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Ausgewählte Uebungsstücke aus deutschen Musterdichtern für die Declamationsübungen in höheren Bürgerschulen und in den unteren Klassen der Gymnasien (Theil 3)

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN894047035
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-15218415
Titel:
Deutsches Lesebuch für das mittlere Kindesalter beider Konfessionen
Signatur:
DC-II 14(13,1894)
Erscheinungsort:
Breslau
Verlag:
Hirt
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1894
Ausgabenbezeichnung:
Dreizehnte (Stereotyp-) Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
mit 188 in den Text gedruckten Abbildungen ; zwei Abteilungen in einem Bande

Kapitel

Titel:
Zweite Abteilung
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Zur Erinnerung an das Jahr 1888
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der deutsche Kinderfreund
  • Ausgewählte Uebungsstücke aus deutschen Musterdichtern für die Declamationsübungen in höheren Bürgerschulen und in den unteren Klassen der Gymnasien (Theil 3)
  • binder
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Vorrede
  • Inhalt
  • Erste Abtheilung. Erzählungen
  • Zweite Abtheilung. Fabeln
  • Dritte Abtheilung. Natur-Schilderungen
  • Vierte Abtheilung. Lieder
  • Anhang
  • binder

Volltext

— 50 — 
die Kühe wurden sorgfältig in dem schwarzen See gebadet. 
Auch die Götnn nahm, bevor sie an ihren eigentlichen Stufend 
halt — als diesen dachte man sich wahrscheinlich die Tiefe 
des See's, vielleicht aber auch das Innere des Waldes — 
zurückkehrte, ein reinigendes Bad. Die Sklaven aber, die 
das Abwaschen des Gespannes besorgt hatten, wurden als 
Opfer von den Wellen des See's verschlungen. 
Noch heute befindet sich auf der Insel Rügen ein solcher 
See, wie ihn die Sage beschreibt. Er ist von hohen Buchen 
umgeben, zwischen denen sich allerlei Steintrümmer befinden, 
die man für Überreste von Opferaltären hält. Der See 
heißt jetzt der Burgsee, weil später auch eine alte Ritterburg 
dort gestanden hat; er wird aber auch nach der hier einst 
verehrten Göttin der Herthasee genannt. 
13. Hotda und Berlha. 
Noch zwei andere Namen von uralten Göttinnen finden 
wir bei unseren deutschen Voreltern. Es sind die Namen 
H o l d a und Bertha. Beide Namen bezeichnen eigentlich 
eine und dieselbe Göttin, und die Norddeutschen verehrten die 
alte nordische Frigga, die Gemahlin Odin's und oberste Göttin 
Asenheims, unter dem Namen Holda, die Süddeutschen aber, 
die Bayern, Schwaben und auch die Elsässer, gaben ihr den 
Namen Bertha, oder eigentlich Berchta. Der Name Holda 
bedeutet die Holde, die Gute, die Gnädige, und da die 
Himmelskönigin Frigga mit ihr gemeint sein soll, so wird 
sie zuweilen auch F r i g g a - H o l d a genannt. Man dachte 
sie sich als eine freundliche, hüls reiche Frau, die ebenso wie 
die Göttin Nerthns auf der Erde umherzog, und die guten 
und fleißigen Frauen belohnte, die bösen, besonders die trägen 
und unordentlichen aber bestrafte. Ganz besonders günstig 
gesinnt war sie den fleißigen Spinnerinnen, denn sie hatte 
den Flachsban unter ihren besonderen Schutz genommen.
	        

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Zitierempfehlung

Albers, Johann Heinrich. Lebensbilder Aus Der Deutschen Götter- Und Heldensage. Leipzig: Voigtländer, 1891. Print.
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