GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Historische Gedichte

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN775924512
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-11805474
Titel:
Abriß der Geographie zum Gebrauche für Schüler höherer Lehranstalten
Signatur:
GDG-I 29(3,1861)
Autor*in:
Klöden, Gustav Adolph von
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Charisius
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geographieschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1861
Ausgabenbezeichnung:
3., neu bearb. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Vierter Abschnitt. Die Staaten Europas
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Kaiserthum Oesterreich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historische Gedichte
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Zur Geschichte des Altertums
  • II. Zur Geschichte des Mittelalters
  • III. Zur Geschichte der Neuzeit
  • Einband

Volltext

61 — 
10. Der Taillefer ritt vor allem Normannenheer 
Auf einem hohen Pferde mit Schwert und mit Speer; 
Er sang so herrlich, das klang über Hastingsfeld, 
Von Roland sang er und manchem frommen Heid. 
11. Und als das Rolandslied wie ein Sturm erscholl, 
Da wallte manch Panier, manch Herze schwoll, 
Da brannten Ritter und Mannen von hohem Mut; 
Der Taillefer sang und schürte das Feuer gut. 
12. Dann sprengt er hinein und führte den ersten Stoß, 
Davon ein englischer Ritter zur Erde schoß; 
Dann schwang er das Schwert und führte den ersten Schlag, 
Davon ein englischer Ritter am Boden lag. 
13. VNormannen sahen's, die harrten nicht allzulang; 
Sie brachen hexein mit Geschrei und mit Schilderklang. 
Hei, sausende Pfeile, klirrender Schwerterschlag! 
Bis Harald fiel und sein trotziges Heer erlag. 
14. Herr Wilhelm steckte sein Banner aufs blutige Feld, 
Inmitten der Toten spannt' er sein Gezelt; 
Da saß er am Mahle, den goldnen Pokal in der Hand, 
Auf dem Haupte die Königskrone von Engelland: 
15. „Mein tapferer Taillefer, komm, trink mir Bescheid! 
Du hast mir viel gesungen in Lieb' und in Leid; 
Doch heut' im Hastingsselde dein Sang und dein Klang, 
Der tönet mir in den Ohren mein Leben lang.“ 
L. Uhland. 
88. Die Kreuzfahrer. (1096.) 
1. Gott will es! so rufen die Ritter, 3. Und lassen auch Tausende schmachtend 
nlammt von der Predigt Gewalt, Ihr Gebein der Hyäne zum Raub. 
Daß der Schwur wie ein himmlisch Jehntausende dringen nichs achtend, 
Gewitter Voran durch den glühenden Staub 
Die Kirchengewölbe durchhallt, Gott will's! das erhebi wie mit Flůgeln, 
Und tausend Schwerter, sie blitzen, Ist einer zum Tode schon matt 
Und tausend Herzen, sie glühn, Da schimmern von rötlichen Hügeln 
Das Grab des Erlösers zu schützen, Die Kuppen der heiligen Stadt. 
Zum heiligen Lande zu giehn. ¶ Cott will es! die Pilgrime fallen 
2. Gott will's!und dieHelden, sie scheiden In den Staub mit entzücktem Gesicht, 
Gelassen vom heimischen Gau. Die Kreuzespaniere, sie wallen 
Gott will's! und die Schiffe durchschneiden Im abendlich goldenen Licht; 
Im Fluge des Ozeans Blau. Gott will esl — schon fällen die Lanzen 
Gott will's! das ertönt als Parole Die Helden zum heiligen Sturm. 
Zur Landung am heiligen Strand. Gott will's! — die Eroberer pflanzen 
Gott will's! das beschwinget die Sohle Das Kreu, auf Jerusalems Turm. 
Durch der Wüste breunenden Sand. K. v. Gerok. 
89. Die Weiber von Weinsberg. (1140.) 
L. Der erste Hohenstaufe, der König Konrad, lag 
Mit Heeresmacht vor Weinsberg seit manchem langen Tag; 
Der Welfe war geschlagen, noch wehrte sich das Nest, 
Die unverzagten Städter, die hielten es noch fest. 
2. Der Hunger kam, der Hunger, das ist ein scharfer Dorn; 
Nun suchten sie die Gnade, nün fanden sie den Zorn. 
„Ihr habt mir hier erschlagen gar manchen Degen wert, 
Und öffnet ihr die Thore, so trifft euch doch daäß Saupett!⸗
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Polack, Friedrich. Historische Gedichte. Gera: Hofmann, 1897. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment