GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Hülfsbuch für den Unterricht in der deutschen Geschichte, mit besonderer Berücksichtigung der Kulturgeschichte

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN751167622
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-10005710
Titel:
Die allgemeine Menschen-Geschichte für die katholische Jugend
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Wiedemann, Georg Friedrich
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Lentner
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN751723282
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-10011702
Titel:
[Theil 2, Abth. 4]
Signatur:
HK-I 10(1,1826)-2,4/5
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Wiedemann, Georg Friedrich
Bandzählung:
Theil 2, Abth. 4
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Lentner
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1825
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
XVI. Die Kreuzzuege
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
1. Veranlassung
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hülfsbuch für den Unterricht in der deutschen Geschichte, mit besonderer Berücksichtigung der Kulturgeschichte
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die germanische Urzeit
  • Die Zeit der Völkerwanderung und Staatenbildung
  • Die Zeit des Frankenreiches
  • Die Zeit der sächsischen und fränkischen Kaiser
  • Die Zeit der Kreuzzüge und der Hohenstaufen
  • Zustände unseres Volkes von der Zeit Konrads I. bis zum Ende des Zwischenreiches
  • Die Zeit von Rudolf v. Habsburg bis zu Maximilian I.
  • Deutsche Einrichtungen und Zustände vom Ende des Zwischenreiches bis zum Schlusse des Mittelalters
  • Das Zeitalter der Reformation 1517-1640
  • Zustände d. deutschen Volkes im Reformationszeitalter
  • Der dreißigjährige Krieg. 1618-1648
  • Deutsche Zustände während des großen Krieges und nach demselben
  • Brandenburgisch-preußische Vorgeschichte bis zum Großen Kurfürsten
  • Die Vorgeschichte von Preußen
  • Die Zeit der unumschränkten Fürstengewalt
  • Zustände im deutschen Reich zur Zeit des Großen Kurfürsten
  • Vom Großen Kurfürsten bis zu Friedrich d. Großen
  • Zustände im deutschen Reich um die Mitte des 18. Jahrhunderts
  • Friedrich der Große 1740-1786
  • Die große Kaiserin und ihr Sohn
  • Deutsche Zustände im Zeitalter Friedrichs d. Großen
  • Die Zeit der staatlichen Umwälzungen
  • Preußen vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie (1786-1806)
  • Preußens Kampf und Fall
  • Napoleon auf dem Höhepunkt seiner Macht
  • Die Zeit der Freiheitskriege gegen Frankreich 1813-1815
  • Kulturzustände am Anfang des 19. Jahrhunderts
  • Vom zweiten Pariser Frieden bis zum Tode Friedrich Wilhelms III. 1815-1840
  • Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861
  • Das Zeitalter Wilhelms I.
  • Die Nachfolger Kaiser Wilhelms I.
  • Deutsche Kunst u. Wissenschaft im 19. Jahrhundert
  • Deutschlands Industrie, Handel und Verkehr im 19. Jahrhundert
  • Einzuprägende Geschichtszahlen
  • Werbung
  • Einband

Volltext

Das Zeitalter der Reformation 1517—1640. 
325 
in Genf eine große Sittenreinheit; allein Calvins große Strenge ver¬ 
schaffte ihm auch viele erbitterte Feinde, die es durchsetzten, daß er 
1538 aus der Stadt verbannt wurde. Er ging nach Straßburg, 
wurde daselbst Prediger der evangelischen Gemeinde, auch Professor 
der Theologie an der Universität und trat mit Melanchthon in enge 
Verbindung. In Gens riß nach Calvins Weggang bald die größte 
Zügellosigkeit ein; Unordnungen brachen aus, und der Rat bat Calvin, 
doch wiederzukommen. Unter dem Jubel der Bevölkerung kehrte Calvin 
1541 nach Genf zurück. Er führte eine Kirchenordnung ein, welche 
Muster für alle Kirchen reformierten Bekenntnisses wurde. Neben 
den Geistlichen wirkten in der Kirche Älteste und Diakonen, welche 
aus den Gemeindemitgliedern gewählt wurden. Calvins Ansehen und 
Einfluß reichte bald weit über Gens hinaus. Könige und Fürsten begehrten 
feinen Rat, und die größten Männer der Zeit standen mit ihm im 
Briefwechsel. Infolge der anhaltenden Thätigkeit und großen An¬ 
strengungen wurde Calvin leidend. Wenige Tage vor feinem Tode 
versammelte er den Rat und die Geistlichen der Stadt um fein 
Sterbebett und ermahnte sie zur Treue gegen Gottes Wort, sowie zur 
Eintracht untereinander. Er starb am 27. Mai 1564. Genf war 
der Mittelpunkt der reformierten Kirche. Von da aus verbreitete 
sich die Lehre derselben nach Frankreich, den Niederlanden, nach Eng¬ 
land, Schottland, Polen, Mähren und Siebenbürgen. In Deutschland 
wirkte für sie besonders Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz. 
a) Skandinavien. Die drei nordischen Reiche Schweden, 
Norwegen und Dänemark waren feit 1397 zu einem Reiche vereinigt. 
Die Grausamkeit Christians II. von Dänemark brachte 1520 die 
Schweden zur Empörung. Sie wählten Gustav Erichfon Wasa, 
einen Sprößling des alten schwedischen Königshauses, zum König (1523), 
welcher die Ausbreitung der Lehre Luthers begünstigte, so daß ans einem 
Reichstag im Jahre 1527 die Reformation förmlich eingeführt wurde; 
die geistlichen Kirchengüter wurden dem König zur Verfügung gestellt. 
In Dänemark wurde die Reformation durch Reichstagsbeschluß 
im Jahre 1527 eingeführt. 
b) England. Zur Zeit der Reformation regierte in England 
der König Heinrich VIII. (1509—1547), ein selbstherrischer, leiden¬ 
schaftlich heftiger, gegen jeden Widerspruch aufbrausender Fürst, welcher 
anfangs gegen Luther auftrat und dessen Lehre in einer besonderen 
Schrift zurückzuweisen suchte. Später sagte er sich aus persönlichen 
Gründen vom Papste los und erklärte sich 1531 zum kirchlichen Ober-
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Roßbach, Ferdinand. Hülfsbuch Für Den Unterricht in Der Deutschen Geschichte, Mit Besonderer Berücksichtigung Der Kulturgeschichte. Berlin [u.a.]: Heuser, 1896. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment