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Deutsches Lesebuch für das mittlere Kindesalter beider Konfessionen

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN894047035
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-15218415
Titel:
Deutsches Lesebuch für das mittlere Kindesalter beider Konfessionen
Signatur:
DC-II 14(13,1894)
Erscheinungsort:
Breslau
Verlag:
Hirt
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1894
Ausgabenbezeichnung:
Dreizehnte (Stereotyp-) Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
mit 188 in den Text gedruckten Abbildungen ; zwei Abteilungen in einem Bande

Kapitel

Titel:
Erste Abteilung
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
[Lesestücke 201 - 250]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Lesebuch für das mittlere Kindesalter beider Konfessionen
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort zur neunten und zehnten Auflage
  • Werbung
  • Erste Abteilung
  • [Lesestücke 1 - 50]
  • [Lesestücke 51 - 100]
  • [Lesestücke 101 - 150]
  • [Lesestücke 151 - 200]
  • [Lesestücke 201 - 250]
  • [Lesestücke 251 - 300]
  • [Lesestücke 301 - 311]
  • Übersicht des Inhalts der ersten Abteilung des Lesebuchs
  • Übersicht der in den Text der ersten Abteilung gedruckten Abbildungen
  • Zweite Abteilung
  • [A. Aus dem Natur- und Menschenleben]
  • [B. Deutsches Land und Volk]
  • [C. Aus der deutschen Geschichte]
  • Zur Erinnerung an das Jahr 1888
  • Inhalt der zweiten Abteilung
  • binder

Volltext

203. Bellende Hunde. 204. Der Bogenschuͤtze. 
141 
203. (205.) Bellende Hunde. 
Hunde, die viel bellen, beißen nicht. 
Vor dem Beller hat man sich am wenigsten zu fürchten, mehr 
vor dem, der fillschweigend heranschleicht und zufährt. Bei Menschen 
nicht anders! Der Polterer und Lärmer wird selten zuschlagen; 
seine Win verzehrt sich in Worten. — 
Laß den Hund bellen! beißt er doch nicht. Man muß die 
Leute reden lassen. Wer kann einem jeden den Mund stopfen? — 
J. Ch. Blum. 
204. (206.) Der Bogenschũütze. 
LZu dem König Philipp in Griechenland, weleher eine 
loste Stadt belagerte, kam ein Bogenschũtze, Namens Aster, 
und bot ihm seine Dienste an. „Du wirst mich brauchen 
können, Kõönig Philĩpp,“ sprach er; „denn ieh fehle niemals 
mit meinem Bogen; selbst den Vogel im schnellsten Fluge 
hol mein Pfeil vos den Lufien herunter.“ — „Du bist ein 
Lunstler, antwortete spöttisch der Köonig. „Schade, dah 
leh gerade jetzt mit Menschen Krieg führe; sobald ich aber 
einmal mit den Staren Streit anfange, werde ich dich zu 
allererst in Dienst nehmen.“ Aster war durch diesen Spott 
beleidigt und sehlich sich in die belagerte Stadt, um sich an 
dem Kônige rüchen zu können. Die Belagerten nahmen ihn 
but auf und wiesen ihm einen Posten auf der Mauer an. 
dehon am andern Tage, als der König durch seine Soldaten 
bing, um ihren Mut anzufeuern, fuhr ihm plötzlch ein Pfeil 
ins rechte Auge. NMan eilte herbei, zog ihm denselben her- 
aus und las mit PErstaunen eine Aufschrift. Sie lautete: 
„König Philipps rechtem Auge! Aster.“ sobald der Kõnig 
dieh erholt hatte, befahl er, einen andern Pfeil in die Stadt 
au schieben mit der Aufschrift: „Menn König Philipp die 
dtadt einnimmt, so lüßt er den Aster hüngen.“ Die Wunde 
des Königs wurde geheilt und bald darauf die Stadt erobert. 
Da hielt nun freilieh der König Wort, und der treffliche 
Bogenschutze kam an den Galgen; aber Philipp hat dadureh 
sein Auge doch nieht wieder bekommen, und die Lust zu 
Spötterelien war lhm auf immer vergangen. 
burtmann.
	        

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Zitierempfehlung

Seltzsam, Karl, and Ludwig Seltzsam. Deutsches Lesebuch Für Das Mittlere Kindesalter Beider Konfessionen. Breslau: Hirt, 1894. Print.
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