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Geschichte des Alterthums (Theil 1)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN780434560
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125977
Title:
Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
Author:
Zeiss, Gustav
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks,pre-1871
Publication year:
1850 - 1858
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
für die oberen Klassen der Gymnasien

Volume

Persistent identifier:
PPN780434897
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125988
Title:
Geschichte des Alterthums
Shelfmark:
HEG-I 26(1,1852)-1
Author:
Zeiß, Gustav
Volume count:
Theil 1
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks,pre-1871
Publication year:
1852
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
Geschiche der Griechen
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
IV. Von Alexander dem Großen bis zur Zerstörung Korinths
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
  • Geschichte des Alterthums (Theil 1)
  • binder
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • [Widmung]
  • Vorrede
  • Einleitung
  • Allgemeine Bemerkungen über die asiatischen Völker
  • Die Chinesen
  • Inder
  • Die Iranier
  • Babylonier und Assyrer
  • Phönicier
  • Karthago
  • Die Israeliten
  • Aegypten
  • Geschiche der Griechen
  • I. Die mythische Geschichte der Griechen bis zur dorischen Wanderung
  • II. Von der dorischen Wanderung bis zu den Perserkriegen
  • III. Von den Perserkriegen bis zu Alexander dem Großen
  • IV. Von Alexander dem Großen bis zur Zerstörung Korinths
  • Geschichte der Römer
  • Inhalt des ersten Bandes
  • binder

Full text

466 
wurden die Gemmen auch erhaben geschnitten (Kameen) und dazu 
gern farbige Onyxe genommen. In den Münzen zeigt sich ein all- 
mäliges Sinken der Kunst. Die Malerei wurde zwar eifrig geübt, 
aber die großen Meister der zunächst vorhergegangenen Zeit wurden 
nicht erreicht. Die Gemälde dienen einer niedrigen Sinnlichkeit und 
zeigen das Streben nach Effekts auch stellen sie oft Karikaturen und 
Travestien mythischer Gegenstände dar. - 
Geschichte der Corner. 
binomischen Die Geschichte aller Völker der alten Welt endigt in der von 
GeMchlc!" Nom, und die aller neueren Völker beginnt mit der von Nom und 
steht mit dieser im Zusammenhange. Wie das Meer die Ströme, 
so nimmt die römische Geschichte die aller anderen Völker auf, welche 
früher in den Ländern um das Mittelmeer genannt worden waren. 
Von einer kleinen Niederlassung auf dem palatiniscken Hügel an der 
Tiber breitete sich das römische Volk im Verlaufe von Jahrhunderten 
so weit aus, daß es zur Zeit des Augustus fast alle damals bekann¬ 
ten Völker der Erde beherrschte. Nom wurde die Beherrscherin der 
Völker vom Aufgang bis zum Untergang der Sonne. Kein Reich 
hat einen größeren Umfang, keines eine längere Lebensdauer gehabt. 
Das ganze westliche Europa nahm die Sprache, Bildung und Sit¬ 
ten der Römer an, und seine Einwohner betrachteten sich als Rö¬ 
mer. Merkwürdiger als durch die Herrschaft, welche Nom durch 
die Gewalt der Waffen über andere Völker erlangt hat, ist es durch 
sein inneres Staatslebe^i, seine Einrichtungen, Sitten und Gebräuche 
und durch seinen Einfluß geworden, welchen es hierdurch auf alle 
folgenden Zeiten bis auf die Gegenwart ausgeübt hat. In der äl¬ 
testen Zeit ein schlichtes und einfaches Volk von Landleuten, deren 
höhere Bestrebungen neben der Uebung der Tapferkeit im Kriege 
allein auf die Ausbildung der Staatsverfassung gerichtet waren, be¬ 
wahrte es Jahrhunderte hindurch, treu den Sitten und der Religiow 
seiner Väter, die Tugenden der Einfachheit und Unverdorbenheit. 
Als endlich nach der Besiegung von Karthago, Griechenland und 
Asien mit den Schätzen und Reichthümern der unterworfenen Völker 
-auch Luxus, Prachtliebe und verdorbene Sitten nach Rom kamen, 
vereinigten die Römer mit den Lastern doch auch die Vorzüge des 
feineren Lebens in der Liebe zur Wissenschaft und Kunst. Und ha¬ 
ben sie auch nicht in allen Theilen derselben sich gleichmäßig ausge¬ 
zeichnet und nicht in allen die Griechen erreicht, so sind ihre Lei-, 
stungen doch immer sehr bedeutend, ja in den mehr das praktische 
und das Staatsleben betreffenden Künsten und Wissenschaften, wie 
in der Baukunst, Gesetzgebung, Beredtsamkeit und Geschichtschreibung 
stehen sie neben, in Beziehung aüf Gesetzgebung noch über den Grie-
	        

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Ducoudray, Gustave. Histoire Et Civilisation Contemporaines. Paris: Hachette, 1905. Print.
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