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Deutsches Lesebuch für das mittlere Kindesalter beider Konfessionen

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN894047035
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-15218415
Titel:
Deutsches Lesebuch für das mittlere Kindesalter beider Konfessionen
Signatur:
DC-II 14(13,1894)
Erscheinungsort:
Breslau
Verlag:
Hirt
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1894
Ausgabenbezeichnung:
Dreizehnte (Stereotyp-) Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
mit 188 in den Text gedruckten Abbildungen ; zwei Abteilungen in einem Bande

Kapitel

Titel:
Zweite Abteilung
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
[A. Aus dem Natur- und Menschenleben]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Lesebuch für das mittlere Kindesalter beider Konfessionen
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort zur neunten und zehnten Auflage
  • Werbung
  • Erste Abteilung
  • [Lesestücke 1 - 50]
  • [Lesestücke 51 - 100]
  • [Lesestücke 101 - 150]
  • [Lesestücke 151 - 200]
  • [Lesestücke 201 - 250]
  • [Lesestücke 251 - 300]
  • [Lesestücke 301 - 311]
  • Übersicht des Inhalts der ersten Abteilung des Lesebuchs
  • Übersicht der in den Text der ersten Abteilung gedruckten Abbildungen
  • Zweite Abteilung
  • [A. Aus dem Natur- und Menschenleben]
  • [B. Deutsches Land und Volk]
  • [C. Aus der deutschen Geschichte]
  • Zur Erinnerung an das Jahr 1888
  • Inhalt der zweiten Abteilung
  • binder

Volltext

81. Der Stubenofen. 
117 
be des Holzes, des Torfes und der Kohle, welche nicht verbrennen. 
aufgeschütteter Asche kann man Feuer bald zum Auslöschen bringen. 
bi Holzasche enthält viele salzige Stoffe, die in den Bäumen vorhanden 
2 Der Seifensieder übergießt sie mit heißem Wasser und macht 
e zum Seifenkochen daraus. Der Pottaschenbrenner siedet die Lauge 
ange, his nur noch die Salze zurückbleiben, die er als Pottasche verkauft. 
d Die meisten unserer Brennmaterialien enthalten auch harzige Stoffe, 
bei gewöhnlicher Hitze und gewöhnlichem Luftzutritt nur teilweise ver— 
nen. Sie werden entweder in Luftarten verwandelt und setzen sich beim 
hlen in den Zügen und Röhren des Ofens oder im Schornstein als 
etruß an, der klebrig und dick, aber doch flüssig ist, oder sie werden 
3 leine Kohlenflocken mit fortgerissen und bilden dann den lockern, trocknen 
unß Wenn der Ofen zu sehr erhitzt wird, so beginnt der lockere Ruß 
uen oberen Teilen des Ofens zu glühen; dann kann sich auch der 
w uzruß entzünden. Er giebt eine lange, sehr kräftige Flamme, die 
in den Schornstein hinausleckt und hier den Glanzruß ebenfalls 
ündet. Glanzruß ist deshalb in Ofen und Schornsteinen ein höchst 
hrhes Ding. — Der Rauch besteht meistens aus unverbrannten 
elen. Seine weißliche Farbe rührt vom Wasserdampf her. Selbst 
gewöhnliche, lufttrockene Holz enthält noch viel Wasser. 
du Vt das Feuer abgebrannt, so kann man das Ablühlen des Ofens da⸗ 
i rh aufhalten, daß man die Klappe am Rohre zudreht. So branen 
h blche Ofenklappe ist, so hat sie doch auch wieder ihre Gefahren. Ist 
ulich das Feuer in Ofen noch nicht völlig verglüht und die Klappe 
schon geschlossen, so können nicht alle jene Luftarten, die sich beim 
hrennen erzeugen, durch den Schornstein entweichen. Sie treten in die 
zurück. Es erzeugt sich dann eine sehr giftige Luftart. Diese ver⸗ 
uh bei den Bewohnern der Stube zuerst Kopfschmerz, betäubt dann 
he Kopf mehr und mehr und führt schließlich den Tod herbei, wenn nicht 
teig frische Luft ins Zimmer eingelassen wird. Viele Leute haben 
hon durch zu frühzeitiges Schließen der Klappe den Tod gefunden. 
sr Das Zimmer erwärmt sich dadurch, daß der Ofen die Wärme aus⸗ 
ahlt. Dunkel gefärbte Ofen strahlen sie schneller aus als weiße, rauhe 
ueler als glatle, eiserne schneller als Kachel- und Ziegelöfen. Will man 
halb einen Ofen haben, der ein Zimmer rasch durchwärmt, so eignet sich 
in ein mattschwarzer, eiserner Ofen am besten. Wünscht man aber einen 
n der zwar nur langsam heizt, die Wärme aber auch allmählicher und 
tihunßiger verteilt und desto längere Zeit wärmt, so ist hierzu ein aus ge⸗ 
kannten Kacheln gebauter Ofen, dessen weiße Außenseite glasiert ist, am besten. 
Wi Da durch das Einheizen auch die Wände und die Möbel des Zimmers 
ärme erhalten und diese wieder ausstrahlen, so ist es in einem Zimmer,
	        

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Zitierempfehlung

Geyer, Bernard. Bilder Aus Der Vaterländischen Geschichte Für Mädchenschulen. Aachen: Barth, 1885. Print.
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