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Beschreibung der Erdoberfläche

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN776207792
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-10995239
Titel:
Beschreibung der Erdoberfläche
Signatur:
GC-I 22(2,1832)
Autor*in:
Raumer, Karl von
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Brockhaus
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geographieschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1832
Ausgabenbezeichnung:
2., unveränd. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
eine Vorschule der Erdkunde

Kapitel

Titel:
II. Beschreibung der Erdoberfläche
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
B. Die fünf Erdtheile
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
D. Amerika
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Beschreibung der Erdoberfläche
  • binder
  • Titelseite
  • Abkürzungen
  • Vorrede zur ersten Auflage
  • Vorrede zur zweiten Auflage
  • I. Einige Lehren der mathematischen Geographie
  • II. Beschreibung der Erdoberfläche
  • A. Die Meere
  • B. Die fünf Erdtheile
  • A. Europa
  • B. Asien
  • C. Afrika
  • D. Amerika
  • E. Australien
  • binder

Volltext

7L 
der höchste Berg Amerikas, in W. des Titicaca-Sees), Quito 
und das westliche Neu-Grenada. 
Vulkane dieser Kette. Ein Vulkan im Feuerlande ward 1712 
in Thätigkeit gesehen; in Patagonien der Vulkan de los Gigan¬ 
tes unter 514" SBr. u. a. Chili hat von 41° 25' SBr. bis 
25° 3t/SBr. 23 lebendige Vulkane.— In Peru der Vulkan 
von Arequipa — 16,600'. Quito hat in der Nahe bes Ae- 
quators sehr viele Vulkane, vornehmlich den Kotopaxi — 18,000', 
den Pichincha — 17,600', den Antisana — 18,000', den San- 
gay = 16,000'. 
Chkmborasso, früher Vulkan, ---- 20,000'. Quito selbst ist 
8700' hoch gelegen. 
Etwa unterm 2. Grad NBr., bei den Quellen des Magda- 
lenenstromes und des Cauca, verzweigen sich die Anden. 
1. Der westlichste Zweig lauft zwischen dem großen Ocean und 
dem Caucaflusse nach der Landenge Panama, und wird west¬ 
lich vom Atratostusse ganz niedrig. 
2. Der zweite Zweig bildet die hohe Wasserscheide zwischen dem 
Cauca- und Magdalenen-Flusse. Pik von Tolima 17,200'. 
3. Der dritte, östlichste Zweig bildet, nach NO. ziehend bis Pam¬ 
plona, die Wasserscheide zwischen dem Magdalenen- und Ore- 
noko- Strome (Santa Fe de Bogota = 8600'), und .läuft 
von Pamplona weiter, östlich vom Maracaibo-S.ee, auf das 
Meer zu. Die längs dem.caraibischen Meere nach O. bis 
zum Meerbusen von Paria taufende, 120 Meilen lange Kü¬ 
sten-Cordillere von Caraccas ist die Fortsetzung dieses Zwei¬ 
ges; sie sendet ihre Gewässer südlich zum Orenoko. &u ihr 
die Silla bei Caraccas — c. 8000'. 
B. Das brasilianische Gebirge. 
1. Zwischen dem Flußgebiete des Amazonenstroms (den Tocantin 
eingerechnet) nördlich, denen des Paraguay, Parana und St. 
Franzesco südlich, ziehen sich von W. in O. schlängelnde, nur 
niedrige Wasserscheidenzüge. Zu diesen Zügen gehört die Kette 
der Parecys (zwischen 10" und 15° SBr. 40° WL.). 
2. ' Serra do Mar. 
Diese zieht als Wasserscheide zwischen dem atlantischen Meere 
in O., den Flüssen Uruguay, Parana und Francesco in W., 
parallel der Meeresküste, 3 bis 4000' hoch, an 500 Meilen 
weit, vom südlichen Brasilien (29° SBr.) bis zum Ausflusse 
des Franzesco, ja, nur niedriger, bis Kap Rochus. Der höchste 
Berg: der Jtacoluml, 4600' hoch, unter 19° SBr. 
6. Das Orenoko-Gebirge. 
Fast schneckenförmig vom Orenoko umflossen, mit den Anden und 
der Küsten-Cordillere von Caraccas in keinem Zusammenhange,
	        

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Raumer, Karl von. Beschreibung Der Erdoberfläche. Leipzig: Brockhaus, 1832. Print.
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