des neuen abendländischen Kaiserthums der Franken
  • Vierter Zeitraum. Von Karln dem Großen bis auf Gregor den Siebenten, und Gottfried von Bouillon; oder von dem Ursprunge des fränkisch-römischen Kaiserthums, bis zum Anfange der Kreuzzüge
  • Fünfter Zeitraum. Von Gregor dem Siebenten und Gottfried von Bouillon, bis auf Columbus und Luthern; oder von der völligen Gründung des päpstlichen Reichs, und vom Anfange der Kreuzzüge, bis zur Entdeckung des vierten Welttheils, Zertrümmerung des päpstlichen Reichs, und neuen Aufklärung von Europa
  • Sechster Zeitraum. Von Columbus und Luthern; oder von der Entdeckung der neuen Welt, und von der allgemeinen Verbesserung der Religion und Gelehrsamkeit, bis auf unsere Zeiten
  • Erster Anhang. Abriß der Sächsischen Geschichte
    Erster Anhang. Abriß der Sächsischen Geschichte
  • Zweyter Anhang. Abriß der Brandenburgischen Geschichte
  • Zeittafeln der allgemeinen Weltgeschichte
  • Binder

Full text

IV. Vaterlandslieder 
329 
405. Das Lied der Deulschen. 
. A. Hoffmann v. Fallersleben. 
1. Deutschland, Deutschland über 
alles, 
Über alles in der Welt, 
Wenn es stets zu Schutz und Trutze 
Brüderlich zusammenhält! 
Von der Maas bis an die Memel, 
Von der Elsch bis an den Belt 
Deutschland, Deutschland über alles, 
Über alles in der Welt! 
22. Deutsche Frauen, deutsche Treue, 
Deutscher Wein und deutscher Sang 
Sollen in der Welt behalten 
Ihren alten schönen Klang, 
Uns zu edler That begeistern 
Unser ganzes Leben lang — 
Deutsche Frauen, deutsche Treue, 
Deutscher Wein und deutscher Sang! 
3. Einigkeit und Recht und Frei— 
heit 
Für das deutsche Vaterland 
Danach laßt uns alle streben 
Brüderlich mit Herz und Hand; 
Einigkeit und Recht und Freiheit 
Sind des Glückes Unterpfand — 
Blüh' im Glanze dieses Glückes, 
Blühe, deutsches Vaterland! 
Gliederung; 1. Behauptung: Deutschland ist das schönste aller Länder in L 
B. 129). 2. Angabe der Bedingungen, welche das deutsche Volt erfüllen muß, falls 
Deutschland unter allen Ländern das schönsie sein und bleiben sol Str. 1. B 
n 3. Die Grundlagen des Glückes und der Größe des deutschen Valelandes 
. 3). 
406. Mein Lieben. 
. A. Hoffmann v. Fallexsleben. 
1. Wie könnt' ich dein vergessen! 
Ich weiß, was du mir bist, 
Wenn auch die Welt ihr Liebstes 
Und Bestes bald vergißt. 
Ich sing es hell und ruf es laut: 
Mein Vaterland ist meine Braut! 
Wie könnt' ich dein vergessen! 
Ich weiß, was du mir bist. 
2. Wie könnt' ich dein vergessen! 
Dein denk' ich allezeit; 
Ich bin mit dir verbunden, 
Mit dir in Freud' und Leid 
Ich will für dich im Kampfe stehn, 
Und, soll es sein, mit dir vergehn. 
Wie könnt' ich dein vergessen! 
Dein denk' ich allezeit. 
3. Wie könnt' ich dein vergessen! 
Ich weiß, was du mir bist, 
So lang' ein Hauch von Liebe 
Und Leben in mir ist. 
Ich suche nichts als dich allein, 
Als deiner Liebe wert zu sein. 
Wie könnt' ich dein vergessen! 
Ich weiß, was du mir bift. 
In diesem innigen und sinnigen Liede giebt der Dichter in treuherziger Weise 
seiner vLiebe zum Vaterlande Ausdruck, das er nicht vergessen kann, obwohl er in der 
Fremde sein muß. 
407. Mein Vaterland. 
M. A. offmann v. Fallersleben. 
1. Treue Liebe bis zum Grabe 
Schwör' ich dir mit Herz und Hand; 
Was ich bin und was ich habe, 
Dank' ich dir, mein Vaterland. 
2. Nicht in Worten, nur in Liedern 
Ist mein Herz zum Dank bereit 
Mit der That will ich's erwidern 
Dir in Not. in Kampf und Streil. 
3. In der Freude wie im Leide 
Ruf ich s Freund und Feinden zu 
„Ewig sind vereint wir beide, 
Und mein Trost, mein Glück bist du.“ 
4. „Treue Liebe bis zum Grabe 
Schwör' ich dir mit Herz und Hand, 
Was ich bin und was ich habe, 
Dank' ich dir, mein Valerlaänd.“
	        

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Leineweber, Heinrich. Poetische Blumenlese Oder Grundlagen Für Den Unterricht in Der Poetik Und Litteraturgeschichte. Trier: Stephanus, 1887. Print.
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