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Abriß der Sternkunde, Länder- und Völkerkunde, so wie der Geschichte der Völker (Abth. 3)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN778562808
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12106732
Titel:
Lehr- und Lesebuch für die mittlern und obern Klassen der deutschen Schulen im Königreiche Bayern
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Königl. Central-Schulbücherverl.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Realienbücher vor 1871
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN778563014
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12106746
Titel:
Abriß der Sternkunde, Länder- und Völkerkunde, so wie der Geschichte der Völker
Signatur:
RD-I 7(1,1843)-3
Bandzählung:
Abth. 3
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Königl. Central-Schulbücherverl.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Realienbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1843
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Die Geschichte der Völker
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Das zweyte Weltalter
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehr- und Lesebuch für die mittlern und obern Klassen der deutschen Schulen im Königreiche Bayern
  • Abriß der Sternkunde, Länder- und Völkerkunde, so wie der Geschichte der Völker (Abth. 3)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Die Sternkunde
  • Die Erdkunde
  • Die Geschichte der Völker
  • Erstes Weltalter
  • Das zweyte Weltalter
  • Das dritte Weltalter
  • Das vierte Weltalter
  • Das fünfte Weltalter
  • Das sechste Weltalter
  • Einband

Volltext

219 
der große Völkerbezwinger dem Gefühl seiner ver¬ 
meintlich unübertreffbaren Gewalt und Herrlichkeit sich 
hingab, da keimte in Persien eine Macht auf, 
welcher bald nachher die Stärke des großen Babylon 
erliegen sollte. Ein noch größeres Weltenreich als 
das von Babylon und Persien, jenes von Rom, 
gab schon jetzt, in dem Zustande seiner Kindheit, 
durch einzelne Thaten jene Kräfte kund, durch welche 
es künftig den Weltkreis erschüttern und gestalten 
sollte; denn nachdem Numa Pompilius, der 
Nachfolger des Romulus, dem kriegerisch rohen Volke 
die Verehrung der Götter gelehrt, Tullus Hosti- 
lius (um 672 v. Chr.) durch seine Tapferkeit die 
Macht des kleinen Staates, Ankus Martius (640 
v. Chr.) und Tarquinius Priscus (616 v. Chr.) 
die Hauptstadt selber und ihren Seehasen Ostia durch 
gewaltige Bauwerke befestiget hatten, Servius 
Tullius aber 534 v. Chr. von seinem Schwieger¬ 
söhne, dem Tarquinius superbus, ermordet war, 
nahm das Königthum durch den Uebermuth des zu¬ 
letzt genannten Tyrannen ein Ende, und die Kon¬ 
sulat-Verfassung trat (510 v. Chr.) an seine 
Stelle, welche der Weg wurde, auf welchem Rom zu 
dem Gipfel seiner Größe gelangte. 
Das dritte Weltalter. 
Das medisch-persische Reich. 
182. In der Geschichte des Cyrus, des 
Begründers des mächtigen Weltenreiches der Perser,
	        

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Abriß Der Sternkunde, Länder- Und Völkerkunde, so Wie Der Geschichte Der Völker. München: Königl. Central-Schulbücherverl., 1843. Print.
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