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Grundriß der allgemeinen Geschichte für gelehrte Schulen

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN751713023
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-10085376
Title:
Grundriß der allgemeinen Geschichte für gelehrte Schulen
Shelfmark:
HDG-I 56(1,1848)
Author:
Beitelrock, Johann Michael
Place of publication:
Dil[l]ingen
Publisher:
Friedrich
Document type:
Monograph
Collection:
History textbooks,pre-1871
Publication year:
1848
Scope:
[6] Bl., 488 S.
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
ein frei bearbeiteter Auszug aus des Verfassers größerm Werke

Chapter

Title:
Erster Theil. Alte Geschichte oder von Erschaffung der Welt bis Christus
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zweite Periode. Von der Gruendung der persischen Monarchie bis auf den Tod Alexanders des Großen oder von 560 bis 323 v.Chr. Geburt
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Grundriß der allgemeinen Geschichte für gelehrte Schulen
  • Binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Erster Theil. Alte Geschichte oder von Erschaffung der Welt bis Christus
  • Erste Periode. Von den fruehesten Zeiten bis zur Gruendung der persischen Monarchie durch Cyrus oder von ungefaehr 4000 bis 560 v.Chr. Geburt
  • Zweite Periode. Von der Gruendung der persischen Monarchie bis auf den Tod Alexanders des Großen oder von 560 bis 323 v.Chr. Geburt
  • Dritte Periode. Von dem Tode Alexanders des Großen oder von 323 v.Chr. bis auf Christus
  • Zweiter Theil. Mittlere Geschichte oder von Christus bis zum Ende des Mittelalters
  • Erste Periode. Von Christus bis zur Aufloesung des westroemischen Reiches oder von 1 bis 476 nach Chr. Geburt
  • Zweite Periode. Von dem Untergange des westroemischen Reiches bis auf Karl den Großen oder von 476 bis 768 nach Christi Geburt
  • Dritte Periode. Von Karl dem Großen bis zu dem Anfange der Kreuzzuege oder von 768 bis 1096 nach Christi Geburt
  • Vierte Periode. Vom Anfange der Kreuzzuege bis zum Ende des Mittelalters oder von 1096 bis 1500 nach Christi Geburt
  • Dritter Theil. Neuere und neuste Geschichte oder von dem Ende des Mittelalters bis auf unsere Zeit
  • Erste Periode. Von dem Ende des Mittelalters bis zum Abschlusse des westphaelischen Friedens oder von 1500 bis 1648 nach Christi Geburt
  • Zweite Periode. Von dem Abschlusse des westphaelischen Friedens bis zum Ausbruche der franzoesischen Revolution oder von 1648 bis 1789 nach Christi Geburt
  • Dritte Periode. Von dem Ausbruche der franzoesischen Revolution im J. 1789 n.Chr. bis auf die neueste Zeiten
  • Binder

Full text

Zweite Periode. 
Von der Gründung der persischen Monarchie bis auf den 
Tod Alexanders des Großen oder von 560 bis 
323 v. Chr. Geburt 
i. Perser. 
Die Perser, ein kräftiges und tapferes Volk, welches die 
rauhen Gebirgsgegenden der Landschaft Persis oder Fars inne 
hatte, waren noch im sechsten Jahrhundert v. Chr. rohe Söhne 
der Natur. Erst unter dem medischen Könige Phraortes entrich¬ 
teten sie einen jährlichen Tribut nach Ecbatana. Die Nation 
war in zehn Stämme getheilt, von welchen drei Ackerbau trieben, 
vier als Hirten lebten, und drei als Edle an der Spitze standen. 
In dem vornehmsten der dreiletzternStämme, dem Pasargaden- 
stamme, galt die Familie der Achämeniden für die königliche. 
Und aus dieser Familie stammte Cyrus, der Gründer der persi¬ 
schen Monarchie. 
Seine Jngendgeschichte umhüllt ein fabelhaftes Dunkel. Astya- 
ges, der König der Meder, so erzählt Herodot, verheirathete, 
durch einen bösen Traum erschreckt, seine Tochter Mandane an 
Cambyses, einen ruhigen Mann ans dem unterworfenen Volke 
der Perser. Durch einen zweiten Traum geängstigt, befahl er dem 
Harpagus, seinem angesehensten Diener, den Cyrus, den neu- 
gebornen Sohn der Mandane, zu ermorden. Harpagus aber gab 
das Kind einem königlichen Rinderhirten, um es ausznsetzen; allein 
dieser erzog es statt seines eben todtgebornen Sohnes. So wuchs 
Cyrus unter den Hirten zu einem blühenden und kräftigen Kna¬ 
ben heran. Die Ueberlegenheit seines Geistes und eine eigen- 
thümliche Gewandtheit verschaffte dem Cyrus die Obergewalt über 
alle feine Altersgenossen, deren Spiele und Uebungen er als An¬ 
führer zu leiten pflegte. Ein Streit, in dessen Verlaufe er den 
Sohn eines Vornehmen züchtigte, ward Veranlassung, daß man
	        

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Beitelrock, Johann Michael. Grundriß Der Allgemeinen Geschichte Für Gelehrte Schulen. Dil[l]ingen: Friedrich, 1848. Print.
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