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Geschichte des Alterthums (Theil 1)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN780434560
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125977
Title:
Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
Author:
Zeiss, Gustav
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks,pre-1871
Publication year:
1850 - 1858
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
für die oberen Klassen der Gymnasien

Volume

Persistent identifier:
PPN780434897
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125988
Title:
Geschichte des Alterthums
Shelfmark:
HEG-I 26(1,1852)-1
Author:
Zeiß, Gustav
Volume count:
Theil 1
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks,pre-1871
Publication year:
1852
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
Die Iranier
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
  • Geschichte des Alterthums (Theil 1)
  • binder
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • [Widmung]
  • Vorrede
  • Einleitung
  • Allgemeine Bemerkungen über die asiatischen Völker
  • Die Chinesen
  • Inder
  • Die Iranier
  • Babylonier und Assyrer
  • Phönicier
  • Karthago
  • Die Israeliten
  • Aegypten
  • Geschiche der Griechen
  • Geschichte der Römer
  • Inhalt des ersten Bandes
  • binder

Full text

72 
nerhalb der andern errichtet ward, im Umkreise der innersten die 
Königsburg mit dem Schatze. Dem Deiokes folgten nach seinem 
Tode aus seinem Geschlechte die Könige Phraortes, Kyaxares und 
Astyages. Phraortes unterwarf die Perser. Unter Kyaxares aber 
wurden die Meder selbst eine Zeit lang den Scythen unterthänig. 
So heißt bei Herodot ein Volk, dessen Hauptwohnsitze im heutigen 
europäischen Südrußland zwischen der Donau und dem Don waren. 
Sie gehörten wahrscheinlich zu der mongolischen Race und waren 
von Hochasien nach Europa eingewandert. In ihrer Lebensweise 
glichen sie den heutigen Reiter- und Hirtenvölkern Hochasiens. Zur 
Zeit des Kyaxares brachen sie vom Kaukasus her in Asien ein, be¬ 
siegten die Meder, durchstreiften und verwüsteten die Länder bis zur 
Grenze Aegyptens und beraubten die Völker acht und zwanzig Jahre 
lang. Nach Verlauf dieser Zeit machte Kyaxares ihrer Herrschaft 
ein Ende. Nach Vertreibung der Scythen unternahm Kyaxares in 
Gemeinschaft mit den Babyloniern einen Krieg gegen die Assyrer, 
(¡os». ehr. Er eroberte die assyrische Hauptstadt Ninive und unterwarf sich das 
Land. Dem Kyaxares folgte nach einer vierzigjährigen Negierung 
sein Sohn Astyages, von dem in der persischen Geschichte die Rede 
sein wird. 
Babylonier und Assyrer. 
Da« Land. Die fruchtbaren Gegenden am Euphrat und Tigris waren der 
Sitz des babylonischen und assvrischen Reiches. Babylonien lag zwi¬ 
schen den beiden Flüssen, im Süden vom persischen Meerbusen be¬ 
grenzt, und seine Hauptstadt war Babylon oder Babel. Assyrien 
hingegen mit der Hauptstadt Niuive lag jenseits des Tigris, östlich 
von Mesopotamien; im weiteren Sinne wurde öfters auch Babylo¬ 
nien zu Assyrien gerechnet. Babylonien, jetzt Irak Arabi genannt, 
ist eine den jährlichen Ueberschmemmnngen des Euphrat und Tigris 
ausgesetzte Ebene, welche im Alterthume durch Kanäle zu einem 
sehr fruchtbaren Lande gemacht war. Der südwestliche, an Arabien 
grenzende Theil hieß Chaldäa. So fruchtbar aber auch Babylo¬ 
nien an Getreide und ähnlichen Gewächsen war, so arm war es 
an Bäumen. Auch gab es bei Babylon keine Steine, aber einen 
unerschöpflichen Vorrath der besten Ziegelerde, von welcher theils 
an der Sonne getrocknete, theils in Ocfen gebrannte Backsteine von 
großer Festigkeit gemacht wurden. Zu der Fruchtbarkeit des Bo¬ 
dens kam noch die vorteilhafte Lage des Landes, durch welche es 
zum Hauptsitze des asiatischen Völkerverkehrs bestimmt schien. In 
der Mitte zwischen dem Indus und dem Mittelmeer gelegen, war 
es der natürliche Stapelplatz der kostbaren Waaren des Ostens, die 
dem Westen zugeführt wurden. Der persische Meerbusen bildete 
gleichsam die große Handelsstraße, welche die Natur den seefahren¬ 
den Völkern des indischen Meeres bis tief in die Mitte von Asien
	        

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Zeiß, Gustav, and Hermann Sauppe. Geschichte Des Alterthums. Weimar: Albrecht, 1852. Print.
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