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Deutsches Lese-, Lehr- und Sprachbuch für Schule und Haus

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN777539691
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-11672998
Title:
Deutsches Lese-, Lehr- und Sprachbuch für Schule und Haus
Shelfmark:
RDH-I 33(1,1865)
Author:
Jastram, Heinrich
Place of publication:
Göttingen
Publisher:
Deuerlich
Document type:
Monograph
Collection:
Textbooks for study of the natural and cultural world (Realienkunde),pre-1871
Publication year:
1865
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
Zweiter Abschnitt. Weltkunde
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Erde
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Deutsches Lese-, Lehr- und Sprachbuch für Schule und Haus
  • binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Erster Abschnitt. Erzählungen und andere Lesestücke
  • I. Erzählungen etc. zu Luthers Katechismus
  • II. Vermischte Lesestücke
  • Zweiter Abschnitt. Weltkunde
  • Die drei Naturreiche
  • Naturkräfte und Naturerscheinungen
  • Der Mensch
  • Gesundheit, Krankheit und Tod
  • Die Erde
  • Das Königreich Hannover
  • Deutschland
  • Vaterländische Geschichte
  • Die übrigen Länder der Erde in geographischer, naturkundlicher und geschichtlicher Beziehung
  • Dritter Abschnitt. Bibelkunde
  • Vierter Abschnitt. Sprachlehre
  • Anhang
  • binder

Full text

die noch geredet und daher lebende Sprachen genannt werden. 
Die englische und die französische sind jetzt die verbreitetsten 
unter allen lebenden Sprachen. 
Sehr verschieden zeigt sich endlich das Verhältniss der ein¬ 
zelnen Völker und Menschen zu Gott und zwar nach den Heli- 
ligionen, zu denen sie sich bekennen. In dieser Hinsicht thei¬ 
len sie sich in Verehrer eines Gottes und in Anbeter mehre¬ 
rer Götter. Zu den ersteren gehören die Christen, Juden 
und Muhamedancr; die letzteren nennt man Heiden. Die 
Christen betragen etwa 320 Millionen (die sich wieder in luthe¬ 
rische, reformierte, katholische und griechische Chri¬ 
sten theilen), die Juden zählen etwa 10 Milk, die Muhamedancr 
gegen 180 Milk, und mehr als 600 Milk sind noch Heiden, die 
in der Hinsterniss schmachten. 
Da-; Königreich Hannover. 
107. lebersicht über unser Vaterland. 
1. Lage und Grösse. Unser Vaterland, das König¬ 
reich Hannover, liegt im nördlichen Theile von Deutschland. 
Zu seinen Nachbarländern gehören Preussen im Osten, unser 
Vetternland Braunschweig im Osten und Süden, Kurhessen im 
Süden, Holland im Westen und Oldenburg im Norden. Es 
nimmt den 16. Theil von Deutschland (698'/2 Quadratmeilen) 
ein. 
Seiner Lage nach zerfällt es in drei grössere Stücke: Ost- 
hannover zwischen der Elbe und Oldenburg, Westhannover zwi¬ 
schen Oldenburg und Holland, und Südhannover, welches durch 
ein schmales Stück Braunschweigs von Osthannover getrennt ist. 
2. Boden. Der fünfte Theil des Königreichs, nämlich 
das ganze Südhannover nebst dem südlichen Theile von Ost- 
und Wesihannover, ist gebirgig. Hier liegt der erz- und wald¬ 
reiche Harz, der Solling, der Deister und der Süntel mit ihren 
waldreichen Höhen. Vom Fasse dieser Gebirge hinab dehnt 
sich zu den Fluten der Nordsee hin das Flachland aus, welches 
den grössten Theil (4/g) des Landes umfasst. Das Flachland 
ist hin und wieder von Hügelketten durchzogen, sinkt aber im 
Norden so tief herab, dass es durch hohe Dämme gegen die 
Wogen der Nordsee geschützt werden muss. Fs ist meist san¬ 
dig. Grosse Strecken sind mit Heide bewachsen; an andern 
Stellen befinden sich grosse Moore, in denen Torf gegraben 
wird. Was das Bergland schmückt, nämlich die unmuthigen 
Hügel und die reichen Thäler, von lieblichen Bächen und Flüs¬ 
sen durchrauscht, wellige Getreideauen neben lustigem Wiesen¬ 
grün und vor allem die frische reiné Bergluft: das fehlt hier;
	        

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Hessel, Karl. Gedichte Und Prosa. Bonn: Marcus und Weber, 1901. Print.
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