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Das vierte Schuljahr

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN815222475
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-13687087
Title:
Das vierte Schuljahr
Shelfmark:
SB-II 6(1,1899)-4L
Author:
Seidel, L. E.
Place of publication:
Langensalza
Publisher:
Schulbuchh.
Document type:
Monograph
Collection:
Political studies textbooks,imperial Germany
Publication year:
1899
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
theoretisch-praktische Anweisung für Lehrer und Lehrerinnen zur Erteilung eines erfolgreichen Unterrichts in Volksschulen nebst vollständig ausgeführten Präparationen

Chapter

Title:
I. Präparationen auf den Katechismusunterricht
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
24. Vom Eigentum
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das vierte Schuljahr
  • binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Präparationen auf den Katechismusunterricht
  • Einiges zur Erläuterung der Methode
  • 1. Das sittliche Handeln Jesu
  • 2. Das höchste Gut des Menschen
  • 3. Die Gemeinschaft mit Gott im Leben Jesu
  • 4. Gottesliebe - Nächstenliebe
  • 5. Die Liebe Jesu zu den Menschen
  • 6. Wir sollen Gott über alle Dinge fürchten, lieben und vertrauen
  • 7. Ich bin der Herr, dein Gott
  • 8. Vom Götzendienst
  • 9. Der Name Gottes
  • 10. Vom Mißbrauch des Namens Gottes
  • 11. Der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht
  • 12. Der rechte Gebrauch des Namens Gottes
  • 13. Der Feiertag
  • 14. Die Predigt und Gottes Wort
  • 15. Von der Entheiligung des Sonntags
  • 16. Unsere Eltern
  • 17. Unsere Herren
  • 18. Wie es bösen Kindern ergeht
  • 19. Du sollst nicht töten
  • 20. Wir sollen unserem Nächsten an seinem Leibe keinen Schaden noch Leid thun
  • 21. Hilfe in der Not des Leibes
  • 22. Die Ehe
  • 23. Das reine Herz
  • 24. Vom Eigentum
  • 25. Diebstahl und Betrug
  • 26. Die Ursachen des Diebstahls
  • 27. Wie wir dem Nächsten sein Eigentum bessern und behüten helfen
  • 28. Vom guten Namen
  • 29. Wie der Nächste seinen guten Namen verlieren kann
  • 30. Von wahren und falschen Zeugnissen
  • 31. Die Ursachen und Folgen der Lüge
  • 32. Wie können wir den guten Namen des Nächsten schützen?
  • 33. Die böse Lust
  • 34. Von der Strafe der Gottlosen
  • 35. Vom Lohn der Frommen
  • 36. Zusammenstellung der Ziele
  • II. Präparationen zu den biblischen Geschichten des vierten Schuljahres
  • A. Altes Testament
  • B. Neues Testament
  • III. Präparationen zur Behandlung der Kirchenlieder
  • IV. Der deutsche Sprachunterricht im vierten Schuljahre
  • V. Präparationen auf den Geschichtsunterricht
  • VI. Präparationen für den geographischen Unterricht im vierten Schuljahre
  • VII. Präparationen auf den naturgeschichtlichen Unterricht im vierten Schuljahre
  • VIII. Der Rechenunterricht im vierten Schuljahre
  • IX. Der Gesangsunterricht im vierten Schuljahr
  • binder

Full text

63 
Kupfer, Eisen, Kohlen, Torf u. f. w. gehört Gott. Die Erde bringt 
Nahrung für Menschen und Vieh hervor; es ist Gottes Eigentum. 
Was die Menschen besitzen, haben sie also von Gott erhalten. Er hat 
das Eigentum ausgeteilt. Aber wie hat er's ausgeteilt? Abraham. 
Jakob, der reiche Jüngling besaßen viele irdische Güter, Jesus und 
seine Jünger waren arm. Gott hat das Eigentum verschieden aus¬ 
geteilt. Ob wir nun reich sind oder arm, wir wollen damit zufrieden 
sein; denn Gott hat es so gewollt Der Arme darf nicht denken. Gott 
habe ihn nicht so lieb, wie den Reichen, das wäre falsch: Gott hat 
Jesus recht lieb gehabt. (Das ist mein lieber Sohn, an welchem ich 
Wohlgefallen habe.) Dennoch war Christus arm. Der reiche Mann 
kam dagegen in die Hölle. Vor Gott gelten irdische Güter nichts. 
Nur die Menschen haben ihr Herz daran gehängt. Die Menschen sollen 
nicht so sehr danach streben, sich irdisches Eigentum zu erwerben, son¬ 
dern die Seligkeit zu erlangen. 
System. Die Erde ist des Herrn und was darauf ist, der Erd¬ 
boden und was darauf wohnet. 
Sprüche 22. 2. Reiche und Arme müssen untereinander sein, der 
Herr —. 
1 Timoth. 6, 8. Es ist ein großer Gewinn, wer Gottselig ist —. 
Methode. Zur Anwendung: Was frag ich viel nach Geld und 
Gut. — Lesestücke: Bestrafte Ungenügsamkeit. (Grimm.) — Abend¬ 
lied eines Landmannes. (Claudius.) — Genieße, was dir Gott be- 
schieden —. 
B. Erwerb des Eigentums. 
Ha. Gott setzte den Menschen in den Garten Eden, damit er ihn 
bebauete und bewahrete. Schon im Paradiese mußten Adam 
und Eva arbeiten. Als die Menschen gesündigt hatten, sprach 
Gott zu Adam: Verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit 
Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang. Im 
Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen. — Gott 
hat selbst geboten, daß wir arbeiten sollen, um dadurch das 
Brot zu verdienen und Eigentum zu erwerben. Christus sprach 
zu seinen Jüngern: Werfet eure Netze aus, damit ihr einen 
Zug thut. 
Ergebnis: Wir dürfen durch Arbeit Eigentum erwerben. 
b. Speisung der fünftausend Mann. Nachdem alle gespeist worden, 
ließ Jesus die übrigen Brocken sammeln, damit nichts umkomme.
	        

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Seidel, L. E. Das Vierte Schuljahr. Langensalza: Schulbuchh., 1899. Print.
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