GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Dichtergaben

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN893255610
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-15159225
Titel:
Dichtergaben
Signatur:
DD-II 25(2,06)
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Lange, Richard
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Dürr
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1906
Ausgabenbezeichnung:
Zweite Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
ein Lesebuch für die Oberstufe mehrklassiger Volksschulen und für Bürger- und Mittelschulen

Kapitel

Titel:
Goethe
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Dichtergaben
  • binder
  • Titelseite
  • An Deutschlands Jugend
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nach den Dichtungsarten geordnetes Verzeichnis
  • Goethe
  • Schiller
  • Kleist
  • Uhland
  • Chamisso
  • Eichendorff
  • Grillparzer
  • Mörike
  • Droste-Hülshoff
  • Hebbel
  • Storm
  • Reuter
  • Groth
  • Keller
  • Raabe
  • K. F. Meyer
  • Heyse
  • Fontane
  • Greif
  • Ebner-Eschenbach
  • Wildenbruch
  • Rosegger
  • Liliencron
  • Anhang
  • binder

Volltext

Goethe. 
Johann Wolfgang von Goethe, geboren am 28. August 1749 zu Frankfurt a. M-, 
wurde von seinem Vater, der den Titel kaiserlicher Rat führte, unterrichtet. Auch seine hoch¬ 
begabte Mutter hatte einen bedeutenden Einfluß auf seine Entwicklung. Er studierte in Leipzig 
und Straßburg Rechtswissenschaft und ging später nach Wetzlar an das Neichskammergericht. 
Unbefriedigt von seinem dortigen Wirken kehrte er nach Frankfurt zurück. Im Jahre 1775 
folgte er einem Rufe des Herzogs Karl August nach Weimar, wo er sich als Geheimrat den 
Staatsgeschäften widmete. Auf einer Reise nach Italien erhielt er mannigfache dichterische An¬ 
regungen. Später schloß er einen innigen Freundschaftsbund mit Schiller. Goethe starb am 
22. März 1832 in Weimar und wurde neben seinem Freunde Schiller in der Fürstengruft zu 
Weimar beigesetzt. 
Zur Wiederholung und Ergänzung. Die wandelnde Glocke. Gesunden. Der Schatz¬ 
gräber. Der getreue Eckart. Johanna Sebus. Der Sänger. Erlkönig. Wanderers Nachtlied. 
Frühzeitiger Frühling. 
Tage der Wonne 
Kommt ihr so bald? 
Bläuliche Frische! 
Himmel und Höh'! 
Goldene Fische 
Schenkt mir die Sonne 
Hügel und Wald? 
Wimmeln im See. 
Reichlicher fließen 
Bächlein zumal, 
Sind es die Wiesen, 
Ist es das Tal? 
Buntes Gefieder 
Rauschet im Hain; 
Himmlische Lieder 
Schallen darein. 
Mailied. 
Wie herrlich leuchtet 
Mir die Natur! 
Wie glänzt die Sonne! 
Wie lacht die Flur! 
Aus jeder Brust. 
O Erd', o Sonne! 
O Glück, o Lust! 
Und Freud' und Wonne 
Es dringen Blüten 
Ans jedem Zweig 
Und tausend Stimmen 
Aus dem Gesträuch. 
So golden schön, 
Wie Morgenwolken 
Auf jenen Höhn! 
O Lieb', o Liebe! 
Du segnest herrlich 
Das frische Feld, 
Im Blütendanlpfe 
Die volle Welt. 
Lange. Dichtergaben. 
1
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Lange, Richard. Dichtergaben. Leipzig: Dürr, 1906. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment