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Geschichte des Alterthums (Theil 1)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN780434560
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125977
Titel:
Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
Autor*in:
Zeiss, Gustav
Erscheinungsort:
Weimar
Verlag:
Albrecht
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1850 - 1858
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
für die oberen Klassen der Gymnasien

Band

Persistenter Identifier:
PPN780434897
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125988
Titel:
Geschichte des Alterthums
Signatur:
HEG-I 26(1,1852)-1
Autor*in:
Zeiß, Gustav
Bandzählung:
Theil 1
Erscheinungsort:
Weimar
Verlag:
Albrecht
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1852
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Die Israeliten
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
  • Geschichte des Alterthums (Theil 1)
  • binder
  • Einband
  • Titelseite
  • Titelseite
  • [Widmung]
  • Vorrede
  • Einleitung
  • Allgemeine Bemerkungen über die asiatischen Völker
  • Die Chinesen
  • Inder
  • Die Iranier
  • Babylonier und Assyrer
  • Phönicier
  • Karthago
  • Die Israeliten
  • Aegypten
  • Geschiche der Griechen
  • Geschichte der Römer
  • Inhalt des ersten Bandes
  • binder

Volltext

119 
jede Mauer und sogar die verschiedenen Räume des Tempels muß. 
ten einzeln erobert werden. Erst im September des Jahres 70 
war die Eroberung vollendet. Die Stadt und die Reste des Tem¬ 
pels wurden dem Erdboden gleich gemacht und 97,000 Juden in 
die Sklaverei geführt. In dem fünfjährigen Kriege sollen elfmal- 
hunderttausend Juden das Leben verloren haben. So wurde der 
jüdische Staat durch die Zerstörung von Jerusalem auf immer 
aufgelöst. 
Aegypten. 
Schon in den frühsten Zeiten hatte sich in Aegypten, dessen Dav 
Bevölkerung jetzt gering und arm ist, eine eigenthümliche bedeu¬ 
tende Bildung entwickelt, und schon zu Abrahams Zeit war Aegyp¬ 
ten ein civilisirter Staat. Die Ueberreste altägyptischer Bauwerke, 
vielleicht die ältesten Denkmale der Menschheit, setzen uns durch 
ihr hohes Alterthum, ihre Größe und Menge in Erstaunen. 
Das eigenthümliche Wesen der alten Aegyptcr war durch die 
Natur ihres Landes bedingt. Es gab kein Volk der alten Welt des¬ 
sen ganze Bildung durch so viele Fäden mit der Natur des Landes 
zusammenhing, als die Aegypter. Aegypten ist ein langer, im Nor¬ 
den sich weiter ausbreitender Streifen fruchtbaren Landes, welcher 
von Wüsten umgeben ist. Beinahe an der heißen Zone beginnend 
erstreckt sich Aegypten in einer Ausdehnung, welche der Entfernung 
der Nordsee von dem adriatischen Meere fast gleichkömmt, bis zu 
dem mittelländischen Meere. Der nördlichste Theil oder Unter-Aegyp¬ 
ten ist eine im Osten an die arabische, im Westen an die libysche 
Wüste grenzende dreieckige Ebene, welche von dem dort in mehrere 
Arme getheilten Nil durchströmt wird. Ober- und Mittel-Aegyp¬ 
ten, der viel größere Theil des Landes ist ein durch zwei nicht sehr- 
hohe, fast keine Vegetation zeigende Gebirgszüge gebildetes Thal, 
welches der Nil durchströmt. Die äußere Seite der beiden Gebirge, 
von denen das westliche die libysche, das östliche die arabische Kette 
heißt, sind von Wüsten begrenzt. Diese beiden Ketten bestehen im 
Süden aus Granit, weiter nach Norden aus Sandstein und von 
der Gegend des alten Theben an aus Kreide und Kalkstein; sie sind 
bald mehr bald weniger von einander entfernt; nach Norden nimmt 
die Breite des Thales immer mehr zu. Die westliche Bergkette ist 
ein großentheils mit Sand bedecktes Felsengebirge und dient dem 
Nilthale zur Schutzwehr gegen den von den Winden aufgewirbelten 
Sand der Wüste. Das östliche Gebirge, sowie das daranstoßeude 
Gebirgsland bis an den arabischen Meerbusen ist zwar nicht zum 
Ackerbau, aber in manchen Gegenden zur Viehzucht tauglich, und 
nomadische Stämme ziehen darin umher. Mehrere Thäler, die sich 
bald zu Ebenen erweitern, bald bis zu Schluchten verengen, erstrecken 
sich quer durch diese Bergkette nach dem arabischen Meerbusen. Auch
	        

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Zeiß, Gustav, and Hermann Sauppe. Geschichte Des Alterthums. Weimar: Albrecht, 1852. Print.
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