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Lesebuch für kaufmännische Schulen

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN799328103
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12926769
Titel:
Lesebuch für kaufmännische Schulen
Signatur:
RF-II 20(1,12)
Autor*in:
Baier, Hans
Knörk, Otto
Kracher, Fritz
Erscheinungsort:
München [u.a.]
Verlag:
Oldenbourg
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Realienbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1912
Ausgabenbezeichnung:
Ausg. für d. Königreich Preußen [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Zu des Kaufmanns Allgemeinbildung
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Männer der Tat
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lesebuch für kaufmännische Schulen
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zur erfolgten Berufswahl
  • Zu des Kaufmanns Allgemeinbildung
  • [Religiös-Sittliches]
  • Von unsern Dichtern
  • Männer der Tat
  • Leibespflege
  • Staatsbürgerliches
  • Zu des Kaufmanns Fachbildung
  • Buchführung u. Korrespondenz
  • Rechnen und Wechsellehre
  • Handels-Geschichte
  • Handels- und Verkehrsgeographie
  • Warenkunde
  • Quellennachweis
  • binder

Volltext

75. Jakob Fugger. 
Jakob Fugger war, als er Kaufmann wurde (1473), erst 
14 Jahre alt. Er erlernte den Handel gleich vielen andern jungen 
Oberdeutschen jener Zeit in dem großen Kaufhause der Deutschen 
zu Venedig, dem Fondaco dei Tedeschi, in dem seine älteren Brüder 
lllrich und Georg ein ständiges Lager unterhielten. Sodann trat 
er als Teilhaber ein und die drei Brüder führten das Geschäft 
längere Zeit gemeinsam, vereinbarten auch untereinander, daß ihre 
Erben und Nachkommen vom Mannesstamme ihr Vermögen un¬ 
zerteilt im Handel lassen, die Töchter dagegen mit Heiratsgütern 
abgefunden werden sollten, „auf daß der Fuggerische 
Handel in alle Wege unzerteilet bleib e". Dieser 
Grundsatz wurde dann, solange das Haus blühte, nach Möglichkeit 
festgehalten und erst nach dem Schmalkaldischen Kriege aufgegeben. 
Von den drei Brüdern starb zuerst Georg im Jahre 1606, vier 
Jahre später auch Ulrich, worauf Jakob, der selbst keine Kinder 
hatte, seine Neffen Hieronymus, Ulrich, Raimund und Anton als 
Teilhaber in die Handlung aufnahm, die er unter der Firma „Jakob 
Fugger und Gebrüders Söhne" bis zu seinem Tode weiterleitete. 
Um das Jahr 1526 waren die Fugger unbestritten die bei 
weitem gewaltigste Geldmacht ihrer Zeit geworden. Ihre Ge- 
schüftsbeziehungeu reichten von Ungarn und Polen bis Spanien, 
von Antwerpen bis Neapel. Wie der zeitgenössische Augsburger 
Chronist Klemens Sender es ausdrückt: „Jakob Fuggers und seiner 
Bruder Söhne Namen sind in allen Königreichen und Landen, 
auch in der Heidenschaft bekannt gewesen. Kaiser, Könige, Fürsten 
und Herreil haben zu ihm ihre Botschaft geschickt, der Papst hat 
ihn als seinen lieben Sohn begrüßt und umfangen, die Kardinäle 
sind vor ihm ailfgestaudeu. Alle Kaufleute der Welt haben ihn
	        

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Zitierempfehlung

Baier, Hans, Otto Knörk, and Fritz Kracher. Lesebuch Für Kaufmännische Schulen. München [u.a.]: Oldenbourg, 1912. Print.
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