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Deutsches Lese-, Lehr- und Sprachbuch für Schule und Haus

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN777539691
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-11672998
Title:
Deutsches Lese-, Lehr- und Sprachbuch für Schule und Haus
Shelfmark:
RDH-I 33(1,1865)
Author:
Jastram, Heinrich
Place of publication:
Göttingen
Publisher:
Deuerlich
Document type:
Monograph
Collection:
Textbooks for study of the natural and cultural world (Realienkunde), pre-1871
Publication year:
1865
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
Zweiter Abschnitt. Weltkunde
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die drei Naturreiche
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Deutsches Lese-, Lehr- und Sprachbuch für Schule und Haus
  • Binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Erster Abschnitt. Erzählungen und andere Lesestücke
  • I. Erzählungen etc. zu Luthers Katechismus
  • II. Vermischte Lesestücke
  • Zweiter Abschnitt. Weltkunde
  • Die drei Naturreiche
  • Naturkräfte und Naturerscheinungen
  • Der Mensch
  • Gesundheit, Krankheit und Tod
  • Die Erde
  • Das Königreich Hannover
  • Deutschland
  • Vaterländische Geschichte
  • Die übrigen Länder der Erde in geographischer, naturkundlicher und geschichtlicher Beziehung
  • Dritter Abschnitt. Bibelkunde
  • Vierter Abschnitt. Sprachlehre
  • Anhang
  • Binder

Full text

220 
fernen ¿Offen würden wir auch nicht gern mit thönernen vertauschen, und 
unsere eisernen Schlösser und Bänder nicht mit kupfernen, denn diese wä¬ 
ren zu theuer und zu weich. Auch die kupfernen Schwerter der. alten 
Gallier würden unseren Soldaten nicht gefallen, der Bajonette und Ge¬ 
wehre iticht zu erwähnen. Dies Alles und noch weil mehr spricht für 
den unschätzbaren Werth des Eisens. 
MturKräfle und Naturerscheinungen. 
56. Etwas von der Witterung der Erde. 
1. Die Erdkugel ist von einer feinen, durchsichtigen Hülle umge¬ 
ben, nämlich von der Luft. Die Wärme macht die Luft lockerer, dün¬ 
ner, dehnt sie aus; die Kälte dagegen macht die Luft dichter, zieht 
ihre Theilehen zusammen. Nun hat aber die Luft das Bestreben, 
überall auf der Erde gleich dicht zu sein. Wenn daher die Luft an 
einem Orte durch die Wärme verdünnt ist, so strömt gleich dichtere Luft 
aus kältern Gegenden herbei uitd ebenso geht die »värmere »ach kälteren 
Gegenden hin. (Eine ähnliche Erscheinung hat man, wenn man im 
Winter ein Fenster eines geheizten Zimmers öffnet; dann strömt oben 
die warme Luft hinaus und unten dagegen kalte herein, und es entsteht 
Zug.) Dies nennt man die Ausgleichung der Luft; ihr Strömen 
und Wehet» dabei heißt Wind, und wenn es stark ist, Sturm oder 
Orkan. In der heißen Gegend »veht der Wind beständig aus einer 
Gegend und wird dort Passat wind genannt; in unsern Gegenden sind 
die Winde veränderlich, doch weht bei uns meist der Südwestwlnd. 
Zuweilen stoßen 2 Winde, die von verschiedenen Seiten herkommen, zu¬ 
sammen und kämpfen mit einander, indem sie sich in einem Kreise oder 
Wirbel herumdrehen. Das nennt man eilten Wirbelwind. 
2. Wie von dem kochenden Wasser unaufhörlich Wasserbläschen 
oder Dämpfe leicht in die Höhe steigen, so geschieht eö auch bei dem 
Wasser der Meere, Seen und Flüsse, besonders in den wärmern Erdge¬ 
genden. Oben in der Luft sammeln sich diese Wasserdämpfe und bilden 
die Wolken, und wenn sich diese zuweilen dicht an der Erde zeigen, 
so heißen sie Nebel. Sind die Dämpfe in den Wolken allmählich dicht 
und schwer genug geworden, so bilden sie Tropfen und fallen wieder auf 
die Erde herab. Diese herabfallenden Wassertropfen nennt »nan Regen. 
In kalter Luft verwandelt sich der Regen in Hagel oder Schnee. 
Bleiben die Nebel i» Tropfen an den Pflanzen hängen, so heißen diese 
Thau, und, wenn sie. gefrieren, Reif. Regen, Hagel re. nennt man 
zusammen den Niederschlag. 
.57. Der Wolkenbruch. 
In einer hannoverschen Berggegend erhoben sich an einem Sommer- 
tage viele schwarze, dicke Wolken. Eö war nachmittags um zwei Uhr, 
da wurde es plötzlich so dunkel, daß man in den Stuben nicht mehr
	        

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Jastram, Heinrich. Deutsches Lese-, Lehr- Und Sprachbuch Für Schule Und Haus. Göttingen: Deuerlich, 1865. Print.
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