GEI-Digital Logo Vollbild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Dr. J. J. Egli's kleine Erdkunde für Mittelschulen

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN790905566
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12674721
Titel:
Illustriertes Realienbuch für Bürger-, Mittel- und Töchterschulen
Signatur:
RD-II 6(1,1881)
Autor*in:
Schreiber, Carl
Senckpiehl, Richard
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Ed. Peters Verl.
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Realienbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1881
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Einband

Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Weltkunde
  • Einband
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Aus dem Vorwort zur ersten Auflage
  • Vorwort zur sechzehnten Auflage
  • Erste Abteilung. Geographie
  • I. Die Heimat
  • II. Die Erde im allgemeinen
  • III. Europa
  • IV. Asien
  • V. Afrika
  • VI. Amerika
  • VII. Australien
  • VIII. Die Erde als Weltkörper
  • Zweite Abteilung. Geschichte
  • A. Biographieen aus der alten Geschichte
  • B. Deutsche Geschichte
  • Dritte Abteilung. Naturgeschichte
  • I. Frühling
  • II. Sommer
  • III. Herbst
  • IV. Winter
  • V. Bau und Leben des menschlichen Körpers
  • Vierte Abteilung. Physik und Chemie
  • Inhaltsverzeichnis
  • Alphabetisches Sachregister zur Naturgeschichte
  • Einband

Volltext

302 
Holztransport lohnende Beschäftigung. Frauen und Kinder sammeln Blumen, 
Beeren und Pilze im Walde. 6. Unschätzbar ist aber die Bedeutung des 
Waldes für unsere Erholung und für unser Gemütsleben. 
1. Zähle Pflanzen und Tiere auf, die in ihrer Lebensweise ganz auf den 
Wald angewiesen sind! — 2. Warum waren unsere Ströme früher wasser¬ 
reicher? — 3. In welcher Weise wird das Regenwasser von den Wäldern auf¬ 
gehalten? — 4. Schildere nach den angeführten Punkten den Nutzen des 
Waldes für den Menschen ausführlicher. — 5. Welche Gedichte und Lieder 
über den Wald kennst du? 
B. Rückblicke und Übersichten. 
§ III. Rückblick auf die Pflanzen. Man kann die 
Pflanzenwelt in zwei große Abteilungen bringen. Zu der einen gehören alle 
Pflanzen, welche deutliche Blütenteile (Staubblätter und Stengel) erkennen 
lassen und sich durch Samen fortpflanzen; sie heißen Phanerogamen, 
Blüten- oder Samenpflanzen. Die andere Abteilung umfaßt solche 
Pflanzen, die sich durch Sporen vermehren; man nennt sie Kryptogamen, 
blütenlose Pflanzen oder Sporenpflanzen. — In § 2 ist schon 
erwähnt, daß die Samenpflanzen entweder mit einem oder mit zwei Keim¬ 
blättern keimen. Darnach unlerscheidet man Spitzkeimer und Blatt¬ 
keim er. Die ersteren haben Blätter mit parallelen Adern, die letzteren solche 
mit ficderigen Adern. Von den beschriebenen Pflanzen gehören folgende Familien 
zu den Spitzkeimern: Schwertlilien, Lilien, Knabenkräuter, Aron, 
Gräser, Rohrkolben. Von den Blattkeimern haben wir folgende Familien 
kennen gelernt: Olbaumgewächse (Springe), Winden, Nacht¬ 
schatten, Heidekräuter, Primeln, Lippenblütler, Korb¬ 
blütler, Weiden, Becherfrüchtler, Birken, Nesseln, 
N e l k e n, H a h n e n f u ß g e w ä ch s e, W a s e r r o s e n, Mohn, Kreuz¬ 
blütler, Veilchen, Linden, Malven. L e i n p s l a n z e n, 
Rebeirgetvächse, Wolfsmilchgewächse, Dolde npslanzeir, 
Johannisbeergewächse, Rosengewächse, Brombeerge- 
wüchse, K e r n f r ü ch t l e r, S t e i n f r ü ch t l e r, Schmetterlings¬ 
blütler. — Eine dritte Abteilung der Blütenpflanzen bilden die Nadelhölzer. 
Sie haben nackte Samenknospen, d. h. letztere sind nicht von einem Frucht¬ 
knoten eingeschlossen; man nennt solche Pflanzen Nacktsamige. — Die 
Sporenpflanzen zerfallen in folgende Klassen : l. Algen, 2. Pi l z e (Flechten), 
3. Moose, 4. Schachtelhalme, 5. Farne. Algen und Pilze bestehen nur 
aus einer Zelle, einem Zcllfaden oder einem filzartigen Zellgewebe ohne Stengel 
und Blätter. Die Moose erinnern durch stengel- und blattartige Gebilde an 
die Blütenpflanzen. Farne und Schachtelhalme stehen den Blütenpflanzen noch 
näher, weil sie wie diese Gefäße haben, die durch Wurzeln, Stengel und 
Blätter verlaufen. 
1. Gieb die Merkmale der einzelnen Pflanzenfamilicn an! — 2. Welche 
von ihnen haben verwachsenblätterige Blumenkronen? — 3. Nenne Familien 
mit unregelmäßiger Blumenkrone! — 4. Welche Familien haben männliche 
und weibliche Blüten a) auf einer Pflanze, d) auf verschiedenen Pflanzen? — 
5. In welcher Familie sind die Staubbeutel, in welcher die Staubfäden ver¬ 
wachsen ? 
§ 112. Rückblick auf die Kriechtiere. Die Kriechtiere 
haben rotes Blut, das die Temperatur des Wassers oder der Luft annimmt, 
worin sie sich aufhalten. Sie atmen durch Lungen und pflanzen sich durch 
pergamenthäutige Eier fort. Einige bringen lebendige Junge zur Welt. Der
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Renner, August et al. Weltkunde. Hannover: Helwing, 1896. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment