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Geschichte des Alterthums (Theil 1)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN780434560
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125977
Titel:
Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
Autor*in:
Zeiss, Gustav
Erscheinungsort:
Weimar
Verlag:
Albrecht
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1850 - 1858
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
für die oberen Klassen der Gymnasien

Band

Persistenter Identifier:
PPN780434897
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125988
Titel:
Geschichte des Alterthums
Signatur:
HEG-I 26(1,1852)-1
Autor*in:
Zeiß, Gustav
Bandzählung:
Theil 1
Erscheinungsort:
Weimar
Verlag:
Albrecht
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1852
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Vorwort

Titel:
Vorrede
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
  • Geschichte des Alterthums (Theil 1)
  • binder
  • Einband
  • Titelseite
  • Titelseite
  • [Widmung]
  • Vorrede
  • Einleitung
  • Allgemeine Bemerkungen über die asiatischen Völker
  • Die Chinesen
  • Inder
  • Die Iranier
  • Babylonier und Assyrer
  • Phönicier
  • Karthago
  • Die Israeliten
  • Aegypten
  • Geschiche der Griechen
  • Geschichte der Römer
  • Inhalt des ersten Bandes
  • binder

Volltext

XV 
cirt hat. Ferner habe ich auch die Ueberzeugung, daß durch eine 
zweckmäßige Anordnung in der Lektüre der klassischen Schriftsteller 
nicht nur die Kenntniß in der Geschichte, sondern auch die Einheit 
des Gymnasialunterrichts gefördert und ein größeres Interesse an 
dem Studium der alten Sprachen erweckt werden würde. 
Obgleich in diesen und in noch manchen anderen Punkten viele 
Lehrer der Geschichte mit Herrn Peter übereinstimmen und das von 
ihm Verlangte bei ihrem Unterrichte bereits bis jetzt befolgt haben 
werden, so habe ich doch gegen die vorgeschlagene Methode in dem 
angegebenen Umfange große Bedenken und ich zweifele, ob man 
auch nur an einem Gymnasium es wagen wird, die neue Methode 
in ihrer ganzen Ausdehnung in Anwendung zu bringen. Ich will 
nicht von der Schwierigkeit sprechen, welche schon die Herbeischaf¬ 
fung der dazu nöthigen Bücher haben wird; nein, die Hauptschwie¬ 
rigkeit liegt nach meiner Ansicht darin, daß die Schüler einen so 
umfangreichen Stoff nicht bis zur Klarheit verarbeiten, daß sie auf 
diesem Wege zu keiner Uebersicht der Geschichte gelangen und das 
Gelesene und Erklärte nicht zu ihrem unverlierbaren geistigen Ei- 
genthume machen können. Lesen können vielleicht die Schüler die 
vorgeschlagenen Bücher und Stücke; schon fraglich ist es mir aber, 
ob es dem Lehrer möglich sein wird, das Gelesene den Schülern 
hinreichend zu erklären und einzuprägen. Es wird das seine großen 
Schwierigkeiten haben, eine so umfangreiche und so verschiedenartige 
Masse, welche doch wieder auf der anderen Seite den Lehrstoff nur 
sehr lückenhaft und unzureichend darbietet, ohne ein Lehrbuch, ohne 
eigenen Vortrag des Lehrers so zu verarbeiten, daß der Schüler 
gründliche und zusammenhängende Kenntnisse der Geschichte erlangt. 
Doch ich will meine Gründe nicht weiter auseinandersetzen, da für 
ein solches Buch eine umfassendere Widerlegung nöthig sein würde, 
als ich sie hier zu geben mir erlauben darf. Mir scheint es zum 
Gedeihen des Geschichtsunterrichts auf den Gymnasien vor allen 
Dingen nothwendig zu sein, daß man seine große Wichtigkeit mehr 
anerkenne und ihm nicht gleichsam die Lebenslust entziehe. Man 
gönne auch diesem Unterrichtsgegenstand die seinem Umfange ange¬ 
messene Stundenzahl. Man bestimme ferner genau die verschiede¬ 
nen Stufen des Unterrichts und die Aufgabe jeder Klasse und halte 
>treng darauf, daß auch in diesem Lehrgegenstande jeder Schüler die
	        

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Zeiß, Gustav, and Hermann Sauppe. Geschichte Des Alterthums. Weimar: Albrecht, 1852. Print.
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