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Deutsches Lese-, Lehr- und Sprachbuch für Schule und Haus

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN777539691
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-11672998
Titel:
Deutsches Lese-, Lehr- und Sprachbuch für Schule und Haus
Signatur:
RDH-I 33(1,1865)
Autor*in:
Jastram, Heinrich
Erscheinungsort:
Göttingen
Verlag:
Deuerlich
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Realienbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1865
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Zweiter Abschnitt. Weltkunde
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Deutschland
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Lese-, Lehr- und Sprachbuch für Schule und Haus
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Erster Abschnitt. Erzählungen und andere Lesestücke
  • I. Erzählungen etc. zu Luthers Katechismus
  • II. Vermischte Lesestücke
  • Zweiter Abschnitt. Weltkunde
  • Die drei Naturreiche
  • Naturkräfte und Naturerscheinungen
  • Der Mensch
  • Gesundheit, Krankheit und Tod
  • Die Erde
  • Das Königreich Hannover
  • Deutschland
  • Vaterländische Geschichte
  • Die übrigen Länder der Erde in geographischer, naturkundlicher und geschichtlicher Beziehung
  • Dritter Abschnitt. Bibelkunde
  • Vierter Abschnitt. Sprachlehre
  • Anhang
  • binder

Volltext

Deutschland. 
K20. I ebersicht über Deutschland. 
1. Lage und Grösse. Deutschland grenzt im Süden 
an das adriatische Meer, Italien und die Schweiz, im Westen 
an Frankreich, Belgien und Holland, im Osten an Russland, 
Polen, Galizien und Ungarn und im Norden an die Nordsee, 
Lider und Ostsee. Ls umfasst einen Flächenraum von 11,600 
Quadratmeilen; seine Länge von Osten nach Westen beträgt 
aber 130 Meilen und seine Breite von Süden nach Norden über 
145 Meilen. Mehr denn 45 Millionen Menschen wohnen auf 
diesem Raume, so dass, wenn diese gleichmässig vertheilt wären, 
auf jeder einzelnen Quadratmeile 3700 Menschen leben würden. 
Nun ist aber ein ausserordentlicher Unterschied zwischen der 
Bewohnbarkeit des Landes. In manchen fruchtbaren Thälern 
und Lbenen leben mehr als doppelt so viele Menschen auf einer 
solchen Meile, in öden Gcbirgsstrichen oder Sand flächen kaum 
die Hälfte. 
2. Boden. Deutschlands Boden stuft sich von Süd nach 
Nord ab und zerfällt in das süddeutsche Hochland, das 
mitteldeutsche Gebirg sland und das norddeutsche 
Tiefland. — Die Alpen breiten sich wie Reihen erhabener 
Dome zwischen Deutschland und Italien aus. Die einzelnen 
Alpenzüge haben ihren Namen von den Ländern, in welchen 
sie sich befinden. Man spricht daher von baierischen, östreichi¬ 
schen etc. Alpen. Aus der Mitte der Alpen erheben sich viele 
hohe Berge, ivie der Orteies in Tyrol und der Grossglockner in 
Salzburg. Der höchste Berg der Alpen, der Montblanc (mong- 
blangj ist jedoch nicht in Deutschland, sondern in Savoyen. 
Die Alpen werden in allen Richtungen durch Spalten, Schlün¬ 
de und Thäler zerrissen, aus welchen die grünen Gebirgswasscr 
her vor stürzen. Nach ihrer Höhe ist die Natur der Alpen sehr 
verschieden und hat auf deren Bewohnbarkeit und Pfianzen- 
ivuchs den grösten Einfluss. Man witerscheidet bei ihnen in 
dieser Beziehung vier Regionen, nämlich die untere Region, be¬ 
deckt mit Dörfern und Städten; die Waldregion, von schmalen 
steileil Pfaden durchzogen; die Alpregion mit den Sennhütten 
der Birten; die Felsregion: die aus öden unzugänglichen Ge¬ 
genden und todten Schneeseldern besieht. Besonders bemerkens- 
werth sind die Gletscher und die Lawinen. Jene sind grosse, 
oft mehrere Stunden lange Eismassen; diese sind ungeheure 
Schneeklumpen, welche an den Bergen herabrollen und nicht 
selten grossen Schaden anrichten. Eine wunderbar schöne Er¬ 
scheinung ist das Alpglühen am Morgen und Abend bei heite¬ 
rem Weiter. — Zu den interessantesten Gebirgen gehört ferner 
der Schwär zw ald, dort in der Ecke, welche der aus der
	        

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Jastram, Heinrich. Deutsches Lese-, Lehr- Und Sprachbuch Für Schule Und Haus. Göttingen: Deuerlich, 1865. Print.
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