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Gelegenheitsgedichte für Schule und Haus

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN773898050
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-10331433
Titel:
Die Weltgeschichte für die Jugend bis auf die neuesten Zeiten
Signatur:
HD-I 9(1,1818)
Autor*in:
Hold, Ernst
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Hinrichs
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1818
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Erste Abtheilung. Geschichte der alten Welt
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
[Aegypten]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Gelegenheitsgedichte für Schule und Haus
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Neujahrswünsche von größern Kindern
  • Neujahrswünsche von den Schülern der Mittelklasse
  • Neujahrswünsche von kleinen kindern
  • Neujahrswünsche besondern Inhalts
  • Neujahrsgedichte allgemeinen Inhalts
  • Den Eltern am Weihnachtsfeste
  • Gesänge am Silvesterabend
  • Geburtstagswünsche
    Geburtstagswünsche
  • Allgemeine Gedichte und Gesänge zu Lehrerfesten, Konferenzfesten u.
  • Gedichte und Gesänge zur besonderen Festfeier eines Lehrers
  • Gedichte und Gesänge bei besondern Schulfesten
  • Jubelfeiergedichte
  • Gedichte bei besonderen Festlichkeiten
  • Lieder für gesellige Vereine, Tafellieder u.
  • Hochzeitsgedichte und Gesänge
  • Gedichte bei Verlobungen
  • Bausprüche
  • Abschiedsgedichte
  • Toaste
  • Stammbuchverse
  • Gedichte für Todesfälle
  • Inschriften auf Grabsteine, Kreuze u.
  • Werbung
  • Einband

Volltext

149 
Drum jubelt, Freunde, allzumal Es blinke, wie Flimmern der Sterne, 
Und würzet Euer Leben; Den Teuern die Liebe im Wein! 
Denn jenseits in des Todes Thal 
Giebt's keinen Saft der Reben. Und könnte das Liedchen verklingen, 
Chor: Vergäßen wir treulos der Fraun? 
Lauter Jubel ꝛc. Laßt „Hoch“ uns und immer „Hoch“ 
singen 
Und neigt die Lebenssonn' einst sich, Den Fraun, die den Himmel uns 
So sei's in frommer Stille; baun! 
Es gilt dann, glaubt es sicherlich, 
Nur unsrer morschen Hülle. 
Chor: 429. 
Lauter Jubel töne bei dem Rundgesang, Mel.: Es kann ja nicht immer so bleiben eꝛc. 
Fröhlichkeit und Freude! Auf, Freunde, zum fröhlichen Feste 
Laßt alle des Lebens uns freun. 
Willkommen, willkommen, Ihr Gäste, 
428. Laßt fröhlich und lustig uns sein. 
Mel.: Wir sitzen so fröhlich beisammen eꝛc. 
Ein Liedchen beim Safle der Reben Ernst will sich das Leben gestalten, 
Mag jetzt uns die Sorge zerstreun, Krieg drohet in Ost und in West. 
Gott hat uns den Wein ja gegeben, Doch ahnen wir göttliches Walten, 
Wir sollen uns seiner erfreun! Gott ist es, der keinen verläßt. 
Der Balsam geselliger Freude Drum laßt uns das Leben genießen, 
Erquicket und stärket das Herz, So lange die Freude verweilt. 
Daß nicht es im bitteren Leide Laßt fröhlich uns scherzen und küssen, 
Erlieget dem Gram und dem Schmerz. Eh Hein uns, der Böse, ereilt. 
Will manchmal das Herz nicht gesunden Laut schalle in festlichen Chören 
Und fehlet uns Freude und Ruh': Ein fröhlicher Jubelgesang, 
Gott heilet uns all unsre Wunden Nichts möge die Freude uns stören, 
Und bindet sie gnädig uns zu. Die heut unsre Herzen durchdrang. 
Noch glüht in uns Lust zu dem Leben, Doch, Freunde, dem Bunde vor allen, 
Sie lacht aus dem greisen Vetran; Der heute uns innig verband, 
Laßt freudig die Gläser uns heben Laßt fröhlich ein Vivat erschallen, 
Und stoßt auf die Alten mit an! Daß Jubel erfülle das Land. 
Daß ihnen das Gläschen noch winke Des Vaterlands heiliger Erde, 
Und labe noch lange das Herz, Das alle zu Männern erzog, 
Daß Sorgen und Kummer sie fliehen, Das treu sich uns immer bewährte, 
Im Auge noch leuchte der Scherz! Ertöne ein donnerndes Hoch! 
Den Brüdern von nah und von ferne, Doch füllet noch einmal den Becher 
Die mit uns des Festes sich freun,. Und leert ihn der Schönheit zum Preis
	        

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Zitierempfehlung

Mooser, Ludwig. Gelegenheitsgedichte Für Schule Und Haus. Langensalza: Schulbuchh. Gressler, 1890. Print.
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