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Dichtergaben

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN893255610
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-15159225
Titel:
Dichtergaben
Signatur:
DD-II 25(2,06)
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Lange, Richard
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Dürr
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1906
Ausgabenbezeichnung:
Zweite Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
ein Lesebuch für die Oberstufe mehrklassiger Volksschulen und für Bürger- und Mittelschulen

Kapitel

Titel:
K. F. Meyer
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Dichtergaben
  • binder
  • Titelseite
  • An Deutschlands Jugend
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nach den Dichtungsarten geordnetes Verzeichnis
  • Goethe
  • Schiller
  • Kleist
  • Uhland
  • Chamisso
  • Eichendorff
  • Grillparzer
  • Mörike
  • Droste-Hülshoff
  • Hebbel
  • Storm
  • Reuter
  • Groth
  • Keller
  • Raabe
  • K. F. Meyer
  • Heyse
  • Fontane
  • Greif
  • Ebner-Eschenbach
  • Wildenbruch
  • Rosegger
  • Liliencron
  • Anhang
  • binder

Volltext

222 
Eine Spange löst der Kaiser Eia Weihnacht! Eia Weihnacht! 
Sacht. Sein Purpur gleitet, gleitet, gleitet Jubelt Erd'und Himmelreich mit Schallen. 
Über seinen sünd'gen Bruder, Gloria! Gloria! Friede! Freude! 
Und der erste Bettler steht bekleidet... Und am Menschenkind ein Wohlgefallen! 
Heyse. 
Paul Heyse wurde 1830 zu Berlin geboren, studierte in Berlin und Bonn Philologie, 
bereiste Italien und lebt seit 1854 in München. 
Morgenwind. 
Wenn noch kaum die Hähne krähen, 
Macht sich auf der Morgenwind, 
Feget aus mit starkem Wehen 
Stadt und Flur und Wald geschwind. 
Allen Bäumen in der Runde 
Schüttelt er die Locken aus, 
Weckt die Blümlein in dem Grunde, 
Lockt die Lerch' ins Tal hinaus. 
Nebel, die am Berge hangen, 
Jagt er ohne Gnade fort; 
Kommt Frau Sonne dann gegangen, 
Find't sie sauber jeden Ort. 
Will sie bei dem treuen Winde 
Sich bedanken in Person, 
Ist er, daß ihn keiner finde, 
Über alle Berge schon. 
Vorfrühling. 
Stürme brausten über Nacht, Horch ein trautgeschwätz'ger Ton 
Und die kahlen Wipfel troffen. Dringt zu mir vom Wald hernieder. 
Frühe war mein Herz erwacht, Nisten in den Zweigen schon 
Schüchtern zwischen Furcht und Hoffen. Die geliebten Amseln wieder? 
Dort am Weg der weiße Streif — 
Zweifelnd frag ich mein Gemüte: 
Jst's ein später Winterreif 
Oder erste Schlehenblüte? 
Auf der Heimfahrt. 
Es steht ein Haus im Garten, 
Kühl an ein Wäldchen angelehnt. 
Auf allen meinen Fahrten 
Hab' ich nach ihm mich heimgesehnt. 
Wie süß erklang 
Dort Vogelfang, 
Wie lachten Blumen ringsumher! 
Wie ging's im Lauf 
Die Stieg' hinauf — 
Nun graut mir vor der Wiederkehr.
	        

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Zitierempfehlung

Cannabich, Johann Günther Friedrich. [Bd. 3]. Eisleben: Reichardt, 1838. Print.
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