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Kurze Geschichte der Reformation für Bürger- und Volksschulen

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN750432543
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-9849957
Titel:
Kurze Geschichte der Reformation für Bürger- und Volksschulen
Signatur:
HK-I 24(1,1817)
Autor*in:
Melos, Johann Gottfried
Erscheinungsort:
Weimar
Verlag:
[s.n.]
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1817
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
9. Der Reichstag zu Worms (1521.)
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kurze Geschichte der Reformation für Bürger- und Volksschulen
  • binder
  • Titelseite
  • [Vorwort]
  • 1. Einleitung
  • 2. Luther's Geburt, Erziehung und Schuljahre
  • 3. Luther wird Mönch
  • 4. Luther wird Professor in Wittenberg. Seine Reise nach Rom. Untersuchung der Augustinerklöster
  • 5. Nähere Veranlassung zur Reformation. Ablaßkram. Johann Tetzel
  • 6. Luther wird nach Rom citirt. Seine Unterredung mit dem Cardinal Cajetan in Augsburg. 1518
  • 7. Miltitz unterredet sich mit Luthern zu Altenburg. (im Januar 1519.)
  • 8. Dr. Eck, ein Hauptgegener Luther's, mit der päpstlichen Bannbulle
  • 9. Der Reichstag zu Worms (1521.)
  • 10. Luther auf der Wartburg
  • 11. Luther geht plötzlich nach Wittenberg zurück. Unruhen daselbst
  • 12. Bauernkrieg
  • 13. Churfürst Johann der Beständige führt in seinen Landen die Reformation förmlich ein
  • 14. Ulrich Zwingli
  • 15. Reichstag zu Speier (1529.) und zu Augsburg. (1530.)
  • 16. Johann Friedrich der Großmüthige. Religionskrieg
  • 17. Luther stirbt. (den 18. Febr. 1546.)
  • 18. Luther's Character
  • 19. Was haben wir durch die Reformation gewonnen?
  • 20. Verfolgungen gegen die Evangelischen. Sieg der guten Sache
  • Inhalt der Abschnitte
  • binder

Volltext

27 
Worte, die von seinem felsenfesten Vertrauen auf Gott 
zeugen, und auf seine gute Sache. 
Den 16. April t£?i~ fam Luther in Worms an. 
Alle"Utraßen waren voll von Menschen, die den Wunder¬ 
mann sehen wollten. Der kaiserliche Herold ritt vor 
dem Wagen her. Man hatte darauf gerechnet, Luther 
werde nicht kommen. Daher erschraken wegen seiner An¬ 
kunft die päbstlich Gesinnten nicht wenig. So groß wrne 
Luthers Ansehn! Den Tag nach seiner Ankunft erschieß 
er schon vor der Reichsversammlung, die damals unge¬ 
mein zahlreich und glanzend war. Das Gedränge der 
Menschen, die Luthern sehen wollten, war so groß, daß 
man ihn durch Garten und durch verborgene Wege in das 
Versammlungshaus führen mußte. Nur die starke Wa¬ 
che konnte das Volk vom gewaltsamen Eindringen ins 
Rathhaus abhalten. Vordem Eingänge des großen Ver¬ 
sammlungssaals sagte ein im Kriege grau gewordener 
Held, 'Georg v. Freundsberg, zu Luthern, indem er ihn 
auf die Schulter klopfte: „Mönch lein, Mönch lein, 
' ,,d u gehst jetzt einen Gang, dergleichen ich 
„und mancher O brr sie r in der allergefahr- 
,,l i ch st e n Schlachtordnung nicht getkan ha- 
„ben. Bist du aber rechter Meinung, 
„und deiner Sache gewiß, so sey nur getrost, 
„und fahre in Gottes Namen fort. Gott 
„wird dich n i ch t v e r l a sse n. " Nun trat Luther 
herein. Es wurden ihm zTei Fragen vöraeleat: 
k. ob er der Verfasser der unter seinem Namen heraus- 
gekommenen Schriften, sry? und 
2. ob er seine Irrlehren widerrufen wolle? 
Was dis erste Frage betraf, so ließ er sich die Bü¬ 
cher zeigen und vorlegen, und gestand sodann, sie waren; 
von ihm. Was den Widerruf beträfe, meinte er, dürft
	        

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Melos, Johann Gottfried. Kurze Geschichte Der Reformation Für Bürger- Und Volksschulen. Weimar: [s.n.], 1817. Print.
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