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Lehrbuch der vergleichenden Erdbeschreibung

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN775871524
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-10878144
Title:
Lehrbuch der vergleichenden Erdbeschreibung
Shelfmark:
GEG-I 5(4,1862)
Author:
Pütz, Wilhelm
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Herder
Document type:
Monograph
Collection:
Geography textbooks,pre-1871
Publication year:
1862
Edition title:
4., verb. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
für die oberen Klassen höherer Lehranstalten und zum Selbstunterricht

Chapter

Title:
Zweite Abtheilung. Länder- und Völkerkunde
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Allgemeine Völkerkunde
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der vergleichenden Erdbeschreibung
  • binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Uebersicht des Inhaltes
  • Einleitung. Die nothwendigsten Erläuterungen aus der mathematischen und physikalischen Geographie
  • Erste Abtheilung. Beschreibung des Weltmeeres (des Oceans) und seiner Theile oder Oceanographie
  • Zweite Abtheilung. Länder- und Völkerkunde
  • Erster Abschnitt. Allgemeine Völkerkunde
  • Zweiter Abschnitt. Die alte Welt
  • Dritter Abschnitt. Die neue Welt
  • binder

Full text

84 
Staatsverfaffungen. §. 12. 
nisirte Staaten. Die Form derselben ist verschieden, je nachdem 
die höchste Gewalt von einem einzigen Oberhanpte, oder von 
mehreren ausgeübt wird; im erstem Falle heißt die Staatsform 
eine monarchische, im letztem eine republikanische. Die 
Monarchien sind entweder unbeschränkte (absolute), wenn der 
Wille des Selbstherrschers (Autokrat) als alleinige Quelle der 
Gesetzgebung und als allein entscheidend für jeden Zweig der Ver¬ 
waltung gilt, oder beschränkte (konstitutionelle), wenn durch 
organische Grundgesetze die Gesetzgebung und die allgemeine Con- 
trole der Staatsverwaltung zwischen dem Monarchen und den 
Vertretern einzelner Stände oder des gestimmten Volkes getheilt 
ist. Die Republiken haben entweder eine aristokratische Ver¬ 
fassung, wenn die höchste Gewalt durch einige Familien behauptet 
wird, aus denen die Centralbehörden durch Selbstwahl oder Volks¬ 
wahl hervorgeheu, oder eine demokratische, wenn die höchste 
Staatsgewalt durch das Volk selbst und seine Vertreter ausgeübt 
wird. Wenn die Demokratie in Pöbelherrschaft ausartet, so heißt 
sie Ochlokratie; die Beschränkung der Aristokratie auf wenige Vor¬ 
nehme nennt man Oligarchie. 
Zweiter Abschnitt. 
Die alte Welt. 
Die sogenannte alte Welt besteht aus zwei, der räumlichen 
Ausdehnung nach sehr ungleichen, nur durch eine schmale (15 M. 
breite) Landenge mit einander verbundenen, von Inseln und Insel¬ 
gruppen umgebenen Continenten: einem südwestlichen, Afrika, 
und einem nordöstlichen, Asien nebst Europa, welche letztere 
wir uns als zwei Erdtheile vorzustellen gewohnt sind, obgleich 
Europa 4mal kleiner als Asien und 3mal kleiner als Afrika ist. 
Bei der Landmasse der alten Welt oder der östlichen Hemisphäre 
ist die Richtung von O. nach W., also die Breitedimension, eben 
so überwiegend, als bei dem großen Continent der neuen Welt auf 
ver westlichen Hemisphäre die Längedimension oder die Richtung 
von N. nach S. Die nordöstliche Landmasse der alten Welt ist 
nämlich in der Richtung von W. nach O. um mehr als die halbe 
Erde (8—208 0 östl. Länge) ausgebreitet und hat einen Flächen¬ 
gehalt von nahe einer Million lH Meilen, also etwa ein Zehntheil
	        

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Lavisse, Ernest. La Deuxième Année (Ancienne Première Année) D’histoire De France. Paris: Colin, 1888. Print.
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