GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Deutsche Geschichte von der ältesten Zeit bis zum Ende des Großen Krieges (Teil 2)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN774644435
Titel:
Die Weltgeschichte
Autor*in:
Bumüller, Johannes (29.12.1811-13.09.1890)
Erscheinungsort:
Freiburg im Breisgau
Verlag:
Herder
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1839
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
ein Lehrbuch für Mittelschulen

Band

Persistenter Identifier:
PPN774684097
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-10359315
Titel:
Geschichte des Alterthums für Mittelschulen und zum Selbstunterricht
Signatur:
HDG-I 12(4,1857)-1/2
Autor*in:
Bumüller, Johannes
Bandzählung:
[Theil] 1
Erscheinungsort:
Freiburg im Breisgau
Verlag:
Herder
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1857
Ausgabenbezeichnung:
4., verb. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Einband

Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Geschichtsunterricht in ausgeführten Lektionen
  • Deutsche Geschichte von der ältesten Zeit bis zum Ende des Großen Krieges (Teil 2)
  • Einband
  • Titelseite
  • Begleitwort
  • Inhalt nach Längsschnitt
  • Inhalt nach Querschnitt
  • I. Die alten Germanen
  • II. Die große Völkerwanderung
  • III. Das Frankenreich der Merwinger
  • IV. Die Kärlingerzeit
  • V. Die sächsische Kaiserzeit
  • VI. Die salische und staufische Weltherrschaft
  • VII. Die Kreuzzüge und ihre Wirkungen
  • VIII. Die landesfürstliche Zeit und die Germanisierung des Ostens
  • IX. Das deutsche Bürgertum als Träger der Reichsmacht
  • X. Die Zeit der Reformation und des großen Krieges
  • Anhang
  • Werbung
  • Einband

Volltext

Wiedergabe nach Kernfragen. 
Erläuterung. Buße bedeutet Vergeltung, Wettmachung im 
guten Sinne. Wergeld von Wer = Mann, also Geld als Ersatz für den 
getöteten Mann. Rädern: Zerstoßen der Glieder und der Brust des auf 
der Erde liegenden Missethäters, mit einem Rade (von oben, bei der 
Brust, oder von unten angefangen). 
Erzähle! 
Überschrift: Wie das Germanenvolk selbst richtete. 
10. Zum Waffendienste war jeder wehrfähige Germane ver¬ 
pflichtet. Gab es Krieg, dann riefen Eilboten, die den blutigen Heer- 
. pfeil in der Hand durch die Gaue rannten mit dem Geschrei: Feind io! 
das Volk nach der Sammelstelle zusammen; aus den Bergen flammten 
Feuerzeichen auf. Die Freien erschienen daselbst als Fußvolk, bewaffnet 
mit dem kurzen Wurfspeer, der Hauptwehr, mit der langen Stoßlanze, der 
eisenbeschlagenen Holzkeule, dem zweischneidigen, spitzen, kurzen Schwerte, 
dem schweren Streitbeil und dem Bogen aus Eschenholz, samt dem Schilde 
aus Brettern, gehärteten Tierfellen oder Weidengeflecht. Einen anderen 
Schutz gab es nicht. Dagegen trugen die Edeln, die zu Rosse anritten, 
Helme, Brünnen (Brustharnische) und bessere Waffen. Auf der Volks¬ 
versammlung wählte man den obersten Feldherrn, den Herzog, der dann 
auf den Schild gehoben und umhergetragen ward. Der gesamte Heer¬ 
bann mußte ihm unbedingt gehorchen. Darauf zog das Heer unter dem 
Schalle der Heerhörner und unter seinen Feldzeichen, die Führer in Hel¬ 
men mit Adlerflügeln oder Ochsenhörnern, nach Hundertschaften und Gauen 
geordnet aus. Über ihnen wallte das Banner, die Fahne: so lange sie 
flatterte, war aller Zwist untereinander aufgehoben (gebannt). 
Die Frauen, Kinder, Alten und Kranken hatte man, wenn's not 
that, auf hohe Hügel und Berge, die mit Steinwällen ringartig um¬ 
zogen waren, geflüchtet. Die Schlachtordnung war keilförmig; mit 
vorgehaltenem Speer und Schild brachen die Krieger auf den Feind los, 
indem sie in die Schilde ihren Kriegsgesang (Barrit) hineindröhnen ließen. 
Die Tapfersten traten, oft mit Ketten aneinander geschlossen, an die Spitze. 
Ein Zurückweichen vor der Übermacht galt indes nicht als schimpflich; 
doch mußte der Schild mitgebracht werden. Erst später, nachdem die 
Germanen im offenen Felde den Römern mehrmals unterlegen waren, 
änderten sie ihre Kampfesweise. Sie ließen die Feinde in ihre Wälder 
kommen, machten sie durch Überfälle, durch stetes Umschwärmen und Be¬ 
lästigen müde mti> fielen dann mit aller Macht über sie her, um sie zu 
vernichten. 
Wiedergabe nach Kernfragen. 
Erläuterung. Wurfspeer, kurz mit breiter Spitze; er wurde 
geworfen und man hatte deren mehrere, oft ein Bündel bei sich. Stoß-
	        
Kein Volltext zu diesem Bild verfügbar.

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Band

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Band

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Puls, Alfred. Gedichtsammlung Für UIII Bis UII Der Vollanstalten Oder Klasse III Bis I Der 6stufigen Anstalten. Gotha: Thienemann, 1905. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment