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Grundzüge der mathematischen Geographie

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN796832889
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12008155
Title:
Grundzüge der mathematischen Geographie
Shelfmark:
BBF<20 CA 158>
Author:
Oberfeld, G.
Place of publication:
Wittenberg
Publisher:
Herrosé
Document type:
Monograph
Collection:
Geography textbooks, imperial Germany
Publication year:
1883
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
für Lehrer, Lehrerbildungsanstalten, Mittel-, Bürger- und Töchterschulen, sowie zum Selbstunterrichte

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Vorbereitendes
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der mathematischen Geographie
  • Binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Erster Abschnitt. Vorbereitendes
  • Zweiter Abschnitt. Von der Erde
  • Dritter Abschnitt. Von den Sternen
  • Index
  • Alphabetisch geordnetes Namen- und Sachregister
  • Binder

Full text

3 
Das ist die Ebene des wahren oder mathematischen 
Horizonts; auch sie wird von 
einer Kreislinie begrenzt. Man nennt 
diese kurz den wahren' oder mathe¬ 
matischen Horizont. In Fig. 3 
wird durch a b der astronomische, 
^ durch o d der natürliche, durch e f 
/ der mathematische Horizont für den 
Standpunktx angegeben. AmHimmels- 
gewvlbc führt hier der natürliche Hori¬ 
zont durch r und m. 
Nach dem Gesetze der Perspek¬ 
tive: „Parallele Linien und Flächen, 
die sich von dem Auge des Beschauers 
(Figur 3.) entfernen, müssen bei ausreichender 
Verlängerung zuletzt scheinbar in einem Punkte resp. einer Linie 
zusammentreffen," müssen auch die Ebenen des astronomischen und 
mathematischen Horizonts zuletzt in einer Kreislinie zusammentreffen, 
d. h., die Kreislinien beider Hori¬ 
zonte müssen für unser Auge oder 
scheinbar in eine Kreislinie zu¬ 
sammenfallen, während sic in Wahr¬ 
heit immer um die Länge eines 
Erdradius von einander entfernt 
bleiben. Daher verschlägt es zu¬ 
weilen nichts, wenn der eine für 
den andern gesetzt wird. 
Da die Erde eine Kugel ist, 
muß jeder Punkt ihrer Oberfläche 
seine besondern Horizontkreislinien 
resp. = Ebenen besitzen. Wie heißen 
sie in Fig. 4 für den Standpunkt 
(Figur 4.) a? Wie für den Standpunkt 6? 
Die Himmelsgegenden. 
Wie jede Kreislinie, so läßt sich auch jede Horizontkreislinie in 
360^ (360 Bogengrade), jeder Bogengrad in 60' (60 Bogenminuten), 
jede Bogenminute in 60" (60 Bogensekunden), jede Bogenseknnde in 
60'" (60 Bogentertien) teilen. Somit besteht jede Kreislinie aus 
360° oder 21 600' oder 1296 000" oder 77 760 000"'. 
An der Kreislinie des Horizonts — wir nehmen hier an, daß 
auch der natürliche Horizont ein vollkommener Kreis sei — unter¬ 
scheidet man diverse wichtige Punkte, so vornämlich den wahren Nord¬ 
punkt, den wahren Ostpunkt, den wahren Süd- und wahren Westpunkt.
	        

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Oberfeld, G. Grundzüge Der Mathematischen Geographie. Wittenberg: Herrosé, 1883. Print.
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