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Lehrbuch der deutschen Geschichte

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN785816259
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12766235
Titel:
Das Obererzgebirge
Signatur:
HC-II 47(2,00)
Autor*in:
Grohmann, Max (25.12.1861-15.10.1925)
Erscheinungsort:
Annaberg
Verlag:
Graser
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1900
Ausgabenbezeichnung:
2., veränd. u. erw. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
heimatkundliche Geschichtsbilder für Haus und Schule

Inhaltsverzeichnis

Titel:
Inhaltsverzeichnis
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der deutschen Geschichte
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
    Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Übersicht der Geschichte der alten Welt
  • A. Die Völker des Morgenlandes
  • B. Griechische Geschichte
  • II. Deutsche und bayrische Geschichte
  • A. Die älteste deutsche und bayrische Geschichte bis zur Gründung des deutschen Reiches im Vertrage zu Verdun, 843 n. Chr.
  • B. Die mittlere deutsche und bayerische Geschichte vom Vertrage zu Verdun bis zur Reformation, 843-1517
  • C. Die neuere deutsche und bayerische Geschichte von der Reformation bis auf die Gegenwart, 1517-1873
  • Anhang. Ueberblick der Geschichte der wichtigsten, im 19. Jahrhundert zu Pfalz-Bayern gekommenen Gebiete
  • Synchronistische Uebersicht der wichtigsten Ereignisse aus der deutschen und der bayerischen Geschichte
  • Die deutschen Kaiser, nach der Regierungszeit und den Regentenhäusern geordnet
  • Stammtafel
  • Aussprache fremder Namen
  • Sinnstörende Druckfehler
  • Einband

Volltext

B. Griechische Geschichte. 
9 
3. Die Spartauer besetzen Theben (382), werden aber durch den 
Thebaner Pelöpidas vertrieben (378) und durch desseu Freund 
Ep aminond as "bei Lenctra in Bövtien besiegt 371. 371, 
Vorherrschaft Thebens bis zur Schlacht bei Mantinea (in 
Arkadien), in welcher Epaminondas als Sieger fällt (362). Einmi- 362 
schling Philipps von Maeedonien in die griechischen Angelegen- 
heitcn, veranlaßt durch die heiligen Kriege. Sieg Philipps über 
die auf des Atheners Demosthenes Aufforderung vereinten Griechen 
bei Chaeronea 338. 338 
4. Nach den Perserkriegen Blüthe der griechischen Kultur. 
Der Parthenon und die Propyläen in Athen, Meisterwerke der 
Baukunst; der Bildhauer Phidias; die Maler Polygnotus, Zeuxis 
und Parrhäsius, Apelles; die Tragiker Aeschylus, Sophokles und 
Euripides; der Komiker Aristophanes; die Geschichtschreiber Herodot, 
Thuk^dides nnd A'enophon; die Redner Perikles und Demosthenes. 
Während die Sophisten nur nach dem Schein der Wahrheit trach- 
tat, dringt der Athener Sökrates auf tiefere Erforschung der Wahr¬ 
heit, muß aber, fälschlich angeklagt, den Giftbecher trinken 399. Sein 
Schüler Plate (die Akademiker), deffen Schüler Aristoteles (die 
Peripatetiker). 
§. 10. 
Vierte Periode: Wom Verluste der Wuaötjängigkeit der 
Griechen öis zu ihrer Unterwerfung unter die Kerrschaft der 
Kömer, 338 — 146. 
1. Die von Philippus von Macedonien über Griechenland errnn- 
gette Hegemonie übernimmt nach dessen Tod sein Sohn Alexander d. 
Gr. 336—323. Als Oberfeldherr der Griechen zieht Alcxauder gegeu 336—3 
die Perser und besiegt sie am Granikus in Mysieu 334 uud bei 334 
Jssus in Cilieieu 333. Nach der Zerstörung von Tyrus und der 
Gründung von Alex andria in Aegypten (332) schlägt er bei Ar- 
betet östl. von Niuive (331) die persische Hauptmacht und den König 331 
Darms Kodomauuus, welchen der Statthalter Bcsius auf der Flucht 
tobtet. Alexanders Zug nach Indien 327. Sein Tod in Baby- 327 
lon 323. 323 
2. 9cach Alexauder's Tod Auflösung des macedonisch-persischen Welt- 
reichs. Perdikkas (f 321) Retchsverweser in Asien; Antfpater 
(f 319) Negeut iu Europa. Kämpfe der Diado chen um die Throu- 
nachfolge, beendet durch die Schlacht lä Jpsus in Phrygien (301), 301 
in welcher Antigonus I. von Großphrygien gegen Kassander, Anti- 
Paters Sohlt, Lysnuachus, Seleukus und Ptolemäns fällt. 
3. Die wichtigsten aus Alexanders d. Gr. Monarchie hervorge- 
gangenen Neiche sind: 
a. Das macedonisch-griechische Neich, in welchem nach
	        

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Zitierempfehlung

Staude, Richard. Der Biblische Geschichtsunterricht Der Unterstufe: Geschichten Von Jesus, Geschichten Von Abraham, Jakob Und Joseph. Dresden-Blasewitz: Verlag von Bleyl & Kaemmerer, (Inh.: O. Schambach), 1909. Print.
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