Full text: Gedichtsammlung für UIII bis UII der Vollanstalten oder Klasse III bis I der 6stufigen Anstalten (Teil 6, [Schülerband])

Verzeichnis der Gedichtanfänge. 
XXXIII 
Gedichtanfang 
Seite 
Gedichtantang 
Seite 
Da die Hirten ihre Herde . . . 
318 
Der Ochse frißt das feine Gras . 
472 
Da kamen, von dem Namen des . 
358 
Der Pilger, der die Höhen. . . 
58 
Das Fähnlein auf! die Spieße . 
246 
Der Türmer, der schaut zu Mitten 
Das Glück deiner Tage . . . 
176 
der Nacht 
161 
Das Grab steht unter wilden . . 
199 
Der Vater mit dem Sohn ist über 
376 
Das ist der deutsche Stein . . . 
374 
Der Verstand ist im Menschen zu 
Das ist der Tag des Herrn . . 
520 
Haus 
372 
Das ist des Lyrikers Kunst . . 
140 
Der Wild- und Rheingraf stieß ins 
Das ist klarste Kritik von der . . 
139 
Horn 
39 
Da steht auch das! Mein Grabmal 
210 
Des Morgens zwischen drein und 
Da Stoanschlaga Franzl . . . 
353 
vieren 
527 
Das Volk steht auf, der Sturm bricht 
286 
Deutsches Herz, verzage nicht! . . 
7 
Das war auf unsrer Bodenkammer 
97 
Deutschland, Deutschland über alles 
247 
Das war der Graf von Tal . . 
79 
De Welt is rein so fachen . . . 
188 
Das war einmal ein Jubeltag 
149 
Dich, du seltsamer Mann . . . 
249 
Das Wasser rauscht', das Wasser . 
156 
Die Blitze erhellen die dunkle . . 
53 
Daß Glück ihm günstig sei. . . 
176 
Die des Maines Regionen. . . 
273 
Deine Tugenden halte für allge- 
Die Deutschen ziehn aus allen Wegen 
373 
meine 
213 
Die Distel sprach zur Rose. . . 
22 
Dein Schwert, wie ist's vom Blut 
233 
Die dunkle Nachtgestalt entweicht . 
99 
Dem heitern Himmel ew'ger Kunst 
Die ersten Veilchen waren schon . 
262 
entstiegen 
323 
Die Fenster auf, die Herzen auf . 
328 
Den Blick empor und halte still . 
481 
Die Feuer sind entglommen . . 
387 
Den Rosenzweig benagt ein Lamm- 
Die Heere blieben am Rheine stehn 
280 
chen 
370 
Die kleine Muschel lehre dich . . 
372 
De oll Postmeister Möller fröggt . 
351 
Die Lerche grüßt den ersten . . 
93 
Der Abend kommt, und die Herbst- 
Die letzten Sonnenstreifen schweben 
99 
luft weht 
382 
Die lichten Sterne funkeln. . . 
129 
Der alte Barbarossa, der Kaiser . 
362 
Die linden Lüfte sind erwacht . . 
520 
Der Amtmann von Ländern, Hen- 
Die Miltagsonne brütet auf der . 
305 
ning Pogwisch 
300 
Die Mitternacht zog näher schon . 
222 
Der Blick aus unserm Fenster. . 
306 
Die Mutter lag im Totenschrein . 
206 
Der Damm zerreißt, das Feld 
166 
Die Pappel spricht zum Bäumchen 
122 
Der du von dem Himmel bist . . 
173 
Die Rechte streckt' ich schinerzlich oft 
318 
Der eine fragt: „Was kommt da- 
Die Schenke dröhnt, und an dem 
nach?" 
472 
langen 
265 
Der Gott, der Eisen wachsen ließ . 
4 
Dies ist der Königspark. Rings . 
132 
Der Graf kehrt heim vom Festturnei 
194 
Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen 
212 
Der ist der Herr der Erde . . . 
201 
Dies Labyrinth von Brücken und. 
338 
Der Kaiser tot! Die Trauerfahnen 
Die Sterne sind erblichen . . . 
244 
wallen 
150 
Die Strafe macht dich frei. . . 
373 
Der Knabe träumt, man schicke . 
203 
Die Welt ist reich und wohlberaten 
139 
Der König Karl beim Jubelmahl. 
15 
Die Welt treibt fort ihr Wesen . 
91 
Der König Karl fuhr über Meer . 
497 
Die Wunde brennt, die bleichen 
Der König Karl saß einst zu Tisch 
494 
Lippen beben 
289 
Der Lenz ist da, die Lauine fällt . 
257 
Dort ist so tiefer Schatten . . . 
91 
Der Maurer schreitet frisch heraus 
207 
Dort unten in der Mühle . . . 
269 
Der Mond ist aufgegangen . . 
64 
Drei Könige zu Heimsen, wer hätt' 
508 
Der Morgentau verstreut im Tale 
364 
Droben auf dem schroffen Steine . 
500 
Puls, Lesebuch VII. B.
	        
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