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Lesebuch für gewerbliche Fortbildungsschulen

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN799322873
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-13324475
Title:
Lesebuch für gewerbliche Fortbildungsschulen
Shelfmark:
RF-II 13(1,12)
Editor:
Heinecke, August
Place of publication:
Essen
Publisher:
Baedeker
Document type:
Monograph
Collection:
Textbooks for study of the natural and cultural world (Realienkunde), imperial Germany
Publication year:
1912
Edition title:
141. - 150. Tsd. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
nach den neuesten Bestimmungen des Herrn Ministers für Handel und Gewerbe

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Der Beruf des Gewerbetreibenden
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
III. Teil. Gewerbe und Wissenschaft
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lesebuch für gewerbliche Fortbildungsschulen
  • Binder
  • Advertising
  • Title page
  • Stoff-Verteilung
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Erster Abschnitt. Der Beruf des Gewerbetreibenden
  • I. Teil. Die Arbeitsgebiete des Gewerbetreibenden
  • II. Teil. Das Verhältnis der gewerblichen Arbeitsgebiete untereinander
  • III. Teil. Gewerbe und Wissenschaft
  • Zweiter Abschnitt. Die Person des Gewerbetreibenden
  • I. Teil. Der berufliche Entwickelungsgang des Gewerbetreibenden
  • II. Teil. Der Gewerbetreibende als Bürger
  • III. Teil. Der Gewerbetreibende als Mensch
  • Advertising
  • Binder

Full text

190 
Die Wanduhr und die Schwerkraft. 
III. Teil. 
Gewerbe und Wissenschaft. 
I. Die Katurkräfte im Dienste des Gewerbes. 
*91. Die Wanduhr und die Schwerkraft. 
i. Eine Wanduhr mit Gewicht und Pendel ist etwas so All¬ 
tägliches, daß man gewöhnlich nur ihre Zeiger der Beachtung wert 
hält. Hast du aber schon einmal bedacht, daß dieses unscheinbare 
Kleingerät auch ein beredtes Zeugnis dafür ablegt, wie der Mensch 
die Naturkräfte und ihre Gesetze zu seinem Vorteil zu verwenden 
weiß ? 
„Was hat die Wanduhr mit den Naturkräften zu tun?“ erwiderst 
du vielleicht. Urteile nicht vorschnell! An der Wanduhr bemerkst 
du doch Bewegung, und jede Bewegung wird hervorgerufen 
durch irgend eine Kraft. Wo mag nun wohl die Kraft stecken, 
welche die Uhr im richtigen Gange erhält? „Im Pendel,“ meint der 
eine, „im Gewicht“ der andere. Wer hat recht? Wir wollen 
Gewicht wie Pendel für sich betrachten und dann der Wahrheit aut 
die Spur zu kommen suchen. 
Hebst du das Uhrgewicht in die Höhe, so fühlst du, daß es 
eine gewisse Schwere besitzt und nach unten strebt. Dabei fällt 
dir vielleicht ein, daß du als Schulknabe gehört hast, wie die ge¬ 
waltige Erdmasse alle Körper, die sich in ihrem Bereiche befinden, 
mit Gewalt an sich zieht, daß diese Kraft Schwerkraft heißt, und 
daß die Körper überhaupt kein Gewicht hätten, wenn sie nicht vor¬ 
handen wäre. 
Jahrtausende hat es gedauert, ehe die Menschen die Schwer¬ 
kraft kennen gelernt haben. Ein englischer Naturforscher, Namens 
Newton*), hat sie durch Beobachtung und Nachdenken entdeckt 
und nachgewiesen. Schon vor ihm hatte sich ein anderer Gelehrter, 
Galileo Galilei**), mit ihren Wirkungen beschäftigt, ohne jedoch 
diese Naturkraft selber zu erkennen. 
*) Isaak Newton (spr. Njutn, 1643—1727), Professor der Mathematik in Cam¬ 
bridge, beschäftigte sich außerdem mit der Berechnung des Lichtes und der Fort¬ 
pflanzung des Schalles. 
**) Galileo Galilei (1564—1642) studierte erst Medizin, dann Mathematik, wurde 
Professor der Mathematik in Pisa und Padua, vervollkommnete das Fernrohr und 
stellte mit dessen Hilfe wichtige Forschungen über unser Planetensystem an.
	        

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Heinecke, August. Lesebuch Für Gewerbliche Fortbildungsschulen. Essen: Baedeker, 1912. Print.
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