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Dichtergaben

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN893255610
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-15159225
Titel:
Dichtergaben
Signatur:
DD-II 25(2,06)
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Lange, Richard
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Dürr
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1906
Ausgabenbezeichnung:
Zweite Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
ein Lesebuch für die Oberstufe mehrklassiger Volksschulen und für Bürger- und Mittelschulen

Kapitel

Titel:
Greif
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Dichtergaben
  • binder
  • Titelseite
  • An Deutschlands Jugend
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nach den Dichtungsarten geordnetes Verzeichnis
  • Goethe
  • Schiller
  • Kleist
  • Uhland
  • Chamisso
  • Eichendorff
  • Grillparzer
  • Mörike
  • Droste-Hülshoff
  • Hebbel
  • Storm
  • Reuter
  • Groth
  • Keller
  • Raabe
  • K. F. Meyer
  • Heyse
  • Fontane
  • Greif
  • Ebner-Eschenbach
  • Wildenbruch
  • Rosegger
  • Liliencron
  • Anhang
  • binder

Volltext

WWPM» 
— 261 — 
Wenn wir uns mit dem russischen Äeer verbinden. 
Wer so wie ich denkt, schließe sich mir an, 
Fern aber liegt es mir, dazu zu nöt'gen. 
Glückt mir das Wagnis, nun, so wird der König 
Mir gnädig wohl vergeben, doch mißglückt's, 
So werd' ich mit dem Kopf dasselbe büßen. 
Alle Offiziere (die Degen aus der Scheide reißend und schwingend). 3m Leben und im 
Tod steh'n wir zu Bork, 
Zu unserm General, das schwören wir! 
Alle für einen, einer für alle! Äurrah! 
York (mit der Land Ruhe gebietend). Jetzt oder nie erschien die Stunde endlich, 
Ans loszureißen von dem Unterdrücker! 
So wollen wir denn unter Gottes Schutz 
Zum Werke der Befreiung mutig schreiten 
And opfern ihm den letzten Tropfen Bluts. 
Mag fort uns auch der Sturm der Schlachten wehn, 
Das Vaterland soll ewig fortbestehn! 
Alle. Das Vaterland wird niemals untergehn! 
(Der Vorhang fällt.) 
Ebner-Eschenbach. 
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach wurde 1830 zu Zdischlawitz in Mähren 
geboren, vermählte sich mit dem Baron von Ebner-Eschenbach und lebt in Wien. 
Ein kleines Lied. 
Ein kleines Lied, wie geht's nur an, Es liegt darin ein wenig Klang, 
Daß man so lieb es haben kann, Ein wenig Wohllaut und Gesang 
Was liegt darin? erzähle! Und eine ganze Seele. 
Fremdes Leid. 
O sag' nicht: fremdes Leid. Ein Leid ist fremd dir nie! 
Die Trän' im Bruderaug', du selbst vergießest sie. 
Es schlägt ein einzig Herz in diesem großen All, 
In deiner eignen Brust ertönt sein Widerhall. 
Der and're bist du selbst; und ist ihm weh geschehn, 
Und sinkt verletzt er hin — du bleibst nicht aufrecht stehn. 
Spruchverse. 
Es ist noch jeder leicht durch diese Welt geschritten, 
Der gut zu danken wußt', und wußte gut zu bitten.
	        

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Zitierempfehlung

Lange, Richard. Dichtergaben. Leipzig: Dürr, 1906. Print.
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