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Abriß der Sternkunde, Länder- und Völkerkunde, so wie der Geschichte der Völker (Abth. 3)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN778562808
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12106732
Titel:
Lehr- und Lesebuch für die mittlern und obern Klassen der deutschen Schulen im Königreiche Bayern
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Königl. Central-Schulbücherverl.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Realienbücher vor 1871
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN778563014
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12106746
Titel:
Abriß der Sternkunde, Länder- und Völkerkunde, so wie der Geschichte der Völker
Signatur:
RD-I 7(1,1843)-3
Bandzählung:
Abth. 3
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Königl. Central-Schulbücherverl.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Realienbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1843
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Die Geschichte der Völker
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Das vierte Weltalter
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehr- und Lesebuch für die mittlern und obern Klassen der deutschen Schulen im Königreiche Bayern
  • Abriß der Sternkunde, Länder- und Völkerkunde, so wie der Geschichte der Völker (Abth. 3)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Die Sternkunde
  • Die Erdkunde
  • Die Geschichte der Völker
  • Erstes Weltalter
  • Das zweyte Weltalter
  • Das dritte Weltalter
  • Das vierte Weltalter
  • Das fünfte Weltalter
  • Das sechste Weltalter
  • Einband

Volltext

einem irre gehenden Streben, welches der Lust der 
Sinnen eine Dauer der Ewigkeit beilegt. Durch ihn 
ward ein neues Weltenreich des Ostens begründet, 
das einige Zeit hindurch (als Chalifat) seinen 
Hauptsitz in Bagdad hatte, dessen Aussaat jedoch 
über viele Theile von Asien, Afrika und selbst Eu¬ 
ropa sich verbreitete. 
Das fränkische Reich. 
H. 212. Dem gefahrdrohenden Mittelpunkt ei¬ 
ner neuen Herrschaft im Osten gegenüber, gestaltete 
sich indeß in Westen ein andrer, dieß war das Reich 
der Franken, welches durch Chlodwich I. um 
496 begründet, nachmals durch manche schwache 
Fürsten verwaltet, endlich in die Hände eines Hel¬ 
dengeschlechtes kam, welches unter Karl Martell 
im I. 732 die Macht der Anhänger des Muhamed: 
der Araber, die bereits im südlichen Europa einge¬ 
drungen waren, besiegte. Mit dem Enkel dieses 
Helden, mit Karl dem Großen, dem Sohne des 
Pipin, beginnt eine neue Ordnung der Dinge, 
eine neue Periode in der Geschichte der gebildeten, 
christlichen Völker der Erde. 
Das fünfte Weltalter. 
Ausbreitung des Christenthumes unter den Deutschen. 
H. 213. Das Volk der Franken hatte sich 
frühe zum Chriftenthume gewendet, während die 
Lehr-u. Lesebuch. III. Abthl. 17
	        

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Abriß Der Sternkunde, Länder- Und Völkerkunde, so Wie Der Geschichte Der Völker. München: Königl. Central-Schulbücherverl., 1843. Print.
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