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Vaterländische Erdkunde für Volks-, Bürger- und Mittelschulen

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN799322873
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-13324475
Title:
Lesebuch für gewerbliche Fortbildungsschulen
Shelfmark:
RF-II 13(1,12)
Editor:
Heinecke, August
Place of publication:
Essen
Publisher:
Baedeker
Document type:
Monograph
Collection:
Textbooks for study of the natural and cultural world (Realienkunde), imperial Germany
Publication year:
1912
Edition title:
141. - 150. Tsd. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
nach den neuesten Bestimmungen des Herrn Ministers für Handel und Gewerbe

Table of contents

Title:
Inhalts-Verzeichnis
Document type:
Monograph
Structure type:
Table of contents

Contents

Table of contents

  • Vaterländische Erdkunde für Volks-, Bürger- und Mittelschulen
  • Binder
  • Advertising
  • Title page
  • Grundsätze
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Teil: Die deutschen Landschaften
  • Die Norddeutsche Tiefebene
  • Das Mitteldeutsche Gebirgsland
  • Das Südwestdeutsche Gebirgsland
  • Die Oberdeutsche Hochebene und ihre Umwallung
  • II. Teil: Die deutschen Staaten
  • Die deutschen Staaten nach Fläche und Bevölkerung
  • Einwohnerzahl der wichtigsten Städte des Deutschen Reiches nach der Zählung von 1905
  • III. Teil: Die deutschen Kolonien
  • Handelsniederlassung an der Küste von Kamerun
  • Advertising
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Full text

A. Die Oberrheinische Tiefebene und ihre Randgebirge, 75 
Kunden mit reger Fabriktätigkeit hat eine dichte Bevölkerung hervorge- 
rufen. Darum siud im Saar kohlen gebiet in kurzer Zeit u. a. die 
Doppelstädte Saarbrückeu-St. Johauu (zusammen 50) aufgeblüht, die 
zugleich der Knotenpunkt eines dicht verzweigten Eisenbahnnetzes sind. 
Die Saarkohlen werden meist nach Süddeutschland, der Schweiz nnd 
Frankreich versandt. 
Das Pfälzer Bergland gehört zum größten Teil der bayrischen 
Rheinpfalz an. Das Saarkohlengebiet liegt hauptsächlich in der 
Südspitze der Rheinprovinz. 
Y. Der Schmarzwald. 
1. Name, Ausdehnung und Abdachung. 
Der Schwarzwald hat den Namen von seinen düstern Tannen- 
Wäldern. Der eigentliche Schwarzwald reicht nach Norden nur bis zum 
Flüßchen Mnrg. Er füllt nach Westen steil ab, so daß er vom Rhein- 
tal ans als ein hoher GebirgKwall erscheint. Nach Osten dacht er sich 
ganz allmählich ab. Im Süden ist er am breitesten und höchsten. Hier 
liegen auch feine bedeutendste» Erhebungen. Der höchste Gipfel, der 
Feldberg, steigt bis zu 1500 m auf. 
2. Klima und Erzeugnisse. 
Das Klima des Schwarzwaldes ist nach den Höhenstufen verschieden. 
Die souuigeu Vorberge im Rheiutal haben ein mildes und warmes Klima 
und sind mit Obstgärten, Rebenpflanzungen und schönen Laub- 
Wäldern geschmückt. Auch in den Tälern ist das Klima mild und dem 
Graswuchs sowie dem Getreide- und Obstbau günstig. Auf den 
Höhen weht dagegen eine rauhe und kalte Lnft. Sie sind höchstens für 
deu Anbau von Kartoffeln und Hafer geeignet. Desto üppiger ge- 
deihen infolge der häufigen Niederschläge die dichten Nadelholzwal- 
düngen. Höher hiuauf hört aller Ackerbau auf; auch die Nadelhölzer 
schrumpfen bald zu niedrigem Krummholz zusammen. Die Bergkuppen, 
die über die Hochebenen emporragen, haben selbst im Sommer ein Winter- 
liches Klima und werden meist von Torfmooren und Wiesen einae- 
nommen. 
3. Wie es im Schwarzwald aussieht. 
Der Schwarzwald ist reich an Naturschönheiten und wird unter 
allen Raudgebirgeu der Oberrheinischen Tiefebene am meisten von Fremden 
besucht. Seinen schönsten Schmuck bilden die prächtigen Tannenwälder. 
Von wilder Schönheit sind die tiefen, engen Schluchten und die zahlreichen 
Bergbäche, die in großer Wasserfülle und mit starkem Getöse über die 
Felsblöcke dahinrauschen. In stiller Einsamkeit liegen die klaren Berg- 
seen. In den Tälern wechseln üppige Wiesen mit Obstgärten und Laub- 
Wäldern ab. Hier sieht man schmucke Städte und ansehnliche Dörfer.
	        

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Rübenkamp, Wilhelm. Vaterländische Erdkunde Für Volks-, Bürger- Und Mittelschulen. Hannover-List [u.a.]: Carl Meyer (Gustav Prior), 1910. Print.
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