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Dichtergaben

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN893255610
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-15159225
Titel:
Dichtergaben
Signatur:
DD-II 25(2,06)
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Lange, Richard
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Dürr
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1906
Ausgabenbezeichnung:
Zweite Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
ein Lesebuch für die Oberstufe mehrklassiger Volksschulen und für Bürger- und Mittelschulen

Kapitel

Titel:
Hebbel
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Dichtergaben
  • binder
  • Titelseite
  • An Deutschlands Jugend
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nach den Dichtungsarten geordnetes Verzeichnis
  • Goethe
  • Schiller
  • Kleist
  • Uhland
  • Chamisso
  • Eichendorff
  • Grillparzer
  • Mörike
  • Droste-Hülshoff
  • Hebbel
  • Storm
  • Reuter
  • Groth
  • Keller
  • Raabe
  • K. F. Meyer
  • Heyse
  • Fontane
  • Greif
  • Ebner-Eschenbach
  • Wildenbruch
  • Rosegger
  • Liliencron
  • Anhang
  • binder

Volltext

183 
Günther. Mir scheint's 
So wenig schimpflich, als ins Schiff zu steigen, 
Wenn man das fremde Ufer nicht durch Schwimmen 
Erreichen kann, und statt der Faust den Degen 
Zu brauchen. 
Siegfried. Nimm es so, und schlage ein! 
Günther. Wohlan! Für Brunhild gebe ich dir Kriemhild, 
And unsre Hochzeit feiern wir zugleich! 
Storm. v 
Theodor Storm winde 1817 zu Husum in Schleswig geboren, studierte in Kiel und 
Berlin die Rechte und ließ sich in seiner Vaterstadt als Rechtsanwalt nieder. Da seine Be¬ 
teiligung an der deutschen Bewegung in Dänemark übel vermerkt wurde, wandte er sich 1853 
nach Preußen und wurde Kreisrichter in Heiligenstadt auf dem Eichsselde. 1864 kehrte er in 
seine Vaterstadt zurück, wo er als Amtsrichter lebte. Er starb 1888 in Hademarschen bei 
Husum. 
Die Stadt. 
Am grauen Strand, am grauen Meer Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai 
Und seitab liegt die Stadt; Kein Vogel ohn' Unterlaß; 
Der Nebel drückt die Dächer schwer, Die Wandergans mit hartem Schrei 
Und durch die Stille braust das Meer Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei, 
Eintönig uni die Stadt. Am Strande weht das Gras. 
Doch hängt mein ganzes Herz an dir, 
Du graue Stadt am Meer; 
Der Jugend Zauber für und für 
Ruht lächelnd doch auf dir, auf dir, 
Du graue Stadt am Meer. 
Gode Nacht. 
Över de stillen Sträten Din Kind liggt in de Weegen, 
Geit klar de Klokkenslag; Und ik bün ok bi di; 
God Nacht! Din Hart will slapen, Din Sorgen und din Leven 
Und morgen is ok en Dag. Js allens um un bi. 
Noch eemal lat uns spräken: 
Goden Abend, gode Nacht! 
De Maand schient ob de Däken, 
Uns Herrgott hölt de Wacht.
	        

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Zitierempfehlung

Lange, Richard. Dichtergaben. Leipzig: Dürr, 1906. Print.
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