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Leitfaden beim ersten Schulunterricht in der Geschichte und Geographie

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN755272250
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-10104393
Title:
Leitfaden beim ersten Schulunterricht in der Geschichte und Geographie
Shelfmark:
HCG-I 6(5,1851)
Author:
Kapp, Alexander
Kappe, Ernst
Place of publication:
Braunschweig [u.a.]
Publisher:
Westermann
Document type:
Monograph
Collection:
History textbooks,pre-1871
Publication year:
1851
Edition title:
5., sorgfältig verb. Aufl. von Alex[ander] Kapp [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
Neueste Geschichte. Von der ersten französischen Revolution bis auf unsere Zeit. Von 1789 bis 1851
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Leitfaden beim ersten Schulunterricht in der Geschichte und Geographie
  • binder
  • Advertising
  • Title page
  • Vorwort zur fünften Ausgabe
  • Einleitung
  • Alte Geschichte. Von den ältesten Zeiten bis auf Odoaker, von 2000 vor Chr. bis 476 nach Chr.
  • Mittlere Geschichte. Von Odoaker bis Karl V. Von 476 bis 1520 n. Chr.
  • Neuere Geschichte. Von Karl V. bis zur ersten französischen Revolution. Von 1520 bis 1789
  • Neueste Geschichte. Von der ersten französischen Revolution bis auf unsere Zeit. Von 1789 bis 1851
  • Chronologische Uebersicht
  • Uebersicht des Inhalts
  • binder

Full text

— 146 — 
und der Elbe), Dennewitz (nordöstlich von Wittenberg), Wartenburg 
(südöstlich von Wittenberg) hatte Napoleon ferne Truppen bei Leip¬ 
zig zusammengezogen. Am 16. October 1813 begann die 
Völkerschlacht. Am 18. October war der große Sieg entschie¬ 
den. Napoleon floh. Am 1. Januar 1814 setzten die Verbün¬ 
deten über den Rhein. Die Engländer, Spanier und Portu¬ 
giesen drangen unter Wellington über die Pyrenäen in Frankreich 
ein. Die Siege bei Bricnne, la Rothiere, Laon, vor Paris 
öffneten den Verbündeten die Thore von Frankreichs Hauptstadt, 
und der erste Pariser Friede ward abgeschlossen am 30. 
Mai 1814. 
Die verbündeten Fürsten kamen im October 1814 zu dem 
Wiener Congreß zusammen, um die Angelegenheiten Euro-- 
pa's zu ordnen. Napoleon's Rückkehr von Elba störte dies 
Friedensgeschäft. Schwarzenberg rückte an den Oberrhein, 
Wellington und Blücher in die Niederlande. Die Haupt¬ 
schlacht vom 18. Juni bei la belle Alliance vollendete dieser 
eben so herrlich, wie jener sie begonnen, und der zweite 
Friede von Paris am 20. November 1815 war die Frucht 
des denkwürdigen Sieges. 
Auf dem Wiener Congreß vereinten sich alle deutschen Für¬ 
sten zu einem Bunde, dessen Einrichtung in der deutschen 
Bundes-Acte (1815) enthalten ist. Der Zweck des deut¬ 
schen Bundes ist die Erhaltung der innern und äußern Si¬ 
cherheit und die Unverletzlichkeit der Bundesstaaten. Der Bun¬ 
desfriede verbietet den Krieg zwischen den einzelnen Bundesglie¬ 
dern, deren Streitigkeiten auf der Bundesversammlung zu 
Frankfurt, wo alle gleiche Rechte haben, entschieden werden. 
Gegen auswärtige Feinde wird ein Bundesheer ausgestellt. 
Die drei Monarchen stifteten unter sich am 26. Septem¬ 
ber 1815 den heiligen Bund, dem auch andere Fürsten bei- 
traten, und dessen Mitglieder sich verpflichteten, fortan in Friede 
und Eintracht unter einander zu leben. Auf daß die Ruhe von 
Europa um so fester begründet würde, trafen die Fürsten der 
europäischen Hauptmächte, Rußland, Oesterreich, England und 
Preußen, Anordnungen auf dem Congreß zu Aachen 1818, wo 
auch Frankreich als die fünfte Hauptmacht anerkannt wurde. ^ 
Friedrich Wilhelm III. hat nach den Freiheitskämpfer: 
noch 25 Jahr lang durch eine friedliche Negierung die Wohlfahrt sei¬ 
nes Volkes erstrebt. Er starb am 7. Juni 1840 und wird bei 
der Nachwelt der Gerechte genannt. Ihm folgte Friedrich 
Wilhelm IV.
	        

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Kapp, Alexander, and Ernst Kappe. Leitfaden Beim Ersten Schulunterricht in Der Geschichte Und Geographie. Braunschweig [u.a.]: Westermann, 1851. Print.
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