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Geschichte des Alterthums (Theil 1)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN780434560
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125977
Title:
Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
Author:
Zeiss, Gustav
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks,pre-1871
Publication year:
1850 - 1858
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
für die oberen Klassen der Gymnasien

Volume

Persistent identifier:
PPN780434897
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125988
Title:
Geschichte des Alterthums
Shelfmark:
HEG-I 26(1,1852)-1
Author:
Zeiß, Gustav
Volume count:
Theil 1
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks,pre-1871
Publication year:
1852
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Introduction

Title:
Einleitung
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Introduction

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
  • Geschichte des Alterthums (Theil 1)
  • binder
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • [Widmung]
  • Vorrede
  • Einleitung
  • Allgemeine Bemerkungen über die asiatischen Völker
  • Die Chinesen
  • Inder
  • Die Iranier
  • Babylonier und Assyrer
  • Phönicier
  • Karthago
  • Die Israeliten
  • Aegypten
  • Geschiche der Griechen
  • Geschichte der Römer
  • Inhalt des ersten Bandes
  • binder

Full text

18 
Welt- und Lebensansicht, die wir die antike nennen. Den Inhalt 
der mittlern und neuern Geschichte bildet vorzugsweise die unter 
dem Einflüsse des Christenthums stehende deutsche und romanische 
Bildung. Die Grenzlinie, welche die neuere Zeit von der mittlern 
scheidet^bildet nicht eine äußere Umwälzung, sondern eine Reihe von 
Ereignissen, die gegen das Ende des sunfzehnten und im Anfange des 
sechszehnten Jahrhunderts eine neue Epoche der Geisteseutwickelung 
herbeigeführt haben. Diese Eintheilung beachtet nur die europäischen 
Bildungsepvchen, nicht auch die asiatischen. Von einem universalen 
Standpunkte müßte ^man nach der Hauptverschiedenheit der Kultur 
zwei große Hauptmassen annehmen, die orientalische und die occiden- 
talische, die erstere durch die Stiftung der mohammedanischen Religion 
in zwei große Perioden theilen, für die letztere dann die angegebene 
Eintheilung eintreten lassen. Aber die herrschende Methode zieht es 
mit Recht vor, sich für die ganze Weltgeschichte an die letztere zu 
halten und das Asiatische, von den Zeiten der Blüthe des Perser¬ 
reiches an, dem Europäischen unterzuordnen. Man theilt die alte 
Geschichte in vier Perioden: 
1) Von der ältesten Zeit bis auf die Gründung des Perserreiches 
durch Cyrus 500 v. Chr. 
2) Von Cyrus bis auf Alexander den Großen, von 560—336 
v. Chr. 
3) Von Alexander dem Großen bis auf Augustus, von 336—30 
v. Chr. 
4) Von Auaustus bis zum Untergänge des weströmischen Reiches, 
von 30 v. Chr. —476 n. Chr. 
Die alte Geschichte läßt sich aber nicht nach solchen allgemeinen 
Epochen (synchronistisch), sondern nur nach den einzelnen Völkern 
(ethnographisch) darstellen. Die alten Völker standen nur durch 
Handel und Krieg mit einander in Verbindung; sonst waren sie durch 
Sprache und Sitte, durch Verfassung und Gesetz, durch Kunst und 
Religion getrennt. Es giebt keine Begebenheit, welche von Baby¬ 
lon bis Rom und Karthago gleichzeitig gewirkt hätte. Die euro¬ 
päischen Völker seit dem Auftreten der Germanen hingegen haben 
Vieles mit einander gemein: Verfassung, Gesetze, Sitten und Re¬ 
ligion. Darum läßt sich die alte Geschichte nur ethnographisch, die 
Geschichte seit dem Auftreten der Germanen hingegen auch syn¬ 
chronistisch erzählen. 
Acittste Auf- Für die alte Geschichte können wir nur den Endpunkt angeben, 
Auñchnung der Anfang erhebt sich aus Nacht und Dunkel erst zu schwacher 
der Geschichte. Dämmerung, bis es allmälig immer heller wird. Die Gewißheit 
geschichtlicher Kunde kann nicht eher beginnen, als bis die Begeben¬ 
heiten von Mitlebenden niedergeschrieben und so der Nachwelt über¬ 
liefert werden. Vor der Erfindung der Schreibekunst oder vielmehr 
vor dem allgemeinen Gebrauche derselben zu ganzen Schriften war 
das Andenken der Begebenheiten der Aufbewahrung im Gedächtnisse 
anvertraut. Das mündlich Ueberlieferte veränderte sich, indem es 
von Mund zu Muud ging. 
Das Bedürfniß in der Geschichte eine treue, der Wahrheit voll¬ 
kommen gemäße Darstellung der Ereignisse zu besitzen, war in der
	        

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Zeiß, Gustav, and Hermann Sauppe. Geschichte Des Alterthums. Weimar: Albrecht, 1852. Print.
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