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Lesebuch für kaufmännische Schulen

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN799328103
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-12926769
Titel:
Lesebuch für kaufmännische Schulen
Signatur:
RF-II 20(1,12)
Autor*in:
Baier, Hans
Knörk, Otto
Kracher, Fritz
Erscheinungsort:
München [u.a.]
Verlag:
Oldenbourg
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Realienbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1912
Ausgabenbezeichnung:
Ausg. für d. Königreich Preußen [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Zu des Kaufmanns Fachbildung
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Handels-Geschichte
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lesebuch für kaufmännische Schulen
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zur erfolgten Berufswahl
  • Zu des Kaufmanns Allgemeinbildung
  • [Religiös-Sittliches]
  • Von unsern Dichtern
  • Männer der Tat
  • Leibespflege
  • Staatsbürgerliches
  • Zu des Kaufmanns Fachbildung
  • Buchführung u. Korrespondenz
  • Rechnen und Wechsellehre
  • Handels-Geschichte
  • Handels- und Verkehrsgeographie
  • Warenkunde
  • Quellennachweis
  • binder

Volltext

149. Der Handel bei den Germanen. 
Seit die römischen Legionen an der Donau und am Rhein 
festen Fuß gefaßt hatten und die noch heute vielbewunderten Kunst¬ 
straßen über die Alpenpässe hinweg ©cittieu und die keltische Hoch¬ 
ebene planmäßig mit dem Herzen des Reiches verknüpften, siedelten 
sich in den Kastellen längst der beiden Ströme römische Großkauf¬ 
leute an, welche ihre Waren durch Wanderhändler gn den ger¬ 
manischen Völkerschaften vertrieben. Zwar sperrten diese ihnen zu¬ 
nächst vielfach die Grenzen, weil sie mit Recht eine Gefährdung der 
Sitteneinfachheit durch die Einführung des römischen Luxus be¬ 
fürchteten; aber es siegte doch schließlich bei dem rohen Naturvolke 
die Begierde nach den lockenden Erzeugnissen einer höheren Bildung. 
Eisen und Waffen hielten die Römer freilich nach Möglichkeit von 
den gefährlichen Feinden fern; Kleider jedoch, feinere Hausgeräte, 
Ton- und Glaswaren, sowie allerlei Tand, wie Schmucksachen aus 
Gold, Silberund Bronze, gingen häufig, wie die Gräberfunde dartun, 
über den Pfahlgraben nach Deutschland. Hier galt ja Jagd und Krieg 
als Lebensideal; aber trotzdem ist nachzuweisen, daß sich schon in der 
ältesten Zeit freie Germanen, ohne Anstoß bei den Volksgenossen zu 
erregen, der gewinnbringenden Handelsbeschäftigung zugewendet 
haben. Es blieb also wohl kaum bei dem ursprünglichen Passivhandel, 
sondern es bahnte sich allmählich, wenn auch in bescheidenen Gren¬ 
zen, ein selbsttätiger, deutscher Handel an, zumal der rauhe Norden 
neben mancherlei Bedarfsgegenständen selbst dem verwöhnten Ge¬ 
schlecht der Kaiserstadt viel begehrte Luxusartikel liefern konnte.
	        

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Zitierempfehlung

Baier, Hans, Otto Knörk, and Fritz Kracher. Lesebuch Für Kaufmännische Schulen. München [u.a.]: Oldenbourg, 1912. Print.
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