GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Die allgemeine Weltkunde nebst der Geographie und Geschichte in Volksschulen (Theil 2)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN777220415
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-11065351
Titel:
Handbuch für Lehrer beim Gebrauche des Preussischen Kinderfreundes
Autor*in:
Pechner, Fr.
Erscheinungsort:
Königsberg
Verlag:
Bon
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Realienbücher vor 1871
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN777223333
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-11315243
Titel:
Die allgemeine Weltkunde nebst der Geographie und Geschichte in Volksschulen
Signatur:
RCH-I 6(1,1847)-2L
Autor*in:
Pechner, Fr.
Bandzählung:
Theil 2
Erscheinungsort:
Königsberg
Verlag:
Bon
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Realienbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1847
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
geknüpft an den Lehrstoff im Preußischen Kinderfreund

Kapitel

Titel:
Erste Abtheilung. Allgemeine Weltkunde
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
VIII. Bestandtheile des Bodens (Mineralien)
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Handbuch für Lehrer beim Gebrauche des Preussischen Kinderfreundes
  • Die allgemeine Weltkunde nebst der Geographie und Geschichte in Volksschulen (Theil 2)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Erste Abtheilung. Allgemeine Weltkunde
  • I. Die Welt im allgemeinen
  • II. Das Land
  • III. Das Wasser
  • IV. Land und Wasser in ihren gegenseitigen Beziehungen
  • V. Die Luft
  • VI. Licht, Wärme und Feuer
  • VII. Das Klima
  • VIII. Bestandtheile des Bodens (Mineralien)
  • IX. Bekleidung des Bodens (Pflanzen)
  • X. Die Thiere
  • XI. Ausführliche Beschreibung einiger Naturgegenstände
  • XII. Der Mensch
  • Zweite Abtheilung. Erdkunde (Geographie) und das Notwendigste aus der Himmelskunde
  • Dritte Abtheilung. Geschichte
  • Einband

Volltext

75 
Geschieben, traubig, zellig, zerhackt, zerfressen, eiförmig, tropf¬ 
steinartig, in Körnern re. vor. Manche liefern beim Zer¬ 
schlagen gleichartige Stücke, die von ebenen, glatten und glän¬ 
zenden Flächen begrenzt sind (z. B. der Flußspathj; andere lasten 
sich mit dem Messer spalten (wie der Gipsspath). Die Bruch- 
flache ist beim Zerschlagen muschelig, uneben, eben, erdig, split- 
terig, hakig, derb (bildet eine zusammenhängende Masse ohne 
besondere Gestalt), körnig, faserig, blätterig, schieferig rc. Der 
Glänz ist matt, stark, schimmernd, Metallglanz, Demantglan;, 
Glasglanz, Fettglanz, Perlmutterglanz. Seidenglanz rc. Es giebt 
einfarbige und vielfarbige (bunte), durchsichtige, durchscheinende, 
undurchsichtige, im Dunkeln leuchtende Mineralien. Ihr Zu¬ 
sammenhang ist dicht oder locker. Sie sind weich, hart, spröde, 
geben Feuer oder nicht, sind schwer oder leicht, riechend oder ge¬ 
ruchlos, einen starken Geschmack auf der Zunge erregend oder 
geschmacklos, brennbar oder nicht brennbar, schmelzbar oder nicht 
schmelzbar, durch den Hammer ausdehnbar oder nicht ausdehn¬ 
bar rc. 
tz. 35. , 
pie einzelnen Vesiandtheile des Vodens insbesondere. 
Man finde sehr häufig Felsblöcke und Steine von sehr har¬ 
ter Masse, körnigem Gefüge und verschiedener, gemischter Farbe, 
doch gewöhnlich schwärzlich, weißlich- und röthlichgrau. An diesen 
Steinen fallen uns kleine Blättchen oder Schuppen, die wie 
Gold und Silber glänzen und daher auch Katzengold und Katzen- 
silbec genannt werden, gewöhnlich zuerst ins Auge. Dies ist der 
Glimmer, der in so vielen Steinen bald in größerer, bald in 
geringerer Menge angetroffen wird. Ferner entdeckt man in je¬ 
nen Steinen glasartige Bestandtheile von verschiedener, meistens 
graulicher Farbe, Quarz genannt. Die Kiesel, Feuersteine, der 
Sand und das Geäder vieler Steine bestehen aus ihm. Ein 
dritter und gewöhnlich der stärkste Gemengtheil dieser Steine 
sind die graulich-, oder gelblich-, oder röthlichweißen, auch röth- 
lichen und gelblichen, selten grünen, blättrig-körnigen und schim¬ 
mernden Theile, welche man Feldspath nennt. Ein Gestein, 
das aus Glimmer, Quarz und Feldspalh besteht, heißt Granit. 
Die Pflastersteine und die gesprengten Steine zum Bauen sind 
meistencheils Granit. 
Stücke Granit, die aus blättrigen, geraden und wellenför¬ 
migen, in einander verschlungenen Lagen bestehen, also ein schie¬ 
feriges Gefüge haben, uennt man Gneus. 
Steine von schieferigem Gefüge, in welchem der Glimmer 
die Oberhand hat, und die daher bei weitem nicht so hart sind 
als Granit und Gneus, heißen Glimmerschiefer.
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Band

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Band

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Pechner, Fr. Die Allgemeine Weltkunde Nebst Der Geographie Und Geschichte in Volksschulen. Königsberg: Bon, 1847. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment