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Geschichte des Alterthums (Theil 1)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN780434560
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125977
Title:
Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
Author:
Zeiss, Gustav
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks,pre-1871
Publication year:
1850 - 1858
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
für die oberen Klassen der Gymnasien

Volume

Persistent identifier:
PPN780434897
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125988
Title:
Geschichte des Alterthums
Shelfmark:
HEG-I 26(1,1852)-1
Author:
Zeiß, Gustav
Volume count:
Theil 1
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks,pre-1871
Publication year:
1852
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
Aegypten
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
  • Geschichte des Alterthums (Theil 1)
  • binder
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • [Widmung]
  • Vorrede
  • Einleitung
  • Allgemeine Bemerkungen über die asiatischen Völker
  • Die Chinesen
  • Inder
  • Die Iranier
  • Babylonier und Assyrer
  • Phönicier
  • Karthago
  • Die Israeliten
  • Aegypten
  • Geschiche der Griechen
  • Geschichte der Römer
  • Inhalt des ersten Bandes
  • binder

Full text

164 
Wichtigkeit 
der griechi¬ 
schen Ge¬ 
schichte. 
Verzüge Su- 
ropa's. 
haben, sonst hatte der Despotismus nicht so viele willige Werk¬ 
zeuge für seine Ungerechtigkeiten und Gelüste gefunden. 
Die schönen Länder vom Indus bis an das Mittelmeer sind 
in den drittbalb Jahrtausenden, seit ihrer Unterwerfung durch die 
Perser, immer tiefer gesunken, sie sind aus einer Eroberer-Hand in 
die andere übergegangen und auf ihrem Boden ist jedes geistige Leben 
einer stumpfsinnigen Barbarei gewichen. Nur einzelne Landschaften 
haben hin und wieder noch eine kurze Blüthezeit gehabt. 
Geschichte der Griechen. 
Die griechische Geschichte ist von großer Wichtigkeit und Bedeu¬ 
tung. Durch die Griechen wurde der Mittelpunkt der Weltbegebenhei¬ 
ten von Asten nach Europa verlegt. Als die Griechen sich erhoben, 
herrschte zwar bei den nördlichen und westlichen Völkern Freiheits¬ 
liebe und kriegerischer Muth, aber auch Mangel an Bildung und 
Gesittung; die orientalischen Völker waren zwar längst schon aus 
dem Stande der Rohheit herausgetreten und hatten Wissenschaften, 
Künste und viele Elemente eines besseren äußeren Lebens entwickelt, 
allein sie waren auch in geistige Einseitigkeit gerathen, moralisch 
entartet und ein Opfer der Despotie geworden. Der orientalische 
Theil der Menschheit fiel gleichsam in den Zustand der Erstarrung 
und verlor dadurch, fast für alle späteren Zeiten, jeden bedeuten¬ 
deren, über seinen nächsten Kreis hinausgehenden Einfluß. Nur 
zwei Völker des Orients, die Juden und die Araber, erhielten in 
späteren Zeiten eine bleibende Wichtigkeit für das gesammte Men¬ 
schengeschlecht. Die Griechen eröffneten eine neue Bahn der Ent¬ 
wickelung und durch sie trat der im Menschengeist lebende und durch 
eine Reihe von Völkern sich fortentwickelnde Geist in eine neue Pe¬ 
riode seiner Gestaltung und Wirksamkeit. Bis zur Gegenwart be¬ 
ruht die rein geistige Entwickelung der civilisirten Welt ebenso vor¬ 
zugsweise auf Griechenland, wie die religiöse auf Palästina. 
Von der Geschichte fast aller orientalischen Reiche sind gleichsam 
nur wenige Blätter noch vorhanden, die Sagen aus Sagen ent¬ 
halten, Bruchstücke der Geschichte, einen Traum von der Vorwelt. 
Bei Griechenland klärt sich der Morgen auf. Wir freuen uns also, 
daß wir endlich zu einem Volke gelangen, dessen Ursprung zwar 
auch im Dunkel begraben, dessen erste Zeiten ungewiß, dessen schönste 
Werke sowohl der Kunst als der Schrift größtenteils auch von der 
Wuth der Völker oder vom Moder der Zeit vernichtet sind, von 
dem aber dennoch herrliche Denkmale zu uns reden. 
Eine schwer zu erklärende Erscheinung ist die Ueberlegenheit 
Europa's über die anderen Theile unserer Erde. An Menge, Man-
	        

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Wilmsen, Friedrich Philipp. Fremde Länder Und Völker. Berlin: Achenwall, 1815. Print.
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