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Lesebuch für kaufmännische Schulen

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN799328103
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12926769
Titel:
Lesebuch für kaufmännische Schulen
Signatur:
RF-II 20(1,12)
Autor*in:
Baier, Hans
Knörk, Otto
Kracher, Fritz
Erscheinungsort:
München [u.a.]
Verlag:
Oldenbourg
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Realienbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1912
Ausgabenbezeichnung:
Ausg. für d. Königreich Preußen [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Zu des Kaufmanns Fachbildung
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Buchführung u. Korrespondenz
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lesebuch für kaufmännische Schulen
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zur erfolgten Berufswahl
  • Zu des Kaufmanns Allgemeinbildung
  • [Religiös-Sittliches]
  • Von unsern Dichtern
  • Männer der Tat
  • Leibespflege
  • Staatsbürgerliches
  • Zu des Kaufmanns Fachbildung
  • Buchführung u. Korrespondenz
  • Rechnen und Wechsellehre
  • Handels-Geschichte
  • Handels- und Verkehrsgeographie
  • Warenkunde
  • Quellennachweis
  • binder

Volltext

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III [ 
Buchführung uMrreÄponüoniM 
118. Begriff und Zweck der Buchführung. 
Buchführung oder Buchhaltung im weiteren Sinne nennt 
man jede einigermaßen geordnete Rechnungsführung über die 
Veränderungen des Besitzstandes einer Einzelwirtschaft oder ein¬ 
zelner Teile derselben. So kann z. B. jeder Privatmann über seine 
Einnahmen und Ausgaben, jede Hausfrau über ihre Haushaltung 
Rechnung führen, also eine Art von Buchführung anwenden. Im 
engeren Sinne jedoch versteht man unter Buchführung die nach 
ganz bestimmten Regeln in bestimmten Büchern erfolgte Auf¬ 
zeichnung des Vermögensstandes einer Erwerbswirtschaft und der 
Veränderungen, die derselbe durch den Geschäftsbetrieb erleidet, 
dergestalt daß man zu jeder Zeit in der Lage ist die Wirtschasts- 
bewegung im einzelnen zu erkennen und den Erfolg derselben in 
dem Vermögensstand nachzuweisen. Solche Buchführung nennt 
man auch die kaufmännische, weil sich die Notwendigkeit einer ge¬ 
ordneten schriftlichen Darstellung der Geschäftsverhältnisse zuerst 
in den größeren kaufmännisch geführten Betrieben ergeben und 
sich dort also die Buchführung im engeren Sinne ausgebildet hat, 
sodann weil die Handelsgesetzbücher der verschiedenen Staaten 
den Kaufleuten eine geordnete, übersichtliche Buchführung zur 
Pflicht gemacht haben. Wissenschaftlich ist die Buchführung dann, 
wenn zwischen den einzelnen Teilen der Rechnungsführung ein 
solcher Zusammenhang besteht, daß das ganze Buchungswerk als 
eine systematische Einheit erscheint, was bei der sogenannten dop¬ 
pelten Buchführung und ihren Abarten der Fall ist. 
Zweck der Buchführung im engeren Sinne ist es sonach, im 
Anschluß an die Feststellung und Aufzeichnung der Vermögens¬ 
bestandteile die Geschäftsbewegung in Erwerb und Aufwand fort¬ 
laufend in den Büchern so zu verzeichnen, daß es in beliebigen Zeit-
	        

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Zitierempfehlung

Baier, Hans, Otto Knörk, and Fritz Kracher. Lesebuch Für Kaufmännische Schulen. München [u.a.]: Oldenbourg, 1912. Print.
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