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Abriß der Weltgeschichte mit eingehender Berücksichtigung der Kultur- und Kunstgeschichte für höhere Mädchenschulen

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN780349296
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12179422
Title:
Allgemeine Geschichte vom Anfang der historischen Kenntniß bis auf unsere Zeiten
Author:
Rotteck, Karl von (18.07.1775-26.11.1840)
Place of publication:
Braunschweig
Publisher:
Westermann
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks, pre-1871
Publication year:
1841
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
Für denkende Geschichtsfreunde

Volume

Persistent identifier:
PPN780427335
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-13181165
Title:
[Bd. 9]
Shelfmark:
HD-I 8(13,1846)9
Author:
Hermes, Karl H. (12.02.1800-19.10.1856)
Rotteck, Karl von (18.07.1775-26.11.1840)
Volume count:
Bd. 9
Place of publication:
Braunschweig
Publisher:
Westermann
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks, pre-1871
Publication year:
1846
Edition title:
13. Aufl., mit d. Erg. bis zum Jahre 1840 von K. H. Hermes [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Binder

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Binder

Contents

Table of contents

  • Abriß der Weltgeschichte mit eingehender Berücksichtigung der Kultur- und Kunstgeschichte für höhere Mädchenschulen
  • Binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Geschichtskarten
  • Einleitung
  • Erster Teil. Das Altertum. Von den ältesten Zeiten bis zum Untergange des weströmischen Reiches, x-476 n. Chr.
  • Erstes Kapitel. Geschichte der orientalischen Völker
  • Zweites Kapitel. Geschichte der Griechen
  • Drittes Kapitel. Geschichte der Römer
  • Zweiter Teil. Das Mittelalter. Vom Untergang des weströmischen Reiches bis zur Reformation 476-1517
  • Erstes Kapitel. Die Zeiten des Frankenreiches (476-843)
  • Zweites Kapitel. Geschichte des Deutschen Reiches im Mittelalter (843-1517)
  • Anhang. Die wichtigsten außerdeutschen Länder
  • Dritter Teil. Die neue Zeit. Vom Beginn der Reformation bis zur Gegenwart 1517-1890
  • Erste Periode. Vom Beginn der Reformation bis zum westfälischen Frieden 1517-1648
  • Zweite Periode. Vom westfälischen Frieden bis zum Ausbruch der großen französischen Revolution 1648-1789
  • Dritte Periode. Vom Ausbruch der großen französischen Revolution bis zur Gegenwart 1789-1889
  • Beilagen
  • Advertising
  • Binder

Full text

— 10 
beutung. Sie entspringen in bem Hochlande Armenien am süb- 
östlichen Ufer bes schwarzen Meeres unb fließen — im Westen ber 
wasserreichere Euphrat, östlich bavon ber in tieserem Bette rascher 
strömenbe Tigris (Pseil) — gegen Sübosten in ben persischen 
Meerbusen. 
Im einzelnen finb folgende Länder bes semitischen 
Gebiets zu unterscheiden: 
a) westlich vom Euphrat: 
1. Syrien mit der Stadt Damaskus; 
2. Phönizien (Palmenland), südwestlich von Syrien, ein schmales, hafenreiches 
Küstenland zwischen dem Meere und dem cederreichen Libanongebirge, 
mit den Städten Sidon und Tyrus; 
3. Palästina, bestehend aus: Galiläa, Samaria, Judäa, Peräa. 
Im Süd-Osten von Syrien und Palästina lag 
4. Arabien, eine weit ausgedehnte Halbinsel, die jedoch, weil sie als Wüsten- 
land nur dünn bevölkert und ohne höhere Kultur war, in der Geschichte des 
Altertums wenig genannt wird. 
b) zwischen dem Euphrat und dem Tigris: 
5. Mesopotamien, eine Steppenlandschaft, und 
6. Babylonien, eine höchst fruchtbare Tiefebene mit der berühmten Hauptstadt 
Babylon. 
c) östlich vom Tigris: 
7. Assyrien mit der Hauptstadt Ninive am Tigris. 
§ 6. 
Iie Vabylomer (Chaldaer). 
1. Das alte Babylon. Am unteren Euphrat entstand das 
älteste Staatswesen Vorderasiens, von dem wir sichere Kunde haben: 
es ist der Staat der (semitischen) Chaldäer oder, wie sie auch nach 
ihrer großen Hauptstadt Babylon genannt wurden, Babylonier. 
Die Entstehung dieses Staatswesens und dieser Stadt reicht jeden- 
falls bis zu 2 Jahrtausenden vor unserer Zeitrechnung hinaus. 
2. Landbau, Handel und Kunstfleitz. Das babylonische Land 
war durch seine Natur zu ergiebigem Anbau höchst geeignet. Eine 
weitausgebreitete, tiefgelegene Ebene, wurde es alljährlich, wenn in 
den Bergen Armeniens der Schnee schmolz, durch die Gewässer des 
mächtig aufgeschwollenen Euphrat überschwemmt, und durch wohl- 
angelegte Dämme, Teiche und Kanäle die Bewässerung des Bodens 
geregelt. So würbe Babylonien eines ber reichsten ©etreibelänber 
der alten Welt.
	        

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Citation recommendation

Andrä, Jakob Carl, and Ludwig Sevin. Abriß Der Weltgeschichte Mit Eingehender Berücksichtigung Der Kultur- Und Kunstgeschichte Für Höhere Mädchenschulen. Leipzig: Voigtländer, 1891. Print.
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