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Gabriel Eith's Kleines Lehr- und Lesebuch der Gemeinnützigen Kenntnisse für Volksschulen

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN777162164
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-11186153
Title:
Gabriel Eith's Kleines Lehr- und Lesebuch der Gemeinnützigen Kenntnisse für Volksschulen
Shelfmark:
RCH-I 34(2,1820)
Author:
Eith, Gabriel
Place of publication:
Mößkirch
Publisher:
Rösch
Document type:
Monograph
Collection:
Textbooks for study of the natural and cultural world (Realienkunde), pre-1871
Publication year:
1820
Edition title:
2. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
II. Von dem Menschen
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Gabriel Eith's Kleines Lehr- und Lesebuch der Gemeinnützigen Kenntnisse für Volksschulen
  • Binder
  • Title page
  • I. Allgemeine Betrachtung der Schöpfung
  • II. Von dem Menschen
  • III. Gesundheitslehre
  • IV. Naturlehre
  • V. Naturgeschichte
  • VI. Die Erdbeschreibung
  • VII. Himmelskunde
  • VIII. Zeitrechnung
  • IX. Die Feste des Herrn
  • X. Von dem Kalender
  • XI. Geschichte
  • XII. Anleitung zu schriftlichen Aufsätzen
  • Inhalt
  • Binder

Full text

— 18 
Härte (sie sind härter, als andere Knochen) macht sie taug¬ 
lich zum Kauen, und frei von Verletzung und Schmer-. 
Die Vorderzähne sind dünne und scharf, zerschneiden die 
Speisen in Stücke, die der Mund leicht leiten, und sie 
den hintersten, die breit, stark und rauh sind/ zum Zermal¬ 
men übergeben kann. Wollen die Stücke über die kleinen 
Mühlsteine hinausfallen , so schieben die Lippen nebst der 
Zunge sie wieder auf ihre Mühle zurück, Die Bewegung 
der Lippen und Backen beim Essen drücken ans den um¬ 
liegenden Drüsen und ihren unzähligen kleinen Oeffnungen 
einen dünnen durchsichtigen Saft aus, der die Speisen 
zum Zerreiben und Verdauen anfeuchtet, und weicht. 
Wenn der Mund nicht arbeitet, bleiben diese Speichelguel- 
len verschlossen; beim Reden und Kauen öffnen sie sich, 
lind geben so viel als nöthig ist. 
Die Luftröhre. 
Von dem Munde konimt Speise und Trank in den 
Magen hinunter, da muß sie aber erst über die Luftröhre 
-gehen, wodurch wir Athem holen. Der kleinste Theil der 
Speise, wenn er hineinfiele, würde das Athemholen gänz¬ 
lich unterbrechen, oder doch ein heftiges Husten verursa¬ 
chen. Wie ist gesorgt, daß wir nicht allemal beim Schlu¬ 
cken in Gefahr kommen zu ersticken? Sehr weislich! Der 
Schöpfer hat oben einen Deckel, wie eine Zugbrücke über 
die Oeffnung der Röhre angebracht. Sobald sich Trank 
oder Speise nähert, schließt sich der Deckel, die Zugbrücke 
fallt, die'Speise geht darüber hin, und dann steht jene 
wieder offen, um den nothwendigen Athem wieder aus¬ 
lind einzulassen. 
Die Kehle. 
Die Kehle oder der Schlund, wodurch die Speise dem 
Magen zueilt, ist ebenfalls eine Röhre, so enge und feucht,
	        

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Eith, Gabriel. Gabriel Eith’s Kleines Lehr- Und Lesebuch Der Gemeinnützigen Kenntnisse Für Volksschulen. Mößkirch: Rösch, 1820. Print.
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