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Geschichte der neueren und neuesten Zeit (Theil 3)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN780434560
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12125977
Titel:
Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
Autor*in:
Zeiss, Gustav
Erscheinungsort:
Weimar
Verlag:
Albrecht
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1850 - 1858
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
für die oberen Klassen der Gymnasien

Band

Persistenter Identifier:
PPN780436288
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12184761
Titel:
Geschichte der neueren und neuesten Zeit
Signatur:
HEG-I 26(1,1858)-3
Autor*in:
Zeiß, Gustav
Bandzählung:
Theil 3
Erscheinungsort:
Weimar
Verlag:
Böhlau
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1858
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Dritter Zeitraum. Neueste Geschichte. Vom Ausbruch der französischen Revolution bis zur Gegenwart
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
1) Die französische Geschichte vom Ausbruch der französischen Revolution bis zum Sturz des Convents
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der allgemeinen Geschichte vom Standpunkte der Kultur
  • Geschichte der neueren und neuesten Zeit (Theil 3)
  • Einband
  • Einband
  • Werbung
  • Titelseite
  • Einleitung
  • Erster Zeitraum. Von der Entdeckung von Amerika bis zum westphälischen Frieden, von 1492 bis 1648
  • Zweiter Zeitraum. Vom westphälischen Frieden bis zum Ausbruch der französischen Revolution von 1648 bis 1789
  • Dritter Zeitraum. Neueste Geschichte. Vom Ausbruch der französischen Revolution bis zur Gegenwart
  • 1) Die französische Geschichte vom Ausbruch der französischen Revolution bis zum Sturz des Convents
  • 2) Die Geschichte der neusten Zeit von der Auflösung des Convents bis zur Wegführung Napoleons nach St. Helena
  • 3) Kurze Uebersicht der neusten Begebenheiten
  • 4) Die Literatur
  • Inhalt des dritten Bandes
  • Einband

Volltext

Die vorberei¬ 
tenden Ursa¬ 
chen der fran¬ 
zösischen Re¬ 
volution. 
Dritter Zeitraum. 
Jt e u e st e Geschichte. 
Vom Ausbruch der französischen Revolution 
bis zur Gegenwart. 
1) Die französische Geschichte vom Ausbruch der französi- 
scheu Revolution bis zum Sturz des Convents. 
Beträchtliche Ueberreste der mittelalterlichen Staatsver- 
sassung hatten sich in der Steuerfreiheit, in der Gutsherrschast und 
in den sonstigen Standesrechten des Adels und der hohen Geistlichkeit 
erhalten. Der Adel besaß in dem ausschließenden Anrecht auf die hoch, 
ften Staats- und Kriegsämter wie auf den Umgang mit den Fürsten 
nicht bloß einen großen äußeren Schimmer, sondern auch eine große 
Bedeutsamkeit. Wenn auch der Bürger durch Gewerbe und Handel sich 
bereichert und ein weltlicher Gelehrtenstand sich gebildet hatte, wenn 
auch bürgerliche Beamte am Ruder, bisweilen sogar am Steuerruder 
des Staatsschiffes saßen; doch gab es Fälle, wo die Ehrenrechte des 
Adels eine ausschließende Geltung behaupteten. Es hatte sich ein St an- 
desgeist des Adels gebildet, und die Mitglieder des ritterlichen Adels 
schienen den Fürsten am meisten geeignet, die höheren Stellen des Hof- 
und Kriegsstaates zu bekleiden. Als im 18. Jahrhundert eine höhere 
geistige Bildung vom Mittelstände aus über die ganze Nation sich ver- 
breitete, und die Staatsdienerschaft, welche diesem Stande angehörte, 
eine größere Wichtigkeit erlangte, trat die gesellschaftliche Zurück, 
setzn ng des Bürger standes immer greller hervor. Der Bürgerliche 
durfte grundherrliches Eigenthum gar nicht oder nur unter großen Be¬ 
schränkungen erwerben, er war in der Regel von den höheren Staats¬ 
ämtern und den Officierstellen ausgeschlossen und nicht hoffähig. In 
Rußland war der Rang der Personen an die Staatsämter geknüpft 
und die Erlangung der letzteren vom Geburtsadel unabhängig erklärt; 
in England war der niedere Adel mit dem Bürgerstande im Unter¬ 
hause zu einer Körperschaft verschmolzen, während der hohe Adel des 
Oberhauses auf die Häupter der Familien beschränkt war. In Deutsch¬ 
land hingegen fand keine Verbindung der Stände zu einer nationalen 
Gesammtheit statt; die Standeßrechte des Adels erschienen als Vor-
	        

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Zeiß, Gustav. Geschichte Der Neueren Und Neuesten Zeit. Weimar: Böhlau, 1858. Print.
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